ArchivDeutsches Ärzteblatt PP10/2017Verhaltenssüchte am Arbeitsplatz: Ein zunehmendes Problem

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Verhaltenssüchte am Arbeitsplatz: Ein zunehmendes Problem

Eichenberg, Christiane; Hübner, Lisa

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Die weitreichenden Folgen von Verhaltenssüchten beziehen sich auch auf den beruflichen Kontext. Vor allem die Internetsucht weist aufgrund der beruflichen Nutzung und Verfügbarkeit von Medien berufsrechtlich eine besondere Stellung auf.

Foto: deimagine iStockphoto
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Psychische Störungen sind insgesamt die vierthäufigste Ursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten (1). So stieg die Zahl der Krankheitstage durch psychische Störungen seit 1991 um etwa 33 Prozent (2). Untersuchungen zeigen außerdem, dass jeder fünfte bis zehnte Mitarbeiter in einem Unternehmen einen riskanten oder schädlichen Suchtmittelkonsum betreibt (3). Das Bewusstsein für betriebliche Suchtprävention und Themen wie Drogen und Alkohol in der Arbeitswelt konnte in den letzten Jahren bereits gestärkt werden. Anders steht es um die Bedeutung von Verhaltenssüchten im beruflichen Kontext, was womöglich auch mit der Kontroverse um die klinische Klassifikation dieser Störungsbilder zusammenhängt.

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Im Folgenden wird ein Überblick zu den verschiedenen Verhaltenssüchten und deren Relevanz in der Berufswelt gegeben. Dabei wird der exzessive und abhängige Mediengebrauch fokussiert, der auch berufsrechtliche Fragen aufwirft. Handlungsmöglichkeiten für Vorgesetzte und Betroffene werden abschließend dargestellt.

Symptome der Süchte

Symptome sowie Verhaltens- und Erlebensweisen der Betroffenen von Verhaltenssüchten weisen auf die Gemeinsamkeiten mit substanzbezogenen Süchten hin. Besonders neurobiologische Befunde bestätigen diese Zuordnung (4). Die Bezeichnung Verhaltenssucht macht jedoch im Gegensatz zur Substanzabhängigkeit die Handlungen des Nutzers, das heißt die Nutzung, und nicht das Mittel (oder Medium) zum Objekt der Pathologie. Des Weiteren entsprechen auch die von Patienten beschriebenen Symptomcluster und deren Folgen oftmals genau denen stoffgebundener Süchte (5).

Die klassifikatorischen Unklarheiten bestehen trotz dieser Befunde weiterhin und zeigen sich deutlich in den bisher unterschiedlichen Zuordnungen der Diagnosesysteme DSM-5 und ICD-10 (Kasten Verhaltenssüchte in Diagnosesystemen).

Die multiplen Folgen von Verhaltenssüchten beziehen sich auch auf die Arbeitswelt und führen zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsleistung des Dienstnehmers. Während exzessives Sexualverhalten für den Arbeitsplatz keine große Rolle spielt und die Bedeutung dieser Verhaltenssucht im beruflichen Kontext nur im Bezug auf das Internet im Sinne der Onlinesexsucht eine Relevanz aufweist, kann pathologisches Glücksspielen im Beruf Konsequenzen aufweisen: Stimmungsschwankungen, unkonzentriertes Arbeiten, zunehmende Interesselosigkeit an Arbeitsinhalten und am kollegialem Miteinander sowie Unruhe und Gereiztheit wenn versucht wird, das Spielen einzuschränken. Das Verlassen des Arbeitsplatzes bei Spieldruck und letztendlich sogar mögliche strafbare Handlungen wie Betrug, Diebstahl oder Unterschlagung können folgen (11). Suchtartiges Kaufverhalten hingegen bleibt am Arbeitsplatz meist lange unauffällig und wird erst dann bemerkt, wenn Verschuldungsprobleme zu Gehaltspfändungen führen (12). Auch die körperlichen oder seelischen Effekte von Essstörungen lassen sich früher oder später ebenfalls am Arbeitsplatz feststellen (13). Suchtartiges Arbeitsverhalten wird hingegen oft erst dann bemerkt, wenn Folgen wie eine angeschlagene Gesundheit durch chronische Überarbeitung und Selbstausbeutung, dauerhafte Stresssymptome, Erschöpfung, Burnout und geringer werdende Leistungsfähigkeit bemerkbar werden. Oftmals wirken arbeitssüchtige Personen zunächst nur sehr engagiert und motiviert, oder fallen besonders positiv auf. Das bereitet Vorgesetzten Schwierigkeiten und Widerstände, gefährdete Mitarbeiter von motivierten Mitarbeitern zu unterscheiden und rechtzeitig Interventionen zu setzen (11).

Der exzessive und suchtartige Mediengebrauch spielt am Arbeitsplatz durch die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets über Smartphone, Laptop oder Tablet eine größere Rolle als die zuvor beschriebenen Verhaltenssüchte.

Internet am Arbeitsplatz

Das Internet gehört für den Großteil der Europäer zum Alltag. Drei von vier EU-Bürgern zwischen 16 und 74 Jahren (76 Prozent) sind mindestens einmal pro Woche online. Bei den Deutschen trifft dies auf 84 Prozent der Bürger zu (14). Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist auch im Geschäftsablauf für Unternehmen unverzichtbar geworden. So besitzen 99 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten Zugang zum Internet und die Ausstattung der Beschäftigten mit tragbaren Geräten, die mobilen Internetzugang (zum Beispiel Laptop, Tablet oder Mobiltelefon) ermöglichen, etwa 24 Prozent der Unternehmen (15). Insbesondere durch die allgegenwärtige Nutzung von internetfähigen Smartphones wird aber auch die private Handy- und Internetnutzung am Arbeitsplatz immer problematischer. Die Begriffe „Cyberloafing“ und „Cyberslacking“ beschreiben Menschen, die am Arbeitsplatz online surfen, obwohl sie eigentlich arbeiten sollten (16). Zum einen können sich durch Verlust an Arbeitszeit und eventueller Netzwerkkosten echte geldwerte Nachteile für den Arbeitgeber ergeben. Zum anderen aber bringen bestimmte Formen von Vernetzung und Informationsfluss auch Vorteile. Diese Kontroverse führt auf Leitungsebene zu der Frage des Umgangs mit privater Internetnutzung im Unternehmen, denn 90 Prozent aller vernetzten Arbeitnehmer surfen und mailen auch privat im Büro. Fast die Hälfte davon verbringt wöchentlich mehr als drei Stunden privat im Netz. Als Reaktion auf diese Zahlen kontrolliert jeder zweite Konzern routinemäßig die Internetbenutzung seiner Arbeitnehmer; im europäischen Schnitt werden 35 Prozent der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz bei ihrem Verhalten im Internet überwacht (17). Deutlich mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen erlaubt es den Mitarbeitern, die Internetzugänge am Arbeitsplatz auch für private Zwecke zu nutzen (18).

Es gibt allerdings auch das umgekehrte Phänomen, also die Nutzung des Internets für berufliche Zwecke in der Freizeit. E-Mails werden von Zuhause gelesen und beantwortet, die Erreichbarkeit der Mitarbeiter dehnt sich dadurch über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus aus und die Grenze zwischen Beruf und Freizeit wird durch die Präsenz von beruflichen Kontakten in der Freizeit aber auch von privaten Kontakten im Beruf mehr und mehr verwischt.

Kontroverse Onlinepausen

Bisher wurde wenig zum Thema „Onlinepausen“ in der Arbeitswelt geforscht, wobei die bestehenden Untersuchungen die positiven Aspekte betonen. Um die Wirkung von privater Nutzung des Internets zu untersuchen, wurde an der Universität Kopenhagen ein Experiment zum Internetverbot am Arbeitsplatz durchgeführt. Ausgewählte Männer und Frauen simulierten dabei in zwei Gruppen einen Arbeitsalltag. Die eine Gruppe bekam ein lustiges Youtube-Video zu sehen, bei der anderen erschien auf dem Monitor die Meldung, dass das Anschauen von Youtube-Videos verboten sei. Als anschließend beide Gruppen vor die gleiche Aufgabe gestellt wurden, waren jene, die sich das Video ansehen durften, entspannter, effektiver und ergebnisorientierter. Die Forscher folgerten, dass der „digital kastrierte Angestellte“ enttäuscht sei über das Misstrauen, welches ihm vom Unternehmen entgegengebracht werde. Anstatt sich produktiv seiner Herausforderungen zu stellen, überwiegt die Frustration über die ihm entzogene Freude, die er sich zwischen den Aufgaben gönnt. Untersuchungen sprechen demnach für ein freies Internetzeitfenster oder die stille Akzeptanz eines tolerierbaren Surfverhaltens am Arbeitsplatz, statt eines radikalem Verbots. Das Abstrafen von Mitarbeitern, die viel Zeit im Internet verbringen, zerstöre die Arbeitsmoral und führe zu demotivierendem Frust. Die Energie, die der Mensch zur Kontrolle seiner digitalen Bedürfnisse aufbringen müsse, fehle anschließend bei der Problembewältigung.

Eine andere Untersuchung (20) kam zu dem ähnlichen Ergebnis, dass privates Surfen am Arbeitsplatz zur Erholung der Mitarbeiter beitrage und ihre Produktivität steigere. Die Autoren stellten fest, dass die Mitarbeiter vor allem dann online surften, wenn sie ein erhöhtes Bedürfnis nach Erholung aufwiesen. Onlinepausen können demnach im Alltagsleben zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit führen, da diese den Arbeitnehmern die Möglichkeit bieten, Privat- und Berufsleben in Einklang zu bringen. Studienteilnehmer beschrieben, dass sie sich besser auf ihre Arbeit fokussieren konnten, nachdem sie sich beispielsweise versichert hatten, dass es ihren Kindern gut gehe. Auch Döring und Dietmar (21) verweisen auf die Onlinekommunikation als emotionalen Ressourcenträger. Das Ablenkungspotenzial des Internets im beruflichen Umfeld stellt keine neue Thematik dar, sondern bildet vielleicht eher eine grundsätzliche Frage der persönlichen Arbeitsmoral ab.

Die Internetsucht wird schon seit über 20 Jahren unter diversen Synonymen wie „Onlinesucht“, „Computerspielsucht“ oder „Internet use disorder“ in der Fachwelt aber auch in den Medien diskutiert (22). Untersuchungen zeigen, dass rund ein Prozent der 14- bis 64-jährigen Deutschen als internetabhängig gelten und knapp fünf Prozent (circa 2,5 Millionen Menschen) als problematische Internetnutzer bezeichnet werden können (23). Sowohl problematisches Nutzungsverhalten als auch abhängiges Nutzungsverhalten können für Betroffene weitreichende Folgen aufweisen, die auch im beruflichen Kontext Relevanz besitzen.

Wie das Fallbeispiel zeigt, hat Internetsucht auch am Arbeitsplatz folgenreiche Auswirkungen, wie sinkende Leistungsfähigkeit, das Aufschieben wichtiger beruflicher Angelegenheiten und eine schlechtere Aufmerksamkeitsleistung, bis hin zur Kündigung. Nach aktueller Rechtslage wird die übermäßige und/oder verbotene Internetnutzung nach den Grundsätzen der verhaltensbedingten Kündigung behandelt. Bei Etablierung der Internetsucht als Krankheitsbild durch die explizite Aufnahme in die diagnostischen Klassifikationssysteme, könnte die übermäßige Nutzung des Internets am Arbeitsplatz aber nach den Grundsätzen über eine personenbedingte Kündigung (krankheitsbedingt) zu behandeln sein. In diesem Fall müsste der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer, sofern dieser sich rechtzeitig offenbart, erst einmal eine Therapie ermöglichen, bevor eine Kündigung angezeigt wäre (24).

Oftmals werden Betroffene vom Arbeitgeber im Falle von auffälligem Verhalten gar nicht erst angesprochen, was auf mannigfaltigen Gründen beruhen kann: Unsicherheiten aufseiten des Vorgesetzten bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen oder internen Regelungen zum privaten Surfen, zu wenig Distanz zu Mitarbeitern, Scheu vor Spannungen und Konflikten. Was aber können Vorgesetzte tun, wenn Mitarbeiter Anzeichen von Internetsucht aufweisen?

Prävention

Belastende Arbeitsbedingungen können zu einem riskanten Gesundheitsverhalten beitragen und die Entstehung von Suchterkrankungen mit verursachen oder verstärken. Spezifische Fachliteratur zu betrieblichen Suchtpräventionsprogrammen (25) sowie die Etablierung dieser Programme in vielen Unternehmen sind als notwendige Reaktionen auf die Problematik von Süchten am Arbeitsplatz zu verstehen. Die Aufklärung und Intervention dieser Programme bezieht sich allerdings vorwiegend auf substanzbezogene Süchte, weshalb eine Integration der Verhaltenssüchte in betriebliche Präventionsprogramme weiterhin aussteht und wünschenswert ist. Vor allem die Themen der Internetnutzung am Arbeitsplatz, privates Surfen und Onlinesucht sollten hierbei angesprochen und klare Absprachen getroffen werden.

Intervention

In betrieblichen Suchtpräventionsprogrammen sind Gespräche nach dem Stufenplan ein eingeführtes und bewährtes Verfahren. Anlass für ein Fürsorgegespräch sind Signale einer auffälligen Verhaltensänderung. Ziel dieser Gespräche ist es, bereits zum Zeitpunkt von Auffälligkeiten präventiv einzugreifen, um einer Verhaltenssucht vorzubeugen und Unterstützung zu signalisieren. Ein Klärungsgespräch setzt die Vernachlässigung arbeitsvertraglicher Pflichten voraus. Die Verbindung zur Sucht muss hier noch nicht geklärt sein, stattdessen sollten die Auffälligkeiten und Erwartungen an das zukünftige Verhalten konkret benannt werden. Weitere Schritte können vereinbart werden, zum Beispiel eine Internetbeschränkung für ein bis zwei Monate und die Ankündigung von Rückmeldegesprächen (26).

Behandlung

Weitreichende Folgen der Verhaltenssüchte können die Notwendigkeit einer Behandlung bewirken. Vorgesetzte können psychotherapeutische Maßnahmen ansprechen und vermitteln. Hilfe können Betroffene in der psychotherapeutischen Behandlung der Internetsucht durch beispielsweise die kognitiv-behaviorale manualisierte Kurzzeittherapie der Computerspiel- und Internetsucht (27) finden, die aus acht Einzel- und 15 Gruppensitzungen besteht und sich in drei Phasen unterteilt, in der jeweils Psychoedukation und Motivation, Intervention sowie Stabilisierung im behandlungstechnischen Vordergrund stehen.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2017; 15 (10): 500–3

Anschrift für die Verfasser:
Univ.-Prof. Dr. phil. Christiane Eichenberg,
Fakultät für Medizin, Institut für Psychosomatik, Sigmund Freud Privat-Universität, Kelsenstraße 2, A-1030 Wien, eichenberg@sfu.ac.at,
www.christianeeichenberg.de

Verhaltenssüchte in Diagnosesystemen

Im DSM-5 erhält der frühere Oberbegriff „Substanzbezogene Störungen“ die neue Bezeichnung „Sucht und zugehörige Störungen“ („Addiction and Related Disorders“). Subsumiert werden hier sowohl stoffgebundene als auch nicht-stoffgebundene Störungen. Gestörtes Glücksspielen ist die erste stoffungebundene Sucht, die in diesen neuen Bereich aufgenommen wurde. Die Aufnahme von Internetsucht wird avisiert, falls sich die Datenlage hierzu erhärten sollte (6). Bisher werden im ICD-10 Verhaltenssüchte als Impulskontrollstörung klassifiziert, die wiederum den Zwangsstörungen nahestehen (7). Im ICD-11 Beta Draft werden Verhaltenssüchte (Disorders due to addictive behaviours) in die Kategorien „gambling disorder“ und „gaming disorder“ unterteilt und generell den „Disorders due to substance use or addictive behaviours“ untergeordnet (8). Zu erwarten ist, dass die WHO in der ICD-11 neben dem pathologischem Glücksspiel auch eine Sammelkategorie „Weitere Verhaltenssüchte“ einführen wird (9).

Verhaltenssüchte

  • Pathologisches Glücksspielen
  • Exzessiver und abhängiger Mediengebrauch
  • Suchtartiges Kaufverhalten
  • Exzessives Sexualverhalten
  • Suchtartiges Bewegungs- und Sportverhalten
  • Suchtartiges Arbeitsverhalten
  • Essstörungen
  • Suchtaspekte bei weiteren Formen menschlichen Verhaltens:
  • – Hautbezogene Suchtstörung
  • – Doping im Alltag und im Breitensport

nach Bilke-Hentsch et al. in „Praxisbuch Verhaltenssucht“ (10)

Fallbeispiel

Ein Patient (männlich, Mitte 30, ledig) berichtet, ihm sei fristlos gekündigt worden, weil ihm vom Arbeitgeber (anhand von Log-Dateien) nachgewiesen werden konnte, dass er erhebliche Anteile seiner Arbeitszeit in Chats verbrachte und die Arbeit aufgrund dieser Tätigkeiten größtenteils vernachlässigte. Einige Monate vor seiner Kündigung sei er beauftragt worden, Onlinerecherchen für ein umfangreiches Projekt einzuholen. Per Zufall sei er dabei in diverse Chats geraten und habe sich anfangs nur durch die Themen „geklickt“. Er sei überrascht gewesen, wie offen dort über intime Details gechattet wurde. Da auch Themen besprochen wurden, die ihm in seinen vergangenen Partnerschaften Schwierigkeiten bereitet haben, habe er sich davon angezogen gefühlt und mitgechattet. Nach und nach sei die Geschichte „außer Kontrolle geraten“. Kollegen beschwerten sich beim Vorgesetzten über seine schwindende Konzentration, was zur Überprüfung des Fortschrittes seiner Aufgabe führte. Dabei habe sich herausgestellt, dass er nichts dafür getan hatte. Dies führte nach der Überprüfung der Log-Daten zur Kündigung.

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