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In dem Beitrag „Sucht ist eine Familienerkrankung“ ist bedauerlicherweise ein Fehler aufgetreten. Bundesweit gibt es nicht 200 000 Angebote für Kinder suchtkranker Eltern gibt, sondern nur rund 200. Darauf hatte Henning Mielke von der Interessenvertretung NACOA (National Association für Children of Alcoholics e.V.) hingewiesen. Nicht empfohlen hatte Mielke zudem das Präventionsprogramm „Trampolin“, da es sich um eine Kurzintervention handelt, die seiner Ansicht nach das zentrale Bedürfnis der betroffenen Kinder nach langfristigen Bindungen nicht erfüllt.

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