ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenKardiologie 1/2017Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie: ferinject – positiver Effekt

Supplement: Perspektiven der Kardiologie

Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie: ferinject – positiver Effekt

Dtsch Arztebl 2017; 114(13): [42]

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Die neue EFFECT-HF-Studie untersuchte die Auswirkungen der intravenösen Therapie mit ferinject (Eisencarboxylmaltose) auf die körperliche Leistungsfähigkeit symptomatischer Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel im Vergleich zur Standardtherapie. Sie erreichte ihren primären Endpunkt, indem sie – unabhängig vom Anämiestatus – einen statistisch signifikanten Unterschied bei der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2) zwischen den Behandlungsgruppen nach 24 Wochen zeigte. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Behandlung mit ferinject eine positive Wirkung auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die Symptome von Patienten mit Herzinsuffizienz und Eisenmangel hat.

Die Leitlinien 2016 der European Society of Cardiology (ESC) zur Diagnose und Behandlung der akuten und chronischen Herzinsuffizienz empfehlen, dass Eisencarboxymaltose zur Behandlung aller symptomatischen Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel in Betracht gezogen werden sollte.

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Quelle: Vifor Pharma Deutschland GmbH, www.viforpharma.de

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