ArchivDeutsches Ärzteblatt27-28/2017Ayman Mohssen: Sprecher für Deutschlands Medizinstudierende

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Ayman Mohssen: Sprecher für Deutschlands Medizinstudierende

Dtsch Arztebl 2017; 114(27-28): A-1393 / B-1165 / C-1139

Richter-Kuhlmann, Eva

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Ayman Mohssen, Foto: Ayman/bvmd
Ayman Mohssen, Foto: Ayman/bvmd

Ayman Mohssen, Medizinstudent im achten Semester in Hannover, ist der neue Präsident der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd). Für seine einjährige Amtszeit hat er sich vorgenommen, den Ansichten und Sorgen der mehr als 85 000 Medizinstudierenden Deutschlands in der Politik Gehör zu verschaffen. „Im Fokus meiner Amtszeit steht zudem die Stärkung und Neuausrichtung der internen Struktur unseres Vereins. Wir wollen uns mehr an den Bedürfnissen der studentischen Lokalvertretungen ausrichten, denn sie bilden die Grundlage unserer Arbeit“, sagte er dem Deutschen Ärzteblatt. Mohssen setzt ferner auf Interprofessionalität: „Besonders liegt mir auch die Zusammenarbeit mit den Studierendenvertretungen der anderen Gesundheitsberufe am Herzen. Als Verfechter des One-Health-Konzepts, glaube ich an eine interprofessionelle Medizin.“

Die bvmd wurde 2004 gegründet und vertritt national und international die Interessen der Medizinstudierenden in Deutschland. Mitglieder sind die lokalen Studierendenvertretungen der 38 medizinischen Fakultäten in Deutschland, die sich jährlich zu drei ordentlichen Medizinstudierendenversammlungen treffen und ihre Forderungen in Form von Positionspapieren oder Grundsatzentscheidungen verabschieden. Die bvmd unterstützt die Arbeit engagierter Medizinstudierender, die nationale Koordination von Projekten und die Organisation von Auslandspraktika für Medizinstudierende. Über die International Federation of Medical Students’ Associations (IFMSA) wird der internationale Austausch gefördert. Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

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