ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenKardiologie 2/2016Mitralklappeninsuffizienz: Offenen Eingriff vermeiden

Supplement: Perspektiven der Kardiologie

Mitralklappeninsuffizienz: Offenen Eingriff vermeiden

Dtsch Arztebl 2016; 113(41): [38]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Die Mitralklappeninsuffizienz ist die zweithäufigste operationsbedürftige Herzklappenerkrankung. Die isolierte Mitralklappenchirurgie wird von den ESC-Leitlinien in bestimmten Fällen infrage gestellt – etwa bei schwerer MI mit stark reduzierter linksventrikulärer Funktion ohne Revaskularisation.

Eine medikamentöse Standardtherapie der Herzinsuffizienz und – wenn indiziert – eine zusätzliche Resynchronisationstherapie (CRT) kann eine deutliche Verbesserung des kardialen Remodelings bewirken.

„Zunächst sollte bei diesen Patienten einer optimalen Medikamenten- und ggf. CRT-Therapie der Vorzug gegeben werden“, so Prof. Dr. Johann Bauersachs, Direktor der Klinik für Kardiologie der Medizinischen Hochschule Hannover.

Anzeige

Falls trotzdem eine höhergradige symptomatische MI persistiert, sei der MitraClip eine minimalinvasive, transkatheterbasierte Behandlungsoption.

Quelle: Abbott GmbH & Co. KG, www.abbott.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Alle Leserbriefe zum Thema

Anzeige