ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2017Innovationsfonds: Bundes­aus­schuss fördert weitere Projekte

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Innovationsfonds: Bundes­aus­schuss fördert weitere Projekte

Hillienhof, Arne

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Finanzmittel gibt es für 26 weitere Projekte. Die Auszahlungen erfolgen über das Bundesversicherungsamt. Foto: vege/stock.adobe.com
Finanzmittel gibt es für 26 weitere Projekte. Die Auszahlungen erfolgen über das Bundesversicherungsamt. Foto: vege/stock.adobe.com

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundes­aus­schuss (G-BA) hat weitere Projekte bekannt gegeben, die im Rahmen der zweiten Förderungswelle für neue Versorgungsformen Finanzspritzen erhalten. Insgesamt stellt der Innovationsfonds in diesem Jahr 225 Millionen Euro für neue Versorgungsformen zur Verfügung. Von 107 eingereichten Anträgen mit einem Gesamtvolumen von 485 Millionen Euro erhielten 26 Konzepte aus unterschiedlichen Themenfeldern den Zuschlag. Jeweils vier Projekte beschäftigen sich mit „Modellen mit Delegation und Substitution von Leistungen“, „Auf- und Ausbau der geriatrischen Versorgung“ sowie „Versorgungsmodellen für Menschen mit Behinderungen“. Neun widmen sich der „Verbesserung der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten und Förderung der Gesundheitskompetenz“. Zudem werden fünf Projekte aus dem sogenannten themenoffenen Bereich gefördert. Dabei handelt es sich um ein Projekt zur integrierten Psychoonkologie, ein Präventionsprogramm für junge Krebspatienten, ein Vorsorgeangebot bei familiärer Disposition für kolorektale Karzinome, die Etablierung von Schlaganfall-Lotsen sowie ein patientenorientiertes Einweisungs- und Entlassmanagement in Hausarztpraxen und Kliniken. Sobald die Projekte die gesetzten Auflagen erfüllt hätten, könnten die Fördergelder ausgezahlt werden, hieß es vom Innovationsausschuss. hil

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