ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2017Gerd Heusch: Aktiv für die Herzgesundheit

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Gerd Heusch: Aktiv für die Herzgesundheit

Dtsch Arztebl 2017; 114(24): A-1199 / B-995 / C-973

Richter-Kuhlmann, Eva

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Gerd Heusch, Foto: NRW-Akademie
Gerd Heusch, Foto: NRW-Akademie

Nachdem er vor rund vier Jahren für seine Verdienste in der Herzinfarktforschung das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten hat, ist Prof. Dr. med. Gerd Heusch seit Beginn dieses Jahres mit weiteren drei Auszeichnungen für seine Arbeit geehrt worden: So erhielt er in Düsseldorf den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, im Rahmen der 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V in Mannheim die Carl-Ludwig-Ehrenmedaille und in Chicago von der American Physiological Society den Carl J. Wiggers Award.

Heusch ist Direktor des Instituts für Pathophysiologie am Universitätsklinikum Essen und zudem als ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste für sein ehrenamtliches Engagement bekannt: So ist er seit vielen Jahren im wissenschaftlichen Beirat der „Deutschen Herzstiftung“ aktiv und sorgt als ehemaliger Heisenberg-Stipendiat und Sprecher des zuständigen Fachkollegiums bei der „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ dafür, dass die besten Forschungsprojekte zum Thema Herzgesundheit finanziell unterstützt werden.

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Gefördert von der Studienstiftung des Deutschen Volkes studierte Heusch von 1973 bis 1979 Medizin an den Universitäten Düsseldorf und Bonn. Mehrfach wurde er an amerikanische Hochschulen berufen. Nach Nordrhein-Westfalen kehrte er zurück, indem er 1989 einem Ruf an die Universität Essen folgte. Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

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