ArchivDeutsches Ärzteblatt PP1/2017Moderne Mediennutzung: Popkultur und klinisches Phänomen

WISSENSCHAFT

Moderne Mediennutzung: Popkultur und klinisches Phänomen

PP 16, Ausgabe Januar 2017, Seite 30

Eichenberg, Christiane; Bendas, Christoph

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„Selfies“ sind zu einem festen Bestandteil des Alltags und der Netzkultur geworden. In einer aktuellen Studie wird der Zusammenhang zwischen digitaler Selbstablichtung und der Persönlichkeitsstruktur untersucht.

Foto: Fotolia/rohappy
Foto: Fotolia/rohappy

Das „Selfie“ ist ein Selbstporträt, das meistens mit dem Smartphone oder Tablet aus Armeslänge aufgenommen wird. Es zeigt die fotografierende Person mit oder ohne andere Personen in diversen sozialen Aktivitäten und wird anschließend meistens in sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram) gepostet oder mit Nachrichtendiensten verschickt (WhatsApp, Snapchat). Generell kann es als Phänomen des „Web 2.0“ betrachtet werden. Unter dem Begriff „Web 2.0“ wird eine neue Art des Internets verstanden. Der Begriff bezieht sich vor allem auf den Charakter sozialer Netzwerke, in denen der Konsument zum „Prosumenten“ wird (1): Er beteiligt sich selbst an der Gestaltung des Internets, sei es durch Kommentare, Videos oder eben auch Selfies. Spätestens seit dem berühmten „Gruppenselfie“ (oder „Ussie“) von Moderatorin Ellen DeGeneres in der Oscarnacht 2014, das innerhalb von einer Stunde 1,4 Millionen mal „retweetet“ wurde, ist das Selfie auch ein nicht wegzudenkender Teil der Popkultur. Auch Bücher, die eine Anleitung für das perfekte Selfie bieten, sind mittlerweile erschienen (zum Beispiel „The Selfie Book“, Barclay & Croft, 2015; „Selfish“, Kardashian, 2014). Es liegt auf der Hand, dass es sich um einen Trend handelt, der in erster Linie der Unterhaltung dient und generell harmlos ist. Doch wie auch bei anderen Phänomenen der Internetnutzung interessieren in der klinischen Forschung wie Praxis vor allem die Extremausprägungen.

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Internationale Forschung

Bis dato haben sich etwa 30 Studien aus psychologischer Sicht mit dem Phänomen Selfie beschäftigt. So wurde beispielsweise diskutiert, inwieweit das Smartphone auf Reisen durch Selfieaufnahmen zur Gefahrenquelle werden kann (2). Dabei stand die Gefahr im Vordergrund, die durch situative Ablenkung während des Aufnehmens von Selfies, auch unter Verwendung des Selfie-sticks, mithilfe dessen das Smartphone weiter vom Gesicht weggehalten wird, entstehen kann. Döring et al. gingen der Frage nach, wie genderstereotyp Selfieaufnahmen sind (3), während sich Sung et al. mit zugrundeliegenden Motivationen für das Veröffentlichen von Selfies beschäftigten (4). Die Motivationen konnten die Forscher in vier Cluster gliedern: „Attention Seeking“, „Communicating“, „Archiving“ und „Entertainment“. Etwa ein Drittel aller Selfiestudien befassten sich mit klinischen Aspekten von Selfiepostings, wobei vor allem narzisstische und histrionische Persönlichkeitsmerkmale im Vordergrund stehen. Auch der Einfluss von Selfies auf eine mögliche Internetsucht wurde diskutiert (5). Barry et al. konnten einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Narzissmus-Subtypen und Motiven für Selfiepostings feststellen. So zeigte sich, dass eine vulnerable Form des Narzissmus mit Selfies, die als Motiv das physische Erscheinungsbild haben, korreliert ist (6). In einer anderen Studie (7) konnten geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich ebensolcher verschiedener Narzissmus-Typen im Zusammenhang mit Selfiepostings herausgearbeitet werden. Die untersuchten Narzissmus-Typen umfassten dabei eine „grandiose“, eine „ausbeuterische/besitzergreifende“ sowie eine „autoritäre“ Form des Narzissmus. In einer linearen Regression konnten die Autoren zeigen, dass der Score hinsichtlich der „autoritären“ Form des Narzissmus die Anzahl an Selfie-postings in sozialen Netzwerken bei Frauen vorhersagt, während der Score des „ausbeuterischen“ Narzissmus die Anzahl an Selfiepostings bei Männern vorherzusagen vermag. Insgesamt wurde dargestellt, dass der Narzissmus-Score positiv und hochsignifikant mit der Frequenz an Selfiepostings korreliert. Weitere geschlechtsspezifische Unterschiede fanden Sorokowski et al., die an einer großen Stichprobe zeigen konnten, dass Frauen mehr Selfies als Männer posten, allerdings wurde kein Zusammenhang mit ihrem Narzissmus-Score ersichtlich (8). Bei Männern hingegen war ein signifikanter Zusammenhang mit dem Narzissmus-Score empirisch nachweisbar. Eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass jugendliche Mädchen, die regelmäßig Selbstporträts auf Facebook teilen, eine größere Beschäftigung mit ihrem Körper und eine signifikante Überbewertung von Gewicht und Essverhalten aufweisen. In derselben Studie konnte nachgewiesen werden, dass diese Mädchen auch mehr Zeit in die Nachbearbeitung der Bilder investieren (9).

Alltagsphänomen

All diesen Studien ist die Erkenntnis gemein, dass eine höhere Beschäftigung mit Selfies eine höhere Beschäftigung mit der eigenen Person mit sich zu bringen scheint. Die vorliegende Studie (10) setzt es sich zum Ziel, die vorwiegend internationalen Ergebnisse um andere Persönlichkeitsaspekte zu ergänzen. Vorrangiges Ziel war es, herauszufinden, ob überproportionales Aufnehmen und/oder Posten von Selfies mit Besonderheiten in den klassischen Persönlichkeitsmerkmalen (Big Five der Persönlichkeit) oder vielmehr mit klinisch bedeutsamen Persönlichkeitsakzentuierungen assoziiert ist. Prinzipiell ist das Selfie ein Alltagsphänomen und auch als ein solches zu betrachten. Unter dieser Prämisse wird es auch in der vorliegenden Studie behandelt und damit von dezidiert psychopathologischen Besonderheiten abgegrenzt. Aus diesem Grunde wurden daher auch Persönlichkeitsstrukturen und klinische Akzentuierungen (Persönlichkeitsstile) und keine Persönlichkeitsstörungen im engeren Sinne untersucht. Die Persönlichkeitsstile entsprechen sozusagen der Normvariante von dezidierten Persönlichkeitsstörungen.

Teilnehmer aus Foren

Nutzer/-innen sozialer Netzwerke und Internetforen beantworteten einen eigens für diese Studie entwickelten Fragebogen (N = 212). Die Wahl der sozialen Netzwerke und Foren als Ort der Rekrutierung erfolgte auf Grundlage theoretischer Gesichtspunkte. So war die Grundüberlegung, die Teilnehmer dort abzuholen, wo sie sich befinden, nämlich in den sozialen Netzwerken und in Internetforen. Folgende waren Teil des theoretischen Samplings: Facebook (als öffentliches Posting), spezifische Facebook-Foren (Laufen in Wien, Hausfrauengruppe, Studieren in Wien, Tourismusschulen Oberösterreich, diverse Studentenforen), Instagram, mädchen.de, bodybuilderforum.at, menshealth.de und woman.at. Ziel war es, in der anvisierten Zielgruppe eine möglichst heterogene Teilnehmerzusammensetzung zu erreichen. Auf Instagram wurde der Link zum Fragebogen unter einem Foto mit dem Hashtag #Selfie gepostet.

Der Fragebogen beinhaltete zunächst allgemeine Fragen zu demografischen Daten, der Häufigkeit von Selfieaufnahmen und der Nutzung sozialer Netzwerke. Miterhoben wurden narzisstische, histrionische und selbstunsichere Persönlichkeitseigenschaften mittels des Persönlichkeitsstil- und -störungsinventars (11) sowie als klassisches Instrument zur Erfassung zentraler Persönlichkeitsmerkmale die Big Five der Persönlichkeit nach Costa und McCrae (Kurzversion BFI-10) (12, 13).

Korrelation zu Narzissmus

Insgesamt füllten 212 Personen (n = 166 Frauen, n = 46 Männer; Alter: M = 25,5 Jahre [SD = 9,3]) den Fragebogen vollständig aus. Davon gaben über ein Viertel der Stichprobe an, Selfies mindestens einmal pro Woche aufzunehmen (sämtliche Fragen nach der Häufigkeit wurden mit Hilfe einer fünfstufigen Likert-Skala erhoben: „nie“, „seltener als einmal pro Woche“, „einmal pro Woche“, „mehrmals pro Woche“, „mehrmals pro Tag“). Dabei zeigte sich, dass Frauen nach Selbstauskunft signifikant mehr Selfies aufnehmen als Männer. Hinsichtlich der Big Five der Persönlichkeit, narzisstischen, histrionischen und selbstunsicheren Persönlichkeitsanteilen ließen sich keine geschlechtsspezifischen Unterschiede nachweisen. Bezüglich des Alters zeigte sich, dass jüngere Personen signifikant mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringen als ältere Personen.

Die explorative Untersuchung der Aussagen „Viele ,Likes‘ für ein Selfie zu bekommen, bedeutet für mich, bewundert zu werden“ oder „gemocht zu werden“ sowie „gut auszusehen“ ergab jeweils signifikante Korrelationen mit dem Narzissmus-Score.

Die Aussage „viele ,Likes‘ für ein Selfie zu bekommen, bedeutet für mich, gemocht zu werden“ zeigte außerdem eine signifikante Korrelation mit der Häufigkeit an aufgenommenen sowie geposteten Selfies. Ebenso zeigte sich bei dieser Aussage eine signifikante Korrelation mit dem Neurotizismus-Score.

Die statistische Datenauswertung konnte eine signifikante Korrelation zwischen der Häufigkeit an aufgenommenen Selfies und narzisstischen sowie histrionischen, nicht aber selbstunsicheren Persönlichkeitsstrukturen zeigen. Das häufige „Posten“ von Selfies in sozialen Netzwerken ergab eine Korrelation mit narzisstischen, nicht aber histrionischen oder selbstunsicheren Persönlichkeitsmerkmalen. Auch konnte eine signifikante Korrelation zwischen der Häufigkeit an per Whats App verschickten Selfies und histrionischen Persönlichkeitsanteilen, nicht aber narzisstischen oder selbstunsicheren Persönlichkeitsanteilen gezeigt werden. Ebenso zeigte sich ein Zusammenhang zwischen der Zeit, die in sozialen Netzwerken verbracht wird und narzisstischen sowie histrionischen Persönlichkeitsmerkmalen. Keine signifikanten Zusammenhänge fanden sich zwischen den Big Five der Persönlichkeit und der Häufigkeit an geposteten oder aufgenommenen Selfies.

Fotos als Projektionsfläche

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie geben Aufschluss darüber, dass Ausprägungen bestimmter Persönlichkeitsstrukturen eher für die Häufigkeit an Selfieaufnahmen verantwortlich zu sein scheinen als Ausprägungen der Big Five der Persönlichkeit. Dies stützt die Befunde vorhergehender Studien. Narzisstische und histrionische Persönlichkeitsfaktoren scheinen einen nicht unwesentlichen Einfluss darauf zu haben, wie häufig Selfies aufgenommen, gepostet oder auch verschickt werden.

Von einem psychoanalytischen Gesichtspunkt aus betrachtet erfüllt das Selfie mehrere Funktionen, die als auf einem Kontinuum liegend betrachtet werden können. Ein wesentlicher Anteil am Posten von Selfies kann das Streben nach einem Ideal-Ich sein: Die Darstellung in den Fotos zeigt die Person, wie sie sich selbst gerne sehen würde. Die tiefergreifenden Mechanismen reichen bis hin zum von Otto Kernberg geprägten Begriff des Abwehrmechanismus der „Spaltung“, der vor allem bei Personen mit Persönlichkeitsstörungen ein vorherrschender Abwehrmechanismus ist. Das eigene Selbst und andere Personen werden in „nur gute“ oder „nur böse“ Anteile aufgespalten (14). Die Person kann sich selbst durch Selfies möglicherweise als „nur gut“ und attraktiv darstellen und ihre eigenen „schlechten“ Anteile dadurch kompensieren. Darüber hinaus kann von einem theoretischen Gesichtspunkt betrachtet der Aspekt der Projektion und der projektiven Identifizierung eine Rolle spielen: Die Projektion bedeutet im klassischen Sinne das Verlagern eigener unerwünschter beziehungsweise unerträglicher Affekte, Impulse oder Wünsche in eine andere Person. Durch Selfies werden auch Emotionen transportiert, also ist davon auszugehen, dass sie Projektionen auslösen können. Bei der Betrachtung von Selfies können Emotionen bei anderen erkannt werden, die eigentlich die eigenen sind, was – entsprechend der genuinen Funktion von Abwehrmechanismen – für das psychische System entlastende Effekte hat. Unter dem Begriff der „projektiven Identifizierung“ versteht Melanie Klein den Mechanismus, eigene Gefühle unbewusst auf andere Personen zu projizieren, so dass diese genau die Gefühlsanteile spüren, die für die betreffende Person nicht spürbar sind (15). Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet könnten Selfies dafür genutzt werden, eigene unerträgliche Gefühle über die Fotos im Betrachter auszulösen, sozusagen in den Betrachter zu „transportieren“. Sie können also möglicherweise dazu verwendet werden, eigene Gefühle auf andere Personen zu übertragen, das heißt eigene affektive Zustände auf diese Art und Weise auszuagieren. Die direkte Reaktion darauf bilden „Likes“ oder Kommentare. So würden sich diesem Vorgang entsprechend der Rezipient des Selfies in seinem Verhalten den Erwartungen des Projizierenden angleichen und diese im Rahmen von dessen manipulierendem Verhalten erfüllen – eben über entsprechendes Feedback auf das Foto.

Positive Konditionierung

Über diese psychoanalytischen Überlegungen – auch zu psychopathologischen Extremvarianten der Funktion von Selfies bei strukturell schwächeren Personen – muss auch ein soziokultureller Aspekt als ein Einflussfaktor in Betracht gezogen werden. Wenn prominente Personen Selfies in bestimmten Darstellungsformen posten und dafür eine Vielzahl von „Likes“ erhalten, ist der Nachahmungswert womöglich erhöht, um selbst diese Anerkennung zu bekommen. Verhaltenstheoretisch gesprochen wird hier also eine positive Konditionierung wirksam: viele „Likes“ für ein Foto zu bekommen, bedeutet zu gefallen. Wiederholtes „Posten“ von „Selfies“ kann also als erlerntes Verhalten angesehen werden, um eine Belohnung zu erhalten.

Für die therapeutische Praxis kann es von Bedeutung sein, die Hintergründe exzessiver Beschäftigung mit Statusupdates oder Selfie-postings zu kennen. Personen mit narzisstischer oder zum Teil auch histrionischer Persönlichkeitsstruktur scheinen besonders prädisponiert dafür zu sein, auch nach Bestätigung in sozialen Netzwerken zu suchen. Das Wissen um Parameter der modernen Mediennutzung in Verbindung mit der Persönlichkeit kann eine wertvolle Zusatzinformation in der Arbeit mit Patient/-innen darstellen.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2017; 15 (1): 30–2

Anschrift für die Verfasser:
Univ.-Prof. Dr. phil. Christiane Eichenberg
Fakultät für Psychologie der Sigmund Freud
PrivatUniversität Wien, Freudplatz 1, A-1020 Wien, E-Mail: eichenberg@sfu.ac.at,
www.sfu.ac.at

Fakultät für Psychologie der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Univ.-Prof. Dr. phil. Christinane Eichenberg, Christoph Bendas M.Sc.

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