ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2016Rechengröße: Kabinett billigt neue Beitragsbemessungsgrenzen

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Rechengröße: Kabinett billigt neue Beitragsbemessungsgrenzen

Dtsch Arztebl 2016; 113(42): A-1846 / B-1556 / C-1544

dpa

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Das Bundeskabinett hat die neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2017 verabschiedet. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt im Westen von 6 200 auf 6 350 Euro Brutto-Monatseinkommen, im Osten von 5 400 auf 5 700 Euro. Bei der Kranken- und Pflegeversicherung gibt es einen Anstieg der Beitragsbemessungsgrenzen von derzeit 4 237,50 auf 4 350 Euro Monatseinkommen. Hier gilt für ganz Deutschland ein einheitlicher Wert. Die Versicherungspflichtgrenze für die Kran­ken­ver­siche­rung steigt von 4 687,50 auf 4 800 Euro. Wer mehr verdient, kann sich statt in einer gesetzlichen Kasse auch privat versichern. Die Verordnung bedarf der Zustimmung des Bundesrats. dpa

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