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Hartmannbund: Umfrage unter Ärzten

Dtsch Arztebl 2017; 114(15): A-757 / B-641 / C-627

KK

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Der Hartmannbund hat im Jahr 2014 eine Umfrage unter 1 063 Ärztinnen und Ärzten zu den Themen Delegation, Substitution und Telemedizin durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge sehen 55 Prozent der Mediziner die Delegation ärztlicher Leistungen als einen Zugewinn. Sie erwarten sich unter anderem eine stärkere Fokussierung auf ihre originär ärztliche Tätigkeit, eine Minderung der chronischen Überlastung und eine Verbesserung der Betriebsabläufe in der Praxis. Bedenken äußerten sie hinsichtlich des Haftungsrisikos, der Kompetenz des nichtärztlichen Personals und möglichen Vergütungsverlusten. Gut delegierbar sind den Befragten zufolge Tätigkeiten wie Blutentnahmen, das Verabreichen von Infusionen, das Aufnahme- und Entlassungsmanagement und die Nachsorge (managed care). Als ungeeignet sehen sie hingegen Aufgaben in den Bereichen körperliche Untersuchungen, Anamnese, Medikamentenmanagement sowie kleinere Eingriffe und Biopsien. kk

http://daebl.de/UY52

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