MEDIZINREPORT

Fibromyalgie: Bewegen, bis der Schmerz weggeht

Dtsch Arztebl 2017; 114(26): A-1312 / B-1092 / C-1070

Lenzen-Schulte, Martina

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Es scheint paradox, dass für Patienten, die an vielen Stellen des Körpers Schmerzen empfinden, Bewegung und Training die Behandlung der Wahl sein soll. Doch gerade das ist offenbar das beste Rezept, wenn es um die Fibromyalgie geht.

Spaßfaktor gegen den Schmerz: Computerspiele, die zur Bewegung animieren, halten Einzug in die Fibromyalgie- Therapie. Foto: picture alliance
Spaßfaktor gegen den Schmerz: Computerspiele, die zur Bewegung animieren, halten Einzug in die Fibromyalgie- Therapie. Foto: picture alliance

Unter den Therapievorschlägen zum Suchwort „Fibromyalgia“ in der weltweit größten Medizindatenbank PubMed tauchen in jüngster Zeit auffallend häufig neue und innovative körperliche Trainingsmethoden auf. Von klassischer Physiotherapie, Kraft- und Ausdauertraining oder Aquatherapie über Balanceübungen und Tanzen bis zu modernen Exergames am Computer ist alles dabei. In den Leitlinien der Europäischen Rheumatologen (European League Against Rheumatism, EULAR) von 2016 erhalten körperliche Übungen als einzige Therapievariante das Prädikat „stark empfohlen“ (1). Das ist ein bemerkenswertes Bekenntnis zur Bedeutung physischer Aktivität, gleichzeitig eine klare Akzentverschiebung im Vergleich zu den Maßgaben der EULAR von 2008. Die enthielten nämlich seinerzeit noch eine starke Empfehlung für die medikamentöse Therapie.

Dies zeigt, dass körperliche Bewegung bei der Behandlung der Fibromyalgie eine immer größere Rolle spielt. Prof. Dr. med. Christoph G. O. Baerwald, Leiter der Sektion Rheumatologie am Universitätsklinikum Leipzig, nennt die physikalische Therapie beim Symposium „Fibromyalgie“ auf dem Internistenkongress in Mannheim ebenfalls an erster Stelle (2). „Körperlich aktiv zu werden, ist für die Patienten ganz entscheidend“, hebt der Rheumatologe und Sprecher des Arbeitskreises Schmerz in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie hervor.

Von Aquajogging bis Zumba

Aktiv werden lässt sich auf vielerlei Weise. Ärzte und Patienten haben hier durchaus eine gewisse Auswahl. In der soeben aktualisierten deutschen S3-Leitlinie „Fibromyalgiesyndrom“ wird Art und Güte der Empfehlung einzelner Übungen und Trainingsformen jeweils klar begründet (3). So erhält zum Beispiel das Ausdauertraining geringer bis mittlerer Intensität eine starke Empfehlung. Das kann Fahrrad fahren oder Tanzen sein, Aquajogging oder Walking, es sollte nur 2- bis 3-mal pro Woche über mindestens 30 Minuten dauern.

Neben herkömmlichen Trockenübungen, zum Beispiel auf Matten, spielen auch Aktivitäten im Wasser eine zunehmende Rolle. Ein sogenanntes Funktionstraining (Trocken- und Wassergymnastik in Gruppen unter Anleitung von Physiotherapeuten) erhält nicht nur eine starke Empfehlung. Nach entsprechender Verordnung für FMS-Patienten wird es auch von den Kostenträgern für 24 Monate bezahlt. Hingegen wird jetzt Krafttraining zwar nach wie vor empfohlen, allerdings nicht mehr „stark“, das ist eine Abwertung um eine Stufe. Das gilt auch für Spa-Therapien, die ebenfalls eine Empfehlung erhalten, aber eben nicht mehr eine „starke“. Gleichzeitig gibt es klare Absagen an eine ganze Reihe physikalischer Maßnahmen, die sich alle durch eher passive Komponenten auszeichnen, darunter Chirotherapie, Lasertherapie, Massage, Magnetfeldtherapie oder Kältetherapie.

Inklusive bessere Balance

Die Begründung für diese Empfehlungen beruhen in der Regel auf klinischen Outcomestudien. Diese machen den Therapieerfolg je nach Schwerpunkt am Nachlassen der Schmerzen und/oder an der Lebensqualität bzw. der bei Fibromyalgie ebenfalls oft verminderten Schlafqualität fest. Darüber hinaus zeigen eine Reihe von Untersuchungen, dass körperliches Training auch andere wichtige Symptome adressiert.

So klagen nicht wenige der Fibromyalgie-Patienten über Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten, Bewegungen nicht unter Kontrolle zu haben und den Körperschwerpunkt nicht so rasch und sicher wie manchmal nötig verlagern zu können. Rund 45 % geben an, derartige Unsicherheiten empfänden sie sogar als eine der stärksten Beeinträchtigungen dieser Erkrankung. Daher werden nicht nur zunehmend einschlägige Balanceübungen in die Therapieprogramme integriert. Eine aktuell aufgelegte Studie will weiter differenzieren und eigens testen, ob Bewegungstherapien im Wasser oder Trockenübungen die Gleichgewichtsstörungen ähnlich erfolgreich verbessern können (4).

Moderat trainieren nützt auch

Bewegungstherapie sorgt offenbar auch in psychischer Hinsicht für eine bessere Balance. Eine soeben publizierte Übersichtsarbeit kommt zu dem Ergebnis, dass körperliche Übungen auch die Angstsymptomatik, die häufig mit einer Fibromyalgie einhergeht, signifikant reduzieren kann (5). Je länger das körperliche Training währt, desto größer die Effekte. Wer mehr als 26 Wochen physisch aktiv war, hatte im Vergleich zu denen, die nicht so lange durchgehalten haben, weit größere Therapieerfolge in Bezug auf seine Ängste zu erwarten.

Allerdings sollten sich die Betroffenen nicht überfordern, insbesondere nicht zu Beginn der Therapie. „Wichtig ist, die eigene Belastungsgrenze zu finden“, hält Baerwald ausdrücklich fest und rät: „Die Patienten sollten auf einem niedrigen Niveau beginnen und sich dann langsam steigern. Entscheidend ist vor allem, dranzubleiben.“ Dass dies durchaus schon messbare Effekte bei den Betroffenen hat, zeigen Arbeiten aus der Sahlgrenska Universitätsklinik im schwedischen Göteborg. Das Team um Dr. Jan L. Bjersing konnte belegen, dass bereits 15 Minuten moderates Training auf dem Fahrradergometer den Metabolismus der Skelettmuskulatur anhaltend ankurbeln (6).

Übermäßig anstrengen müssen sich die Patienten mithin nicht unbedingt. Das ist eine wichtige und motivierende Botschaft. Denn ähnlich wie bei anderen Schmerzsyndromen kann körperliches Training zwar auch bei der Fibromyalgie die Schmerzschwelle erhöhen. Aber bei diesen Patienten verschlimmert die Kontraktion schmerzhafter Muskulatur – anders als bei Gesunden – erst einmal den Druckschmerz.

Schmerzforscherin Prof. Dr. Kathleen A. Sluka von der Abteilung für Physikalische Therapie der Universität in Iowa macht in einer Übersichtsarbeit darauf aufmerksam, dass sich die für Gesunde schmerzlindernden Effekte von anstrengenden und ermüdenden Übungen gerade bei Fibromyalgie-Patienten ins Gegenteil verkehren können (7).

Gegen den Schmerz anspielen

Um die ersten Hürden für eine Bewegungstherapie zu senken, werden zunehmend Varianten mit Spaßfaktor ins Spiel gebracht – zum Beispiel „Exergames“. Es handelt sich um eine Kombination aus „exercise“ und „game“, eine andere Bezeichnung lautet „active gaming“. Sie funktionieren beispielsweise über Körperbewegungen, die der Spieler auf einem Balanceboard stehend ausführt und damit ein Computerspiel steuert, das am Bildschirm abläuft. Dass hierin ein gewisses Potenzial liegt, lassen die Ergebnisse der ersten randomisiert-kontrollierten Studie mit 76 Fibromyalgie-Patientinnen erkennen. Sie konnten sich nach 8-wöchiger Intervention mit Exergames rascher bewegen, sicherer Balance halten und ihre Angst, zu fallen, hatte abgenommen (8).

Körperliches Training bessert darüber hinaus Parameter, die für einen besseren Energiestoffwechsel stehen. Zumindest konnte dies für schlanke Fibromyalgie-Patientinnen gezeigt werden: Krafttraining 2-mal pro Woche über 15 Wochen hinweg ließ bei diesen die IGF-1- und Leptin-Serumspiegel signifikant fallen (9). Die Autoren verweisen darauf, dass etwa 40 bis 70 % dieser Kranken übergewichtig oder adipös sind. Je höher der Body-Mass-Index, desto stärker sind häufig auch Schmerzintensität und Müdigkeit ausgeprägt. Daher wäre es wünschenswert, wenn die körperlichen Übungen gerade bei dieser Gruppe die gleiche positive metabolische Wirkung – Senkung von IGF-1 und Leptin – gezeigt hätte wie bei den schlanken Frauen. Da dies nicht der Fall war, erhoffen sich die Autoren, mit längerer Trainingsdauer und speziellen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion bessere Ergebnisse für diese Gruppe zu erzielen.

Im Hinblick auf den Langzeitverlauf punktet Bewegung ebenfalls, wie Baerwald erläuterte. Insgesamt persistieren die Beschwerden bei der Fibromyalgie häufig, laut einer Studie erfüllten 66 % der Patienten nach 10 Jahren immer noch die Kriterien eines FMS (10). Zu den Prädiktoren eines günstigen Verlaufs zählt wiederum die körperliche Aktivität – neben guten Sozialkontakten.

Dr. med. Martina Lenzen-Schulte

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2617
oder über QR-Code.

Es gibt diese Krankheit

Die Fibromyalgie wurde 2014 von der WHO als eigenständige Erkrankung anerkannt. Sie ist in der ICD-10-Klassifikation unter „Erkrankungen des Muskelsystems und des Weichteilgewebes“ mit der Nr. M79.70 codiert (11). Gleichwohl erkennen nach wie vor viele Ärzte das Krankheitsbild nicht an, schreibt Prof. Dr. med. Winfried Häuser als Erstautor im Editorial zu der soeben aktualisierten deutschen S3-Leitlinie (12). Zu beklagen sei auch, dass für viele Niedergelassene – Hausärzte wie Rheumatologen – die Diagnose offenbar einen zu großen Aufwand bedeute. Patienten berichteten, dass Ärzte zwar zur Weiterbehandlung bereit seien, aber darum bitten, sich andernorts die Diagnose stellen zu lassen. Daraus resultiert, dass die Codierungsraten von 0.3 % bei den Krankenkassen (BEK/GEK) um ein Vielfaches geringer sind als die Prävalenzrate von etwa 2 %.

1.
Macfarlane GJ, Kronisch C, Dean LE, et al.: EULAR revised rcommendations for the management of fibromyalgia. Ann Rheum Dis 2016; 76: 318–28 CrossRef MEDLINE
2.
123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), 29.04.–02.05.2017, Mannheim. http://dgim2017.de/ (last accessed on 8 June 2017).
3.
Winkelmann A, Bork H, Brückle W, et al.: Physiotherapie, Ergotherapie und physikalische Verfahren beim Fibromyalgiesyndrom. Aktualisierte Leitlinie 2017 und Übersicht von systematischen Übersichtsarbeiten. Der Schmerz (online) 2017; 3 https://www.springermedizin.de/physiotherapie-ergotherapie-und-physikalische-verfahren-beim-fib/12278172 (last accessed on 8 June 2017).
4.
Neira SR, Marques AP, Pérez IP, et al.: Effectiveness of aquatic therapy vs land-based therapy for balance and pain in women with fibromyalgia: a study protocol for a randomised controlled trial. BMC Musculoskelet Disord 2017; 18 (1): 22 CrossRef PubMed Central
5.
McDowell CP, Cook DB, Herring MP: The effects of exercise training on anxiety in fibromyalgia patients: a meta-analysis. Med Sci Sports Exerc (online) 18. April 2017 http://insights.ovid.com/crossref?an=00005768–900000000–97220 (last accessed on 8 June 2017) CrossRef MEDLINE
6.
Mannerkorpi K, Landin-Wilhelmsen K, Larsson A,Cider Å, Arodell O, Bjersing JL: Acute effects of physical exercise on the serum insulin-like growth factor system in women with fibromyalgia. BMC Musculoskelet Disorders 2017; 18 (1): 37 CrossRef MEDLINE PubMed Central
7.
Lima LV, Abner TSS, Sluka KA: Does exercise increase or decrease pain? Central mechanisms underlying these two phenomena. J Physiol (online) 29. März 2017. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1113/JP273355/abstract;jsessionid=BE16F697FCFB44923E833B224005D02F.f04t01 (last accessed on 8 June 2017) CrossRef MEDLINE
8.
Collado-Mateo D, Dominguez-Munoz FJ, Adsuar JC, et al.: Exergames for women with fibromyalgia: a randomised controlled trial to evaluate the effects on mobility skills, balance and fear of falling. PeerJ 2017; 5: e3211. https://peerj.com/articles/3211/ (last accessed on 8 June 2017) CrossRef PubMed Central
9.
Bjersing JL, Larsson A, Palstam A, et al.: Benefits of resistance exercise in lean women with fibromyalgia: involvement of IGF-1 and leptin. BMC Musculoskeletal Disorders 2017; 18 (1): 106 CrossRef MEDLINE PubMed Central
10.
Lapossy E, Maleitzke R, Hrycaj P, et al.: Der Langzeitverlauf der generalisierten Tendomyopathie (Fibromyalgie) – eine retrospektive Untersuchung. Akt Rheumatol 1993;18(3):93-98.
11.
Häuser W, Kühn E, Wolf B, et al.: 12 Jahre S3-Leitlinie Fibromyalgiesyndrom – ein nie endender Krieg? Der Schmerz (online) 10. Mai 2017. https://www.springermedizin.de/12-jahre-s3-leitlinie-fibromyalgiesyndrom-ein-nie-endender-krieg/12278186 (last accessed on 8 June 2017).
12.
Thieme K, Turk DC: Leitlinien und EULAR-Empfehlungen für die Behandlung der Fibromyalgie. Der Schmerz (online) 10. Mai 2017 https://www.springermedizin.de/fibromyalgiesyndrom/ains/leitlinien-und-eular-empfehlungen-fuer-die-behandlung-der-fibrom/11997980 (last accessed on 8 June 2017).
1.Macfarlane GJ, Kronisch C, Dean LE, et al.: EULAR revised rcommendations for the management of fibromyalgia. Ann Rheum Dis 2016; 76: 318–28 CrossRef MEDLINE
2. 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), 29.04.–02.05.2017, Mannheim. http://dgim2017.de/ (last accessed on 8 June 2017).
3.Winkelmann A, Bork H, Brückle W, et al.: Physiotherapie, Ergotherapie und physikalische Verfahren beim Fibromyalgiesyndrom. Aktualisierte Leitlinie 2017 und Übersicht von systematischen Übersichtsarbeiten. Der Schmerz (online) 2017; 3 https://www.springermedizin.de/physiotherapie-ergotherapie-und-physikalische-verfahren-beim-fib/12278172 (last accessed on 8 June 2017).
4.Neira SR, Marques AP, Pérez IP, et al.: Effectiveness of aquatic therapy vs land-based therapy for balance and pain in women with fibromyalgia: a study protocol for a randomised controlled trial. BMC Musculoskelet Disord 2017; 18 (1): 22 CrossRef PubMed Central
5.McDowell CP, Cook DB, Herring MP: The effects of exercise training on anxiety in fibromyalgia patients: a meta-analysis. Med Sci Sports Exerc (online) 18. April 2017 http://insights.ovid.com/crossref?an=00005768–900000000–97220 (last accessed on 8 June 2017) CrossRef MEDLINE
6.Mannerkorpi K, Landin-Wilhelmsen K, Larsson A,Cider Å, Arodell O, Bjersing JL: Acute effects of physical exercise on the serum insulin-like growth factor system in women with fibromyalgia. BMC Musculoskelet Disorders 2017; 18 (1): 37 CrossRef MEDLINE PubMed Central
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9.Bjersing JL, Larsson A, Palstam A, et al.: Benefits of resistance exercise in lean women with fibromyalgia: involvement of IGF-1 and leptin. BMC Musculoskeletal Disorders 2017; 18 (1): 106 CrossRef MEDLINE PubMed Central
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11.Häuser W, Kühn E, Wolf B, et al.: 12 Jahre S3-Leitlinie Fibromyalgiesyndrom – ein nie endender Krieg? Der Schmerz (online) 10. Mai 2017. https://www.springermedizin.de/12-jahre-s3-leitlinie-fibromyalgiesyndrom-ein-nie-endender-krieg/12278186 (last accessed on 8 June 2017).
12.Thieme K, Turk DC: Leitlinien und EULAR-Empfehlungen für die Behandlung der Fibromyalgie. Der Schmerz (online) 10. Mai 2017 https://www.springermedizin.de/fibromyalgiesyndrom/ains/leitlinien-und-eular-empfehlungen-fuer-die-behandlung-der-fibrom/11997980 (last accessed on 8 June 2017).

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