THEMEN DER ZEIT

Medizinstudium: Fakten statt Mythen

Dtsch Arztebl 2017; 114(40): A-1799 / B-1532 / C-1501

Gartmeier, Martin; Epstein, Nurith; Berberat, Pascal; Fischer, Martin R.

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Die bayerische Absolventenstudie MediBAP untersuchte, was tatsächlich hinter den Mythen zum Medizinstudium steckt und fand erstaunliche Antworten.

Foto: dpa
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Nun ist die Katze aus dem Sack: Die Eckpunkte des Masterplans Medizinstudium 2020 wurden nach zähem Ringen zwischen der Gesundheits- und der Wissenschaftsseite veröffentlicht (1). In dem Papier werden 37 Maßnahmen rund um die Themen kompetenzorientierte und praxisnahe Ausbildung, praxisnahe Prüfungen, Stärkung der Allgemeinmedizin und der flächendeckenden hausärztlichen Versorgung beschrieben, die zukünftig die Eckpfeiler der Ärzteausbildung bilden sollen. Angesichts bestehender Reformbedarfe in der Medizinerausbildung ist dies ein notwendiger und vielversprechender Schritt. In Bezug auf die Umsetzung und Finanzierung der im Masterplan vorgeschlagenen Maßnahmen existieren aber noch viele offene Fragen.

Je besser künftige Reformen auf die tatsächliche Situation Medizinstudierender und junger Ärzte in Deutschland Bezug nehmen, desto erfolgreicher werden sie auch sein. Es fehlt aber an systematisch erhobenen empirischen Daten zur Qualität des Medizinstudiums in Deutschland und zum Übergang in den ärztlichen Beruf. Stattdessen kursieren Annahmen über die Situation von Medizinstudierenden und jungen Ärzten, die den Charakter von „Mythen“ aufweisen.

Mithilfe des bayerischen Absolventenpanels im Bereich Medizin (MediBAP) können sie kritisch hinterfragt werden: Am MediBAP nahmen im Winter 2015/16 alle Absolventen medizinischer Studiengänge der bayerischen Universitäten (Erlangen-Nürnberg, LMU & TU München, Regensburg und Würzburg) teil. Somit umfasste die Befragung insgesamt etwa 1 900 Studierende, die ihr Studium im Zeitraum zwischen Oktober 2014 und September 2015 abgeschlossen haben. An der Befragung, die durchschnittlich ein Jahr und fünf Monate nach Abschluss des Studiums stattfand, beteiligten sich 479 Humanmediziner (Rücklauf 36 %), von denen 34 % männlich waren. Somit stimmt die Geschlechterverteilung gut mit der bundesweiten Geschlechterzusammensetzung im Fach Humanmedizin überein (2).

Annahme 1: Viele Absolventen gehen nach dem Medizinstudium ins Ausland

Immer wieder taucht die These auf, dass sich immer mehr junge Ärzte nach ihrem Studium beruflich ins Ausland orientieren (3) oder diesbezügliche Absichten bekunden (4). Diese Annahme kann auf Basis der MediBAP-Daten nicht gestützt werden: Die befragten Humanmediziner zeigten sich während des Studiums zwar durchaus international orientiert – mehr als zwei Drittel waren während des Studiums mindestens einmal im Ausland, im Vergleich zu einem Drittel unter den Absolventen anderer universitärer Fächer. Ein ganz anderes Bild zeigte sich jedoch bezüglich des Arbeitsorts bei der ersten beruflichen Tätigkeit nach dem Studium: Nur 6 % der Befragten arbeiteten im Ausland; 78 % in Deutschland (17 % machten hier keine oder keine gültige Angabe). Damit zeigen Mediziner keine höhere Neigung, ins Ausland zu gehen als andere Universitätsabsolventen – der diesbezügliche Durchschnittswert liegt bei 5 %. Lediglich für eine Teilgruppe der Mediziner mit ausländischer Staatsbürgerschaft zeigte sich eine etwas höhere Neigung, ins Ausland zu gehen.

Annahme 2: Die Motivation für eine Tätigkeit in der klinischen Versorgung nimmt ab

Unterschiedliche Quellen (5; 6) weisen auf eine abnehmende Motivation junger Ärztinnen und Ärzte für die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit in der klinischen Versorgung hin. Bestehende Studien belegen jedoch ein weiterhin hohes Interesse an einer Tätigkeit in der Patientenversorgung (4). Auch die MediBAP-Daten zeigen, dass fast alle frisch approbierten Ärztinnen und Ärzte ihre erste berufliche Tätigkeit in der klinischen Versorgung aufnehmen (Tabelle 1). Dies wird dadurch untermauert, dass 86 % der Befragten primär eine Facharztweiterbildung aufgenommen haben. Der Anteil der Absolventen, die eine Tätigkeit in einem nicht unmittelbar klinischen Kontext aufnehmen, liegt dagegen bei unter 1 %.

Bereich der ersten Tätigkeit nach Absolvierung des Studiums
Tabelle 1
Bereich der ersten Tätigkeit nach Absolvierung des Studiums

Annahme 3: Die Berufszufriedenheit der Absolventen des Medizinstudiums ist gering

Die Berufszufriedenheit junger Mediziner lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Zunächst steht die Frage im Vordergrund, ob Absolventen generell von Schwierigkeiten bei der Stellensuche berichten. Dies kann verneint werden. Etwa 71 % der Befragten gaben an, keinerlei Schwierigkeiten bei der Stellensuche erlebt und schnell eine angemessene Tätigkeit gefunden zu haben. Unter den Universitätsabsolventen anderer Fachrichtungen berichteten im BAP im Schnitt nur rund 57 % von einem ähnlich reibungslosen Übergang in den Beruf. Zudem gibt es kaum Anzeichen für starke Fluktuationen bezüglich des Arbeitsplatzes – so waren rund 91 % der Teilnehmer an der MediBAP-Befragung weiterhin an ihrer ersten Arbeitsstelle tätig. Im Gegensatz dazu zeigte das bayerische Absolventenpanel bei den Absolventen anderer universitärer Fächer mit durchschnittlich 77 % einen geringeren Anteil von Personen ohne Stellenwechsel.

Weiterhin wurden die Absolventen nach ihrer Zufriedenheit mit der ersten Beschäftigung befragt. 32 % zeigten sich sehr zufrieden und 35 % zufrieden mit ihrer Tätigkeit (Gesamt: 67 %). In einer aktuellen Studie des Hartmannbundes (7) wurden ebenfalls junge Ärzte zu ihrer Arbeitszufriedenheit befragt. Hier berichteten nur 6 % der befragten Ärzte eine sehr hohe und 30 % eine hohe Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Arbeitstätigkeit (Gesamt: 36 %). Die MediBAP-Daten zeigen hier also ein positiveres Bild. Dennoch liegen die Zufriedenheitswerte immer noch unterhalb der Werte, die die Absolventen anderer Fächer angeben (39 % zufrieden und 37 % sehr zufrieden, gesamt 76 %). Dennoch sind die Werte der Mediziner bemerkenswert positiv angesichts der doch beträchtlichen Herausforderungen, die die Befragten im Rahmen ihrer ersten Tätigkeit berichten. Demnach fühlt sich knapp die Hälfte (46 %) fachlich überfordert, ein noch größerer Anteil fühlt sich durch die Tätigkeit überlastet (57 %) oder einem hohen Zeitdruck ausgesetzt (70 %).

Annahme 4: Wissenschaftliche Kompetenzen werden im Medizinstudium ungenügend vermittelt

Zwei Aspekte der wissenschaftlichen Kompetenz von Ärzten sollen hier genauer beleuchtet werden – nämlich die Fähigkeit, wissenschaftliche Befunde zu verstehen, zu bewerten und auf die eigene Praxis anzuwenden (Nutzung wissenschaftlicher Evidenz) sowie die Kompetenz zur selbstständigen Durchführung wissenschaftlicher Studien (Forschungspraktische Kompetenz) (8). Verschiedene Stimmen, unter anderem ein Positionspapier des Wissenschaftsrats von 2016 (9), konstatieren diesbezüglich deutliche Defizite.

Die Daten des MediBAP geben diesbezüglich interessante Einblicke: Hinsichtlich ihrer Fähigkeit zum Umgang mit Evidenz schätzten 48 % der Absolventen ihre Fähigkeit als hoch ein, eigene Ideen sowie die Ideen anderer infrage zu stellen; 57 % attestierten sich gute Fähigkeiten, medizinische Informationen aus der Laienpresse einzuordnen. In Bezug auf ihre forschungspraktische Kompetenz schätzten nur 23 % ihre Fähigkeit als hoch ein, eigenständig theoretische oder klinische Forschung zu betreiben. Diese eher niedrigen Einschätzungen bezüglich beider Aspekte der wissenschaftlichen Kompetenz sind erstaunlich, berichten doch in der MediBAP-Befragung 92 % der Studierenden eine Promotion bereits abgeschlossen zu haben oder sich derzeit noch im Prozess der Fertigstellung zu befinden. Insgesamt bestätigen die MediBAP Ergebnisse also die formulierte Annahme, zumal auch der Anteil kumulativer Promotionen – welche auf eine höhere Wissenschaftlichkeit der Doktorarbeit hindeuten – mit 10 % laut MediBAP immer noch gering ist.

Im Zusammenhang mit vielversprechenden Initiativen zur Stärkung der Promotionsqualität in der Medizin auf wissenschaftlicher (12, 13) und auf organisatorischer Ebene beispielsweise durch die Etablierung medizinischer Graduiertenzentren und damit verbundenen strukturierten Promotionsprogrammen) sowie auf politischer Ebene (Positionspapier Medizinischer Fakultätentag, April 2016) scheinen diese Befunde erstaunlich. Allerdings wird das befragte Kollektiv noch nicht wirklich mit diesen Neuerungen in Kontakt gekommen sein. Zukünftige Befragungen sollten die Wirksamkeit derartiger Initiativen gezielt untersuchen.

Annahme 5: Die Entscheidung für eine Facharztweiterbildung fällt erst nach dem Studium

Schließlich soll die These beleuchtet werden, dass sich die meisten Absolventen nach ihrem Studium immer noch unsicher sind, welche Facharztweiterbildung sie verfolgen sollen. Tatsächlich trafen 64 % der MediBAP-Befragten diese Entscheidung ihren Angaben zufolge während des Studiums und knapp 27 % tatsächlich erst nach ihrem Studium. Hinsichtlich der größten Einflussfaktoren auf die Facharztwahl (Tabelle 2) sticht das PJ mit 77 % deutlich hervor. Dies bestätigt zwar, dass die Facharztentscheidung oft spät getroffen wird, zeigt aber, dass die meisten Studienabsolventen eine fundierte Wahl treffen, die in engem Zusammenhang mit praktischen Erfahrungen im klinischen Kontext steht. Außerdem unterstreicht das Resultat die Rolle einer guten (und natürlich auch einer schlechten) PJ-Ausbildung hinsichtlich der Facharztwahl, fällt doch für viele Absolventen diese Entscheidung erst in dieser späten Phase.

Wer oder was beeinflusste die Wahl der Weiterbildung? (Mehrfachnennung möglich)
Tabelle 2
Wer oder was beeinflusste die Wahl der Weiterbildung? (Mehrfachnennung möglich)

Schließlich ergaben sich Befunde zur Beliebtheit verschiedener fachärztlicher Weiterbildungen: so lag die Innere Medizin an der Spitze (15 %), knapp gefolgt von der Anästhesiologie (14 %) und der Allgemeinmedizin (12 %). Dahinter lagen die Bereiche Kinder- und Jugendmedizin (9 %), Frauenheilkunde und Geburtshilfe (7 %), Neurologie (7 %), Radiologie (6 %), Psychiatrie (4 %), Chirurgie (4 %) und Kardiologie (4 %).

Auf Basis der MediBAP-Daten konnte gezeigt werden, dass manche der hier diskutierten Annahmen tatsächlich eher den Charakter von Mythen besitzen: So zeichnet sich in den ersten Jahren der beruflichen Laufbahn keine substanzielle Abwanderung deutscher Ärzte ins Ausland ab – zumindest nicht aus Bayern und nicht im Rahmen der Facharztweiterbildung. Dabei ist offen, ob im Ausland oder einem ganz anderen Berufsfeld tätige Ärzte durch die Befragung möglicherweise seltener erreicht wurden oder diese eher ignorierten. Zudem ist eine Tätigkeit in der klinischen Versorgung in unserer Stichprobe der Regelfall. Schließlich berichteten die befragten Ärzte trotz ihrer Belastungen eine überwiegend hohe berufliche Zufriedenheit.

Hingegen konnten andere Mythen tendenziell durch die vorliegenden Daten unterstützt werden. So zeigten sich vor allem Defizite hinsichtlich der Vermittlung von Kompetenzen zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten und zur Rezeption von Forschungsbefunden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf; angesichts der Vielzahl neu aufgelegter Programme und Initiativen, die auf eine Verbesserung dieser Situation abzielen, sind jedoch mittel- bis langfristig positive Entwicklungen zu erwarten. Schließlich wird erneut deutlich, wie wichtig gerade das Praktische Jahr für die berufliche Ausrichtung der Studierenden ist. Vor diesem Hintergrund wäre eine Qualitätsoffensive vielversprechend und angebracht. Diese sollte sich jedoch nicht nur auf das Thema Allgemeinmedizin beziehen, zeigen doch die Daten, dass durchaus auch andere Facharztrichtungen mit Nachwuchssorgen zu kämpfen haben.

Zusammengefasst zeigen diese Erkenntnisse den Stellenwert qualitätsvoller und kontinuierlicher Absolventenbefragungen, um zukünftige politische Entscheidungen stärker auf der Basis fundierter empirischen Daten treffen zu können. Die im Masterplan Medizinstudium 2020 vorgeschlagenen Änderungen sollten im Falle ihrer Umsetzung bezüglich ihrer Auswirkungen sorgfältig prospektiv evaluiert werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um hierfür eine bundesweite Strategie zu entwickeln. Dazu ist es wünschenswert, zukünftig eng mit den Lan­des­ärz­te­kam­mern zusammenzuarbeiten, um flächendeckenden Aufschluss über das Weiter- und Fortbildungsverhalten zu erhalten, auch von denjenigen Ärzten, die ihr grundständiges Medizinstudium nicht in Deutschland absolviert haben.

Dr. phil. Martin Gartmeier, Dr. phil. Nurith Epstein, Prof. Dr. med. Pascal Berberat,
Prof. Dr. med. Martin R. Fischer

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit4017
oder über QR-Code.

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1.
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Bereich der ersten Tätigkeit nach Absolvierung des Studiums
Tabelle 1
Bereich der ersten Tätigkeit nach Absolvierung des Studiums
Wer oder was beeinflusste die Wahl der Weiterbildung? (Mehrfachnennung möglich)
Tabelle 2
Wer oder was beeinflusste die Wahl der Weiterbildung? (Mehrfachnennung möglich)
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