MEDIZIN: Originalarbeit

Krafttraining von Frauen als präventiver Faktor im Arbeitsalltag

Eine systematische Literaturübersicht

Strength training for women as a vehicle for health promotion at work—a systematic literature review

Dtsch Arztebl Int 2017; 114(26): 439-46; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0439

Nestler, Kai; Witzki, Alexander; Rohde, Ulrich; Rüther, Thomas; Tofaute, Kim Alexander; Leyk, Dieter

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Hintergrund: Frauen haben aufgrund ihrer anthropometrisch-physiologischen Merkmale weniger Muskelkraft als Männer. Dies kann zu einem höheren Risiko für Überlastungen, Verletzungen und Arbeitsunfähigkeit führen. Kräftigungsinterventionen werden zur Gesundheitsprävention und Reduktion muskuloskelettaler Beschwerden genutzt. In diesem Kontext wurde zum einen untersucht, ob die Höhe der Muskelkraft einen Einfluss auf die Gesundheit von Frauen im Arbeitsalltag hat, und zum anderen die gesundheitlichen Auswirkungen von Krafttraining im Arbeitsalltag ermittelt.

Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche gemäß der PRISMA-Kriterien in den Datenbanken PubMed/MEDLINE, Embase, CINAHL, Web of Science, CENTRAL und SPOLIT durchgeführt. Ausgewertet wurden randomisierte kontrollierte Studien mit Frauen zwischen 18 und 65 Jahren. Die Wirkungen von Trainingsinterventionen auf Muskelkraft, körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheitsparameter wie Körperzusammensetzung, muskuloskelettale Schmerzen und subjektives Wohlbefinden wurden erfasst.

Ergebnisse: Zur ersten Fragestellung wurden keine Studienergebnisse gefunden. Mit Blick auf die zweite Frage erfüllten 12 von 4 969 Studien mit insgesamt 1 365 Probandinnen die Selektionskriterien, in denen der Einfluss von Krafttraining auf die Gesundheit im Arbeitsumfeld untersucht wurde. Diese weisen heterogene Untersuchungskollektive und unterschiedliche Interventionen mit Überlappungen aus Kraft- sowie Ausdauerelementen auf. In allen Studien wurden signifikante Kraftsteigerungen und, soweit betrachtet, Schmerzreduktionen festgestellt. Die Ergebnisse zu Körpermasse, Körperzusammensetzung und subjektivem Wohlbefinden ergeben ein uneinheitliches Bild.

Schlussfolgerung: Die durchgeführten Interventionen waren auch bei geringem und kurzem Training hinsichtlich Kraftsteigerung sowie Schmerzreduktion erfolgreich. Dies galt nicht nur bei hohen Kraftanforderungen im Arbeitsalltag, sondern auch bei sitzender Tätigkeit. Angesichts der hohen Prävalenz muskuloskelettaler Beschwerden bei Frauen überrascht die geringe Anzahl vorliegender Studien.

Der technische Fortschritt hat in den letzten Jahrzehnten zu einem enormen Wandel der Arbeitsbedingungen sowie Lebensgewohnheiten und zu einer starken Abnahme körperlicher Aktivitäten geführt (1, 2, e1e3). In der Arbeitswelt gilt dies vor allem für Bereiche, die sehr stark digitalisiert und automatisiert wurden. Dennoch existieren weiterhin zahlreiche Berufe mit hohen Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit, insbesondere an die Muskelkraft (3). Dies gilt vor allem für Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr, wo in Einsätzen das Gewicht der Ausrüstung und Schutzkleidung oft 20–40 kg beträgt (e4). Auch das Handwerk im Bau-, Metall- und Holzgewerbe sowie der Versandhandel gehen mit regelmäßigen Kraftbelastungen einher. Ein weiteres Beispiel sind die Gesundheitsberufe, in denen mit etwa 4,0 von 5,2 Millionen Beschäftigen überwiegend Frauen tätig sind (e5). In der Kranken- und Altenpflege gehören das Umlagern von Patienten, Arbeiten in ungünstigen Körperpositionen und Dauerzwangshaltungen zum Berufsalltag. Derartige Tätigkeiten führen bei Frauen zum vermehrten Auftreten von Überlastungen, Verletzungen und Arbeitsunfähigkeitstagen (e6, e7). Dies wird unter anderem anhand der als Berufskrankheit geltenden bandscheibenbedingten Erkrankungen der Lendenwirbelsäule (Nr. 2108) deutlich: Zwischen 2002 und 2009 waren 59,1 % der anerkannten Fälle Frauen. 86 % der betroffenen Frauen arbeiteten im Pflege- und Gesundheitssektor (4, 5).

Allerdings besteht nicht nur bei Berufen mit hohen körperlichen Belastungen, sondern auch bei Berufen mit vornehmlich sitzenden Tätigkeiten eine hohe Prävalenz muskuloskelettaler Beschwerden (6). Branchenunabhängig spiegeln sich die Folgen körperlicher Fehl- und Überbelastungen in den Statistiken der Krankenkassen deutlich wider. Knapp ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitstage sind auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückzuführen (7).

Frauen haben aufgrund ihrer anthropometrisch-physiologischen Charakteristika ein höheres Risiko für muskuloskelettale Beschwerden bei Kraftbelastungen. Sie sind im Vergleich zu Männern rund 10 cm kleiner und etwa 15 kg leichter (8, e8). Trotz des geringeren Körpergewichts haben Frauen einen höheren absoluten sowie relativen Körperfettanteil als Männer und besitzen erheblich weniger Muskulatur (9): Männer haben im Oberkörperbereich etwa 40 % und in den unteren Extremitäten circa 33 % mehr Muskelmasse (1012). Frauen erreichen daher nur etwa 50–70 % der Maximalkräfte der Männer (1316).

Obwohl Frauen hormonell bedingt eine geringere Krafttrainierbarkeit aufweisen, könnten vor allem sie von einem gezielten, funktionellen Krafttraining profitieren (14, 17). Maßnahmen der betrieblichen Gesund­heits­förder­ung, Krankenkassenprogramme und Angebote von Sportvereinen verfolgen seit Langem das Ziel, Rückenbeschwerden, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit im Alltag über eine Kräftigung der Muskulatur zu verbessern.

Trotz der Bedeutung und Aktualität der Thematik sind uns keine Übersichtsarbeiten zur Bedeutung von Muskelkraft sowie Krafttraining als präventiver Faktor im Arbeitsalltag von Frauen bekannt. Mit dieser systematischen Literaturrecherche sollen daher Antworten auf die folgenden Fragen gefunden werden:

  • Hat die Höhe der Muskelkraft einen Einfluss auf die Gesundheit von Frauen im Arbeitsalltag?
  • Hat Krafttraining von Frauen gesundheitliche Auswirkungen im Arbeitsalltag?

Methoden

Die systematische Literaturrecherche wurde nach den Vorgaben des „preferred reporting items for systematic review and meta-analysis“ PRISMA-Statements (18) erstellt. Das Studienprotokoll wurde vorab in der PROSPERO Datenbank (e9) registriert (Registriernummer: CRD42016039103).

Ein- und Ausschlusskriterien

Die Kriterien (Tabelle 1) wurden anhand einer erweiterten PICO-Systematik definiert (e10). Weitere Publikationsrestriktionen oder Sucheinschränkungen wurden nicht angewandt.

PICO-Systematik für die Studienselektion mit Erweiterung um das Studiendesign
Tabelle 1
PICO-Systematik für die Studienselektion mit Erweiterung um das Studiendesign

Suchstrategie

Die Literatursuche wurde am 1. 3. 2016 in den Datenbanken PubMed/MEDLINE, Embase, CINAHL, Web of Science, CENTRAL und SPOLIT durchgeführt. Die vollständige Suchstrategie findet sich in eTabelle 1. Zusätzlich wurden die Literaturverzeichnisse der final eingeschlossenen Publikationen berücksichtigt.

Vollständige Suchstrategie
eTabelle 1
Vollständige Suchstrategie

Studienselektion und Datenextraktion

Zunächst wurden relevante Studien anhand des Titels und Abstracts durch zwei unabhängige Prüfer selektiert. Die Auswahlentscheidung eines Prüfers war bei diesem Schritt ausreichend. Die vollständige Studienanalyse mit Überprüfung der Ein- und Ausschlusskriterien fand durch alle Autoren statt, wobei Konsens durch Diskussion erzielt wurde. Publikationsinformationen und Studiencharakteristika wurden nach einer erweiterten PICO-Systematik erfasst und kontrolliert.

Das jeweilige Biasrisiko, also das Risiko systematischer Fehler, wurde mit dem Cochrane-Bias-Risiko-Tool für randomisierte kontrollierte Studien (RCT) analysiert (e11, e12). Die Biasbewertung erfolgte unabhängig durch zwei Autoren. Bei Differenzen wurde Konsens durch Diskussion mit einem weiteren Autor erreicht. Aufgrund der heterogenen Studienansätze erfolgte die Studienzusammenfassung qualitativ.

Effektstärken signifikanter Ergebnisse wurden, soweit in der Primärquelle nicht berichtet, aus den vorhandenen Daten (Mittelwert, Standardabweichung oder Standardfehler, Gruppengröße) mit R (Paket: compute.es) berechnet (e13) und als korrigiertes Hedges g angegeben. Nach Cohen liegen kleine, mittlere und große Effektstärken näherungsweise bei 0,2, 0,5 und 0,8 (e14).

Ergebnisse

Studienauswahl

6 685 Publikationen wurden identifiziert (Grafik). Nach Entfernung der Duplikate sowie der Sichtung von Studientiteln und Abstracts verblieben 68 Artikel für die Volltextanalyse. 12 Publikationen erfüllten die in Tabelle 1 aufgeführten Selektionskriterien (1930). Häufigste Ausschlussgründe waren fehlende geschlechtsspezifische Ergebnisauswertungen und nicht durchgeführte Muskelkraftmessungen. Die 12 ausgewählten Studien umfassten 1 365 Probandinnen. Studienergebnisse zur ersten Fragestellung, inwieweit Unterschiede im Kraftniveau sich auf die Gesundheit auswirken, wurden nicht gefunden.

Flussdiagramm zur Studienselektion
Grafik
Flussdiagramm zur Studienselektion

Biasrisiko und Effektstärken

In eTabelle 2 finden sich die Domänen und die Bewertung des Biasrisikos der ausgewählten Studien. Ein grundsätzliches Problem bei Trainingsinterventionen ist die Verblindung der Studienteilnehmer und Trainer, was bei vorheriger vollständiger Aufklärung kaum möglich ist. Diese systematischen Einschränkungen begründen das durchgehend hohe beziehungsweise unklare Biasrisiko bei der Teilnehmer- und Studienpersonalverblindung. Darüber hinaus beschreibt nur ein Drittel der Studien, wie die Randomisierung vorgenommen und die verdeckte Gruppenzuteilung der Studienteilnehmerinnen sichergestellt wurde (Selektions-Bias). Bei 6 Studien fehlen Angaben zur Verblindung bei der Endpunkterhebung (Detektions-Bias) und bei einer wurde diese nicht vorgenommen (eTabelle 2, eTabelle 3) (e10).

Bewertung des Biasrisikos der Studien (19–30) nach Cochrane- Empfehlungen (e11)
eTabelle 2
Bewertung des Biasrisikos der Studien (19–30) nach Cochrane- Empfehlungen (e11)

Mit Ausnahme einer Studie wurden keine Effektstärken angegeben. Lediglich Jakobsen et al. berichteten für einen Teil der Ergebnisse Effektstärken (23). Bei drei Publikationen war auch eine nachträgliche Berechnung nicht möglich (25, 28, 30). Die von uns berechneten Effektstärken sind im Nachfolgenden bei den jeweiligen Einzelergebnissen aufgeführt.

Studiencharakteristika

Tabelle 2 bietet eine aggregierte Übersicht der wichtigsten Studienbefunde. Detaillierte Studieninformationen mit Angaben zu Probandinnen, Interventionen, Outcome, Messmethoden und wichtigsten Auswirkungen auf körperliche Leistungsfähigkeit sowie Gesundheit und Wohlbefinden können der eTabelle 4 entnommen werden.

Aggregierte Übersicht der wichtigsten Interventionsergebnisse (19–30)
Tabelle 2
Aggregierte Übersicht der wichtigsten Interventionsergebnisse (19–30)
Studiencharakteristika (19–30)
eTabelle 4
Studiencharakteristika (19–30)

Hinsichtlich der Ergebnisbewertung gilt zu beachten, dass sich die Studienkollektive in den einzelnen Studien sowie die durchgeführten Interventionen erheblich voneinander unterschieden. So differierten Interventionszeiträume (von 8 Wochen bis zu 3 Jahren) wie auch Trainingsnormative (Belastungsintensität, -umfang, -dauer, sowie -dichte) und Trainingsinhalte deutlich. Die Interventionen nahezu aller Studien umfassten Kraft-, Ausdauer- und/oder Beweglichkeitselemente.

Interventionseffekte auf Kraft und körperliche Leistungsfähigkeit

Trotz großer Heterogenität wurde in allen Studien eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit beobachtet. Das Training führte nicht nur zu Kraftsteigerungen, sondern häufig auch zu weiteren motorischen Verbesserungen. Je nach Interventionsschwerpunkt steigerten sich Muskelausdauer, Koordination/Beweglichkeit und Ausdauer (eTabelle 4) (21, 22, 25, 29, 30).

Auch Kombinationen von Kraft- und Ausdauerelementen bewirkten signifikante Kraftzuwächse: Ylinen et al. teilten Büroarbeiterinnen mit chronischen, nichtspezifischen Nackenschmerzen in 3 Gruppen ein, in denen unterschiedliche Interventionen über ein Jahr durchgeführt wurden. Bei der Referenzgruppe, die 3 × wöchentlich 20 Minuten Dehnübungen und 30 Minuten Aerobic-Übungen absolvierte, kräftigten sich Hals-/Nackenmuskulatur um 7–10 %. Die Kraftausdauergruppe mit Aerobictraining (3 × 30 min/Woche) sowie leichtem Training mit dem eigenen Körpergewicht und Hanteln (3–5 × 45 min/Woche) verbesserte sich um 16–29 %. Die höchsten Steigerungen der Nackenflexions-, Nackenrotations- und Nackenextensionskraft wurden im Studienverlauf mit 110 %, 76 % und 69 % bei der Gruppe erzielt, die 3–5 × wöchentlich ein 45-minütiges intensives Hanteltraining und Übungen mit Elastikbändern sowie Aerobictraining (3 × 30 min/Woche) durchführte (30). Nach der 12-monatigen Intervention unterschieden sich die Kraftzuwächse signifikant zwischen den 3 untersuchten Gruppen (p < 0,001).

Auch Hendrickson et al. zeigten, dass kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining große Leistungssteigerungen bewirkte: Junge Freizeitsportlerinnen verbesserten sich nach einem 8-wöchigen Training beim Lastentransport um 13,1 % (p < 0,05, g ≈ −0,91; Ausgangswert: 34,9 ± 5,6 min; Endwert: 30,2 ± 4,3 min) und beim wiederholten Heben von Lasten um 33,8 % (p < 0,05, g ≈ 1,47; Ausgangswert: 30,8 ± 7,6; Endwert: 41,2 ± 5,9). Dabei wurde der Wert von 33,8 % anhand der in der Quelle angegebenen Mittelwerte berechnet, da die Prozentangaben im Abstract (45,5 %) und in der Grafik der Quelle (35,7 %) inkonsistent sind (22).

Kraemer et al. führten mit jungen untrainierten Frauen ein 6-monatiges Training durch. Die Studienteilnehmerinnen wurden in unterschiedliche Interventionsgruppen aufgeteilt: Neben einer reinen Ausdauer- und einer Schnellkraftgruppe wurden 4 Kraftgruppen gebildet, die entweder ein Oberkörper- oder Gesamtkörpertraining mit dem Ziel einer Maximalkraft- beziehungsweise Explosivkraftsteigerung durchführten. Am Studienendpunkt war die Arbeitsleistung in Form von wiederholtem Anheben einer über 20 kg schweren Kiste gruppenübergreifend signifikant gestiegen. Lediglich die Ausdauergruppe erreichte bei weiteren kraftabhängigen Übungen keine Verbesserungen (25).

Interventionseffekte auf Gesundheit und Wohlbefinden

Weitere Effekte der durchgeführten Interventionen betreffen die gesundheitsrelevanten Kategorien muskuloskelettale Schmerzen, subjektives Wohlbefinden, Körpergewicht, Körperfettanteil und Knochenmineraldichte.

Schmerz und subjektives Wohlbefinden: Die Auswirkungen der Interventionen auf den Aspekt Schmerz wurde in 6 Untersuchungen geprüft. Studienübergreifend wurden signifikante Schmerzminderungen sowohl im Zeitverlauf als auch gegenüber Kontrollgruppen festgestellt. Weitgehend unabhängig von den Trainingsschwerpunkten reduzierte regelmäßige körperliche Aktivität das Schmerzniveau.

Ahlgren et al. verglichen die Effekte unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei 102 Frauen mit arbeitsbedingten Schmerzen im Bereich der Nacken- und Schultermuskulatur. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit einer wöchentlichen Lerneinheit zum Thema Stressbewältigung verbesserte sich in allen Sportgruppen nach einem 10-wöchigen Training (3 × 60 min/Woche) die Schmerzsymptomatik (p < 0,05, akuter Schmerz g ≥ 0,43, allgemeiner Schmerz g ≥ 0,61). Bezogen auf die Abnahme des am stärksten empfundenen Schmerzerlebnisses zeigte die Kraftintervention einen großen Effekt (p < 0,05, g ≈ 0,83) und unterschied sich als einzige Interventionsgruppe (Ausdauer: p < 0,05, g ≈ 0,57; Koordination: p < 0,05, g ≈ 0,56) von der Kontrollgruppe (p < 0,05) (19).

In 4 Studien wurde zudem über Auswirkungen auf assoziierte subjektive Faktoren wie Wohlbefinden, Sportmotivation und Arbeitszufriedenheit berichtet. Weitgehend unabhängig von den untersuchten Kollektiven und durchgeführten Trainingsmaßnahmen verbesserten sich die zuvor genannten Faktoren. Bei Maßnahmen am Arbeitsplatz beobachteten Jakobsen et al. bei 200 weiblichen Gesundheitsfachkräften häufiger positive Veränderungen hinsichtlich des Wohlbefindens, der Berufszufriedenheit und dem Verlangen, zu trainieren, als bei Heiminterventionen (p < 0,0001) (23).

Körperzusammensetzung: Über die Teilaspekte Körpergewichtsreduktion und Adipositasprävention wurden in 2 der 12 Studien berichtet. In 3 weiteren Studien wurden nebenbefundlich Ergebnisse zu Körpergewicht und fettfreier Masse erhoben (Tabelle 2). Schmitz et al. untersuchten, inwieweit sich mit einem Geräte- und Hanteltraining (2 × 50 min/Woche) fettfreie Körpermasse und Körpergewicht bei weiblichen Universitätsangehörigen im mittleren Lebensalter verändern lassen. In den ersten 15 Wochen, als die Übungen von einem Trainer überwacht wurden, verringerte sich der Körperfettanteil (−1,7 ± 0,6 %, p = 0,005) und stieg die fettfreie Körpermasse um 1,0 ± 0,3 kg (p = 0,006) im Vergleich zur Kontrollgruppe. In den folgenden 6 Monaten führten die Teilnehmerinnen das Krafttraining eigenständig durch. Die Veränderungen in der Körperzusammensetzung konnten auch zum Studienende aufrechterhalten werden (28).

Christensen et al. erzielten bei übergewichtigen Gesundheitsfachkräften durch Kombination von Krafttraining (1 h/Woche), kognitivem Verhaltenstraining und Ernährungsumstellung nach einjähriger Intervention durchschnittliche Gewichtsabnahmen um ~ 6 kg (p < 0,0001, g ≈ 0,36; Ausgangsgewicht: 84,2 ± 15,9 kg; Endgewicht: 78,4 ± 15,8 kg) und eine Reduktion des Körperfettanteils um circa 3 Prozentpunkte (p < 0,0001, g ≈ 0,42; Ausgangswert: 41,2 ± 5,7 %; Endwert: 38,4 ± 7,3 %). Die Kontrollgruppe erhielt lediglich 12 Gesundheitsvorträge und wies keine Veränderungen in der Körperzusammensetzung auf (20).

In 2 Studien wurden die Auswirkungen von Krafttraining auf die Knochenstruktur betrachtet. Sinaki et al. beobachteten bei gesunden Frauen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren keine signifikante Auswirkung eines dreijährigen Krafttrainings (3 × 30 min/Woche) auf die Knochenmineraldichte (29). Bei stillenden Frauen konnte ein kombiniertes Kraft-Ausdauertraining (3 × 15–45 min/Woche) die Abnahme der Knochenmineraldichte nicht verhindern (26). Im Vergleich zur Kontrollgruppe verringerte sich jedoch die Dichteabnahme in der Lendenwirbelsäule (p < 0,01, −4,8 %, g ≈ 0,38 versus −7,0 %, g ≈ 0,60). Keine signifikanten Unterschiede wurden bei der Ganzkörpermessung und im Hüftbereich beobachtet.

Diskussion

Obwohl im beruflichen Kontext unzureichende Muskelkräfte Überlastungen, Verletzungen und chronische gesundheitliche Einschränkungen begünstigen und beträchtliche Kosten für das Gesundheitssystem sowie Unternehmen verursachen können, ist es erstaunlich, dass nur 12 Studien in der systematischen Literaturübersicht identifiziert werden konnten. In diesen Studien wurden zwar Wirkungen von Trainingsinterventionen berichtet. Ob und inwieweit die Höhe der Muskelkraft einen Einfluss auf die Gesundheit von Frauen in ihrem Arbeitsalltag hat, geht aus den Daten jedoch nicht hervor.

Neben der geringen Anzahl muss eine Reihe weiterer Limitierungen beachtet werden. Die ausgewählten Studien unterscheiden sich zum Teil deutlich hinsichtlich der untersuchten Kollektive und der durchgeführten Interventionen. Die Interventionsdauer reichte von 8 Wochen bis zu 3 Jahren. Auch hinsichtlich der sogenannten Trainingsnormative, das heißt Höhe der Trainingsreize, Häufigkeiten und Trainingsumfänge, lagen substanzielle Differenzen vor. In mindestens 3 Studien (20, 24, 27) wurden nicht einmal die von der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) präventivmedizinisch empfohlenen Mindestanforderungen für kraftintensive Sportaktivitäten (2 ×/Woche, kumuliert 75 min) erreicht (31).

Des Weiteren unterlag die Erfassung der abhängigen Variablen starken Messvariationen: In 4 Studien wurde „one-repetition-maximum“ (1-RM) und in 8 Studien dynamometrische Kraftmessung angewendet. 1-RM beschreibt hierbei das maximale Gewicht, das nur einmal angehoben beziehungsweise bewegt werden kann. Subjektive Einschätzungen wurden mit unterschiedlichen Erhebungsmethoden bestimmt. Lediglich die visuelle Analogskala für Schmerzen wurde studienübergreifend eingesetzt.

Darüber hinaus werden von kaum einer Studie Effektmaße oder Testprüfgrößen berichtet, die eine Beurteilung der praktischen Relevanz einzelner Befunde ermöglichen. Die differenzierte Biasbetrachtung (eTabelle 3) zeigt deutlich unterschiedliche Studienqualitäten, sodass die Gültigkeit einzelner Studienergebnisse (interne Validität) fraglich ist. Aufgrund dieser Ausgangssituation und der Studienheterogenität konnte keine Wirksamkeitsgrenze von Krafttraining ermittelt und kein realistischer Funnel Plot erstellt werden, um ein Publikationsbias zu überprüfen. Zumindest mit Blick auf die gesundheitsbezogenen Ergebnisse ist eine zuverlässige Generalisierbarkeit (externe Validität) einzelner Primärstudien nicht möglich.

Trotz der großen Unterschiede ist es erstaunlich, dass die Kraftinterventionen in allen Studien unabhängig vom Untersuchungskollektiv, von Muskelgruppe, Art, Dauer und Intensität des Trainingsreizes zu signifikanten Kraftsteigerungen führten. Dies wurde sowohl in Prä-Post-Interventionsvergleichen als auch in Vergleichen mit inaktiven Kontrollgruppen beobachtet.

Die Notwendigkeit wirkungsvoller Kraftinterventionen liegt auf der Hand: Wiederholt auftretende, zu hohe Kraftbelastungen bedeuten zwangsläufig Überbeanspruchung. Diese kann sowohl zu verminderten Arbeitsleistungen führen als auch die Gefahr von akuten Verletzungen mit chronischen Folgen für die Gesundheit erhöhen. Daher überrascht es nicht, dass bei Rettungsdienstpersonal die Prävalenz muskuloskelettaler Beschwerden von ~ 22 % (5.–14. Berufsjahr) innerhalb von 10 Jahren auf ~ 43 % ansteigt und auch danach weiter zunimmt (e15).

Das potenzielle Missverhältnis von Arbeitsbelastung und individueller Beanspruchung lässt sich gut am Beispiel des manuellen Krankentransportes demonstrieren: Beim Transport einer 75 kg schweren Person treten am Krankentragegriff immer wieder Kraftspitzen von über 350 N auf (3). Für diese Arbeit ist die maximale Greifkraft ein wesentlicher, leistungslimitierender Faktor (3234). In einer Studie mit über 500 gesunden Frauen im Alter von 20–25 Jahren lag die mittlere maximale Greifkraft bei 329 ± 57 N (35). Demzufolge wären mehr als 50 % der Probandinnen nicht in der Lage, die für den beschriebenen Krankentransport notwendige Kraftleistung zu erbringen. Solche und vergleichbar hohe muskuloskelettale Beanspruchungen im Pflege- sowie Gesundheitssektor bedeuten für Frauen letztlich eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung (4).

Resümee

Zusammenfassend spricht die vorliegende systematische Literaturanalyse dafür, dass bei Frauen auch mit geringem bis moderatem Trainingsaufwand und innerhalb von wenigen Monaten signifikante Kraftsteigerungen möglich sind. Somit können sowohl Frauen mit einer beruflichen Kraft-Last-Problematik als auch mit vornehmlich sitzenden Tätigkeiten von regelmäßigem funktionellen Krafttraining profitieren. Die Interventionen führten darüber hinaus teilweise zu weiteren Effekten auf Gesundheit und Wohlbefinden. Die positiven Wirkungen auf muskuloskelettale Schmerzen könnten, ebenso wie die Effekte auf Körperzusammensetzung und Wohlbefinden, unspezifische Reaktionen auf regelmäßige körperliche Aktivitäten sein. Über derartige Wirkungen wird in diversen Übersichtsarbeiten berichtet (3639).

Dieses Anpsrechen auf die Interventionen weist auf das hohe Potenzial solcher Maßnahmen für die betriebliche Gesund­heits­förder­ung hin. Die Tatsache, dass keine Studie zum Einfluss von Muskelkraft auf die Gesundheit von Frauen im Arbeitsalltag und nur eine geringe Anzahl von Studien zu gesundheitsbezogenen Auswirkungen von Krafttraining identifiziert werden konnten, zeigt den dringenden Bedarf solider Primärdaten. Anhand der existierenden Studienlage lassen sich keine Wirksamkeitsgrenzen bestimmen und lediglich allgemeine Trainingsempfehlungen für die Praxis ableiten.

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 17. 11. 2016, revidierte Fassung angenommen: 30. 3. 2017

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Dr. Sportwiss. Dieter Leyk

Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz

(ab 1. 10. 2017 Institut für Präventivmedizin der Bundeswehr, Abteilung A – Gesundheits- und Leistungsförderung)

Andernacher Straße 100, 56070 Koblenz

Leyk@dshs-koeln.de

Zitierweise
Nestler K, Witzki A, Rohde U, Rüther T, Tofaute KA, Leyk D: Strength training for women as a vehicle for health promotion at work—a systematic literature review. Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 439–46. DOI: 10.3238/arztebl.2017.0439

The English version of this article is available online:
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Zusatzmaterial
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Dr. med. Rohde, Prof. Dr. med. Dr. Sportwiss. Leyk
Der klinische Aspekt
Flussdiagramm zur Studienselektion
Grafik
Flussdiagramm zur Studienselektion
PICO-Systematik für die Studienselektion mit Erweiterung um das Studiendesign
Tabelle 1
PICO-Systematik für die Studienselektion mit Erweiterung um das Studiendesign
Aggregierte Übersicht der wichtigsten Interventionsergebnisse (19–30)
Tabelle 2
Aggregierte Übersicht der wichtigsten Interventionsergebnisse (19–30)
Vollständige Suchstrategie
eTabelle 1
Vollständige Suchstrategie
Bewertung des Biasrisikos der Studien (19–30) nach Cochrane- Empfehlungen (e11)
eTabelle 2
Bewertung des Biasrisikos der Studien (19–30) nach Cochrane- Empfehlungen (e11)
Studiencharakteristika (19–30)
eTabelle 4
Studiencharakteristika (19–30)
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