ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2016Organspende: Umgang mit Vorbehalten
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Beim Artikel über die Zurückhaltung der Deutschen bei der Organspende hat mich sehr überrascht, dass jeder 20ste noch an das Herz als Seelenwohnung glaubt:

„Damit konsistent waren sie auch eher geneigt, der Idee zuzustimmen, das Herz sei der Sitz der Seele und sollte nicht transplantiert werden (SKEP: 7 %, SW: 3 %).“

Somit ist der neue Psychothriller „Das tote Herz“ von Rainer Würth nicht nur eine spannende Story, vielmehr spiegelt diese Geschichte ein ernstzunehmende Befürchtung innerhalb der deutschen Bevölkerung wider, und die folgende Frage ist für etliche real: Kann es wirklich sein, dass ein erfolgreicher Architekt plötzlich die Träume und Fantasien eines Serienmörders teilt, obwohl dieser bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist? Für einen offenen Umgang mit Vorbehalten eröffnet die Sichtweise des Autors neue Horizonte.

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Dr. med. Uli Friesinger, 75223 Öschelbronn

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