ArchivDeutsches Ärzteblatt PP3/2017Medizinische Rehabilitation: Geflüchtete benötigen besseren Zugang zur Versorgung

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Medizinische Rehabilitation: Geflüchtete benötigen besseren Zugang zur Versorgung

PP 16, Ausgabe März 2017, Seite 120

Brzoska, Patrick; Razum, Oliver

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Menschen mit Fluchterfahrung haben häufig einen hohen Bedarf an tertiärpräventiver Versorgung. Dass sie zunächst von Reha-Leistungen ausgeschlossen sind, birgt die Gefahr der Chronifizierung von Erkrankungen und behindert die Integration.

Vulnerable Bevölkerungsgruppe: Ihre Unterbringung ist für viele Geflüchtete psychisch belastend. Foto: dpa
Vulnerable Bevölkerungsgruppe: Ihre Unterbringung ist für viele Geflüchtete psychisch belastend. Foto: dpa

Deutschland ist ein Zuwanderungsland. Es ist Heimat für fast 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, die selbst oder deren Eltern nach Deutschland zugewandert sind und die teilweise seit Jahrzehnten in Deutschland leben und arbeiten (1). Zudem ist Deutschland schon lange auch das Ziel von Menschen, die Schutz vor Krieg, Vertreibung und Verfolgung suchen (2). Zwischen 1992 und 2014 haben mehr als 600 000 Menschen Asylanträge gestellt. Viele von ihnen sind als anerkannte Asylberechtigte und Flüchtlinge in Deutschland geblieben und sind wie alle Menschen (mit und ohne Migrationshintergrund) auf eine angemessene Gesundheitsversorgung einschließlich rehabilitativer Maßnahmen angewiesen. Seit 2015 flohen mehr als eine Million Menschen innerhalb kürzester Zeit nach Deutschland (3). Auch ein großer Teil von ihnen wird bleiben und viele werden perspektivisch Maßnahmen der Rehabilitation benötigen. Das Gesundheitssystem stellt dies vor Herausforderungen.

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Zugangsbarrieren zur Reha

Menschen mit Migrationshintergrund stoßen im Gesundheitssystem auf zahlreiche Probleme, die in der rehabilitativen Versorgung besonders deutlich werden. Migranten nehmen die medizinische Rehabilitation seltener als die Mehrheitsbevölkerung in Anspruch. Auch die Ergebnisse rehabilitativer Versorgung fallen bei ihnen ungünstiger aus. Das spiegelt sich beispielsweise wider in einer geringeren beruflichen Leistungsfähigkeit nach der Rehabilitation, einem geringeren selbst wahrgenommenen Rehabilitationserfolg, einer geringeren Versorgungszufriedenheit sowie in einem höheren Risiko, nach der Rehabilitation erwerbsgemindert zu werden (4). Diese Unterschiede bleiben auch nach Adjustierung für demografische und sozioökonomische Faktoren bestehen.

Vielmehr behindern Zugangs- und Wirksamkeitsbarrieren die Inanspruchnahme und den Versorgungsprozess. Barrieren liegen in Problemen mit der deutschen Sprache, Informationsdefiziten, einer geringeren Health Literacy, Diskriminierungserfahrungen sowie in (kulturellen) Bedürfnissen und Erwartungen, die von Versorgungsinstitutionen unzureichend berücksichtigt werden (4). Rechtliche Hürden spielen hingegen keine Rolle, da Menschen mit Migrationshintergrund, die einen geregelten Aufenthaltsstatus in Deutschland haben, über die Sozialversicherungsträger die gleichen Ansprüche auf Gesundheitsversorgung wie die Mehrheitsbevölkerung haben.

Bei Geflüchteten und Asylsuchenden dagegen ist das anders. Sie haben in den ersten 15 Monaten ihres Aufenthaltes nur Anspruch auf eine eingeschränkte Versorgung nach § 4 des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG). Diese umfasst die Behandlung „akuter Erkrankungen und Schmerzzustände“, amtlich empfohlene Schutzimpfungen sowie die Versorgung bei Schwangerschaft und Geburt. Der Zugang zu dieser Versorgung wird zusätzlich dadurch erschwert, dass Geflüchtete und Asylsuchende zunächst einen Berechtigungsschein für die Behandlung beim Sozialamt beantragen müssen. Eine elektronische Gesundheitskarte, die helfen könnte, diese Zugangsbarrieren zu überwinden, kommt bisher nur in wenigen Bundesländern zum Einsatz. Leistungen der Rehabilitation sind von der eingeschränkten Gesundheitsversorgung, die Geflüchtete und Asylsuchende in Anspruch nehmen können, ausgeschlossen (5).

Menschen mit Fluchterfahrung stellen eine aus Versorgungssicht besonders vulnerable Bevölkerungsgruppe mit einem hohen Bedarf an tertiärpräventiver Versorgung dar. Beispielsweise sind Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten aufgrund erlebter Gewalt und anderer traumatischer Ereignisse besonders gefährdet gegenüber psychischen Erkrankungen wie posttraumatischen Belastungsstörungen (6, 7). Auch negative Einflüsse im Zielland der Flucht spielen eine Rolle. So gehen die längerfristige Unterbringung in Erstaufnahmeeinrichtungen sowie der häufige Wechsel des Aufenthaltsortes (in Deutschland zum Beispiel durch die Folgeunterbringung) mit starken psychischen Belastungen einher (8). Durch den beschränkten Anspruch auf Versorgungsleistungen in den ersten 15 Monaten und dem damit verbundenen verzögerten Zugang zu Hilfsangeboten können potenzielle psychische Belastungen nicht adäquat und zeitnah behandelt werden, was Folgeerkrankungen und Chronifizierung bedingen kann (9). Ärztinnen und Ärzte können zwar durch Bezugnahme auf die Öffnungsklausel in § 6 AsylbLG eine Ausnahme von den Einschränkungen nach § 4 erreichen; dies bringt jedoch zusätzlichen Aufwand mit sich und schränkt de facto die Therapiefreiheit ein (5).

Teilhabe dient der Integration

Ein wesentlicher Aspekt der Integration von Menschen mit Fluchterfahrung in die Gesellschaft ist deren Teilhabe am Arbeitsmarkt – zumal ein Großteil der Betroffenen jünger als 30 Jahre alt ist und damit noch lange im erwerbsfähigen Alter sein wird (10). Die schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit und deren langfristiger Erhalt ebenso wie die adäquate Qualifizierung für den deutschen Arbeitsmarkt spielen vor diesem Hintergrund eine entscheidende Rolle. Der Rehabilitation mit dem Zweck der Sicherung gesellschaftlicher und gesundheitlicher Teilhabe kommt hierbei potenziell eine wichtige Bedeutung zu (11, 12). Diese wird von unterschiedlichen Institutionen und Dachorganisationen rehabilitativer Versorgung, einschließlich der Deutschen Rentenversicherung, anerkannt (1316).

Vor dem Hintergrund ihrer besonderen Vulnerabilität und dem absehbaren gesellschaftlichen Nutzen müssen Geflüchtete nach ihrer Ankunft in Deutschland den gleichen Anspruch nicht nur auf Gesundheitsleistungen, sondern auch auf Rehabilitationsleistungen erhalten wie die übrige Bevölkerung. Rechtliche Zugangsbarrieren müssen hierfür so schnell wie möglich beseitigt werden. Dieser Schritt ist nicht nur ethisch geboten, sondern ginge auch mit gesundheitsökonomischen Vorteilen einher. Die durch den eingeschränkten Anspruch auf Versorgung in den ersten 15 Monaten des Aufenthaltes entstehenden zusätzlichen Kosten könnten vermieden werden, wenn Geflüchtete und Asylsuchende von Beginn an vollen Zugang zur Gesundheitsversorgung hätten (17).

Wie für Menschen mit Migrationshintergrund im Allgemeinen, werden angemessene rehabilitative Ansätze für Geflüchtete und Asylberechtigte benötigt. Es ist dabei eine Grundvoraussetzung, Angebote des Gesundheitssystems einschließlich der Rehabilitation bedarfs- und bedürfnisgerechter und damit nutzerorientierter zu gestalten, um hierdurch die Qualität gesundheitlicher Versorgung und die Zugänglichkeit zu verbessern. Dieses ist mittels unterschiedlicher Strategien möglich. Neben verschiedenen Ansätzen zur kulturellen Öffnung von Einrichtungen wie der Bereitstellung von Sprachmittlung und der Förderung interkultureller Handlungskompetenz von Gesundheitspersonal spielt hierbei auch Diversity Management eine wichtige Rolle. Ziel diversitätssensibler Ansätze ist es, individuelle Bedürfnisse und Erwartungen von Nutzern zu erfragen und diese so weit wie möglich in der Versorgung zu berücksichtigen. Dadurch können Rahmenbedingungen geschaffen werden, die allen Nutzern zugutekommen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund (18).

Gute Ansätze identifizieren

Unterschiedliche Akteure haben die Anforderungen an die rehabilitative Versorgung von Geflüchteten und Asylberechtigten in Form von Stellungnahmen herausgearbeitet (15, 1921). Sie beziehen sich auf die Erfordernisse von psychosozialen und psychotherapeutischen Hilfen und integrationsfördernden Maßnahmen, die Ausgestaltung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die verfügbaren Instrumente zur Erkennung besonderer therapeutischer Unterstützungsbedarfe. Bisher ist nur wenig darüber bekannt, welche Maßnahmen und Angebote in der Praxis medizinischer Rehabilitation umgesetzt werden und welche Umsetzungsprobleme möglicherweise bestehen. Dies muss zeitnah Gegenstand der Forschung werden, um Good-Practice-Ansätze identifizieren und in andere Einrichtungen übertragen zu können.

Jun.-Prof. Dr. PH Patrick Brzoska,
Technische Universität Chemnitz,

Prof. Dr. med. Oliver Razum,
Universität Bielefeld

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0517
oder über QR-Code.

1.
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