MEDIZIN: Originalarbeit

Arbeitslosigkeit nach einer Krebserkrankung im Kindesalter

Systematisches Review und Metaanalyse

Unemployment following childhood cancer— a systematic review and meta-analysis

Dtsch Arztebl Int 2017; 114(47): 805-12; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0805

Mader, Luzius; Michel, Gisela; Roser, Katharina

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Hintergrund: Ehemalige Kinderkrebspatienten haben ein hohes Risiko für physische und psychische Spätfolgen, die die berufliche Situation im Erwachsenenalter beeinträchtigen können. Ziel dieses Reviews war es, eine Übersichtsarbeit von 2006 zu aktualisieren und die Arbeitslosigkeit von ehemaligen Kinderkrebspatienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung systematisch zu erheben sowie mögliche Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit zu identifizieren.

Methode: Es wurden systematische Literaturrecherchen in den Datenbanken CINAHL, EMBASE, PubMed, PsycINFO und SocINDEX durchgeführt nach Artikeln, die zwischen Februar 2006 und August 2016 veröffentlicht wurden. Daten zu Arbeitslosigkeit von Studien mit und ohne Kontrollpopulation (kontrollierte/nichtkontrollierte Studien) wurden extrahiert. In kontrollierten Studien wurde die Arbeitslosigkeit metaanalytisch ausgewertet.

Ergebnisse: 56 Studien wurden identifiziert, davon beinhalteten 27 eine Kontrollpopulation. Ein Sechstel der ehemaligen Kinderkrebspatienten war arbeitslos. Die Metaanalyse aller kontrollierten Studien zeigte, dass ehemalige Kinderkrebspatienten häufiger arbeitslos waren als Mitglieder der Kontrollpopulationen (Odds Ratio [OR]: 1,48; 95-%-Konfidenzintervall [95-%-KI]: [1,14; 1,93]). Dies war sowohl in Nordamerika (OR: 1,86; 95-%-KI: [1,26; 2,75]) als auch in Europa (OR: 1,39; 95-%-KI: [0,97; 1,97]) der Fall. Insbesondere waren ehemalige Hirntumorpatienten im Erwachsenenalter häufiger arbeitslos (OR: 4,62; 95-%-KI: [2,56; 8,31]). Die narrative Synthese über alle eingeschlossenen Studien zeigte ein höheres Risiko bei Patienten, die zum Zeitpunkt der Studie und Diagnose jünger waren, bei Frauen und bei denjenigen, die eine Bestrahlung erhalten hatten oder an körperlichen Spätfolgen litten.

Schlussfolgerung: Überlebende einer Krebserkrankung im Kindesalter haben im Erwachsenenalter ein beträchtliches Risiko für Arbeitslosigkeit. Eine gezielte psychosoziale Nachsorge bei Überlebenden einer Krebserkrankung im Kindesalter könnte eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration unterstützen.

Die Überlebensraten bei krebskranken Kindern haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert. Das hat zu einer stetig wachsenden Population von erwachsenen Überlebenden geführt (1). Ehemalige Kinderkrebspatienten haben aber ein hohes Risiko für physische Spätfolgen (27). Zwei Drittel der Langzeitüberlebenden leiden an mindestens einer chronischen gesundheitlichen Beeinträchtigung und annähernd 30 % leiden an schwerwiegenden oder lebensbedrohlichen Beeinträchtigungen (2). Obwohl viele ehemalige Kinderkrebspatienten gut mit solchen Beeinträchtigungen umgehen können, hat eine beträchtliche Anzahl Schwierigkeiten in psychosozialen Bereichen, insbesondere in Bezug auf die Erwerbstätigkeit im Erwachsenenalter (8).

Ein Review aus dem Jahre 2006 zeigte, dass ehemalige Kinderkrebspatienten mit annähernd doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit arbeitslos waren im Vergleich zu entsprechenden Kontrollpopulationen (9) (im Folgenden ist von Wahrscheinlichkeit die Rede, obwohl es sich im statistischen Sinn um Chance [Odds]) handelt). Die Zahl der Publikationen zur Erwerbstätigkeit nach Kinderkrebs hat seit 2006 stetig zugenommen. Kürzlich veröffentlichte Studien haben insbesondere gezeigt, dass ehemalige Kinderkrebspatienten häufiger staatliche Sozialleistungen beansprucht haben als Personen ohne Krebsdiagnose (1012). Dies weist auf eine hohe ökonomische Belastung durch Kinderkrebs auf individueller wie auch gesellschaftlicher Ebene hin.

Da Arbeitslosigkeit generell ein stark zeitabhängiges Phänomen ist, ist eine aktuelle Übersicht in Bezug auf Arbeitslosigkeit nach einer Krebserkrankung im Kindesalter und mögliche Risikofaktoren notwendig um Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen und individuelle und gesellschaftliche Belastungen zu reduzieren. Ziel dieses Reviews war es daher, eine Übersichtsarbeit und Metaanalyse aus dem Jahre 2006 (9) zu aktualisieren und die Arbeitslosigkeit bei ehemaligen Kinderkrebspatienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung systematisch zu erheben sowie mögliche Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit zu identifizieren.

Methode

Dieses systematische Review erfüllt die PRISMA-Richtlinien zum Bericht einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse (PRISMA, „preferred reporting items of systematic review and meta-analyses“) (13).

Literatursuche

Die Literatursuche umfasste Artikel, die zwischen Februar 2006 und August 2016 in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht wurden. Die Recherche erfolgte in den Datenbanken CINAHL, EMBASE, PubMed, PsycINFO und SocINDEX. Die Suche wurde nicht auf bestimmte Sprachen beschränkt. Es wurden analoge Suchbegriffe zur früheren Übersichtsarbeit von de Boer et al. (9) verwendet (eGrafik 1). Zudem wurden die Literaturverzeichnisse der eingeschlossenen Studien nach weiteren relevanten Artikeln manuell durchsucht.

Suchbegriffe in elektronischen Datenbanken
eGrafik 1
Suchbegriffe in elektronischen Datenbanken

Studienauswahl

Für die Studienauswahl haben wir die folgenden Einschlusskriterien verwendet:

  • quantitative Methode
  • Stichprobengröße > 20
  • Alter bei Diagnose < 18 Jahre
  • Zeit nach Diagnose/Therapie ≥ 5 Jahre
  • Alter bei Studie ≥ 18 Jahre.

Reviews, Editorials, Kommentare und Zusammenfassungen von Konferenzen wurden ausgeschlossen. Die Studien wurden unabhängig voneinander durch zwei Autoren (LM, KR) ausgewählt. In einem ersten Schritt überprüften sie Titel und Abstract und in einem zweiten Schritt die Volltexte. Diskrepanzen zwischen den Autoren wurden durch Diskussion gelöst.

Datenextraktion

Folgende Daten wurden in eine MS-Access Datenbank extrahiert:

  • Erstautor
  • Publikationsjahr
  • Studienherkunft
  • Studiendesign
  • Stichprobengröße
  • Rücklaufquote
  • Verwendung einer Kontrollpopulation (kontrollierte oder unkontrollierte Studie)
  • Art der Kontrollpopulation
  • demografische (Alter, Geschlecht) und krebsspezifische Charakteristiken (Diagnose, Alter bei Diagnose, Zeit seit Diagnose)
  • Daten zu Erwerbstätigkeit in der gesamten Stichprobe und für einzelne Diagnosegruppen
  • mögliche Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit.

Die extrahierten Daten wurden unabhängig durch einen zweiten Autor (KR) überprüft.

Beurteilung der Studienqualität

Die Studienqualität wurde unabhängig durch zwei Autoren (LM, KR) unter Verwendung der fünf in der eTabelle 1 dargestellten Kriterien beurteilt. Diese Kriterien wurden basierend auf der früheren Übersichtsarbeit (9) ausgearbeitet.

Beurteilung der Studienqualität
eTabelle 1
Beurteilung der Studienqualität

Statistische Analyse

Statistische Analysen wurden mit Stata Version 14.1 (StataCorp LP, College Station, TX) durchgeführt. Um die Analyse der Erwerbstätigkeit auf erwerbsfähige Studienteilnehmende einzuschränken, wurden Studierende und Hausfrauen/Hausmänner wenn möglich ausgeschlossen. Die Erwerbstätigkeit wurde in erwerbstätig (Vollzeit, Teilzeit, geschützte Beschäftigung oder Eltern-/Krankheitsurlaub) und arbeitslos eingeteilt. Sechs Studien haben anstelle der Anzahl von Kontrollen mit der entsprechenden Erwerbstätigkeit auf nationale Mittelwerte verwiesen (e1e6). Bei diesen Studien wurde die Anzahl der Kontrollen mithilfe der Anzahl ehemaliger Kinderkrebspatienten geschätzt (1 : 1 Verhältnis).

Die kontrollierten Studien wurden metaanalytisch ausgewertet. Als Effektschätzer für die Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit bei ehemaligen Kinderkrebspatienten im Vergleich zur Kontrollpopulation wurde das Odds Ratio (OR) verwendet. Für die Berechnung des zusammengefassten Effektschätzers nutzten wir die Random-Effect-Modellierung, da dieses Review Observationsstudien einschließt, die generell eine höhere Variabilität aufweisen, und es zusätzlich große Diskrepanzen in der Arbeitsmarktsituation und den Sozial-/Gesundheitssystemen zwischen verschiedenen Ländern gibt. Die Random-Effect-Modellierung basiert auf der Annahme, dass die Effektschätzer individueller Studien um einen durchschnittlichen Effekt variieren, wohingegen man in einer Fixed-Effect-Modellierung in den einzelnen Studien von identischen Effektschätzern ausgeht (14).

Die Studienheterogenität wurde mithilfe des I-squared-Werts bestimmt (15). Die Verzerrung durch Publikationsbias wurde mittels visueller Überprüfung eines Funnel-Plots abgeschätzt. Effekte durch Studien mit kleiner Stichprobengröße wurden mit „Harbord’s modified test for small-study effects“ überprüft (16). Sensitivitätsanalysen mit unterschiedlichen Schätzungsverhältnissen (1 : 5, 1 : 20, 1 : 50) wurden bei Studien mit fehlender Anzahl der Kontrollen durchgeführt. Um die Repräsentativität der kontrollierten Studien zu überprüfen, wurden die mit den Stichprobengrößen adjustierten Arbeitslosigkeitsraten unkontrollierter und kontrollierter Studien verglichen.

Zudem wurden analoge Analysen stratifiziert nach den folgenden Faktoren durchgeführt:

  • Region (Europa, USA und Kanada, Asien)
  • Diagnosegruppe

– hämatologische Krebserkrankungen (Leukämie, Lymphom)

– Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS-Tumoren)

– Knochenkrebs/Weichteilsarkome

  • Studienqualität.

Assoziationen zwischen Alter bei Studie, Alter bei Diagnose und Zeit seit Diagnose und dem Odds Ratio (OR) für Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten im Vergleich zur Kontrollpopulation wurden mithilfe von Metaregressionen analysiert. Weitere Risikofaktoren in den eingeschlossenen Studien wurden narrativ zusammengefasst.

Ergebnisse

Literatursuche und Studienauswahl

Die Literatursuche führte zu 1 416 Treffern und insgesamt 102 Artikel erfüllten die Einschlusskriterien (Grafik 1). Bei Artikeln, die denselben Datensatz nutzten, wurde die aktuellste Publikation mit der größten Stichprobe und/oder den umfassendsten Daten zu Erwerbstätigkeit eingeschlossen. Dadurch wurden 46 Artikel ausgeschlossen. Das Review umfasst 56 Studien (e1e56), wovon 27 kontrollierte Studien waren (eTabelle 2).

Flussdiagramm
Grafik 1
Flussdiagramm
Charakteristiken der eingeschlossenen Studien nach Studienherkunft
eTabelle 2
Charakteristiken der eingeschlossenen Studien nach Studienherkunft

Charakteristiken der eingeschlossenen Studien

Von den eingeschlossenen Artikeln waren 24 Studien in Europa, 23 in den USA und Kanada sowie 9 Studien in Asien durchgeführt worden (eTabelle 2). 18 Studien enthielten stratifizierte Daten zu Erwerbstätigkeit für hämatologische Krebserkrankungen, 15 für ZNS-Tumoren und 7 für Knochenkrebs/Weichteilsarkome. Das durchschnittliche Alter bei Diagnose lag zwischen 2 und 16 Jahren, das Alter bei Studie zwischen 18 und 38 Jahren. Der Männeranteil reichte bei ehemaligen Kinderkrebspatienten von 19  bis 69 %.

Arbeitslosigkeit

Die Metaanalyse aller kontrollierten Studien zeigte, dass ehemalige Kinderkrebspatienten im Vergleich zu Kontrollpopulationen eine 1,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit hatten (Grafik 2; OR:  1,48; 95-%-Konfidenzintervall: [1,14; 1,93]). Die Arbeitslosigkeitsrate ehemaliger Kinderkrebspatienten variierte stark zwischen und innerhalb verschiedener Regionen (eTabelle 2). Die für die Stichprobengröße adjustierte Arbeitslosigkeitsrate unterschied sich geringfügig zwischen kontrollierten (17 %) und unkontrollierten (15 %) Studien. Der Funnel-Plot war symmetrisch ohne Anzeichen für Effekte durch Studien mit kleiner Stichprobengröße (p = 0,326). In Sensitivitätsanalysen mit unterschiedlichen Schätzungsverhältnissen bei Studien mit fehlender Anzahl der Kontrollen waren die Ergebnisse stabil.

Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Region (Europa, Asien, USA und Kanada)
Grafik 2
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Region (Europa, Asien, USA und Kanada)

Arbeitslosigkeit stratifiziert nach Region

Die Metaanalyse europäischer Studien zeigte eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit bei ehemaligen Kinderkrebspatienten im Vergleich zu Kontrollpopulationen (Grafik 2; OR: 1,39 [0,97; 1,97]). Ehemalige Patienten aus den USA und Kanada hatten eine beinahe 2-mal höhere Wahrscheinlichkeit (OR: 1,86 [1,26; 2,75]) arbeitslos zu sein. Keine erhöhte Wahrscheinlichkeit wurde bei ehemaligen Kinderkrebspatienten in Asien beobachtet (OR: 0,87 [0,42; 1,81]). Die Arbeitslosigkeitsrate in kontrollierten Studien aus Europa (16 %, n = 17), den USA und Kanada (17 %, n = 8) sowie Asien (24 %, n = 2) war vergleichbar. Die Arbeitslosigkeitsrate in unkontrollierten Studien war niedriger in Europa (8 %, n = 7) und höher in den USA und Kanada (26 %, n = 15) sowie Asien (48 %, n = 7).

Arbeitslosigkeit stratifiziert nach Diagnosegruppe

Ehemalige Hirntumorpatienten hatten eine annährend 5-mal höhere Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit im Vergleich zu Kontrollpopulationen (Grafik 3; OR: 4,62 [2,56; 8,31]). Erhöhte Wahrscheinlichkeiten für Arbeitslosigkeit wurden auch für ehemalige Patienten mit hämatologischen Krebserkrankungen (OR:  1,35 [0,89; 2,06]) und Knochenkrebs/Weichteilsarkom (OR: 1,25 [0,80; 1,95]) beobachtet. In allen Diagnosegruppen war die Arbeitslosigkeitsrate höher in unkontrollierten im Vergleich zu kontrollierten Studien: ZNS-Tumoren (46 %, n = 6 versus 27 %, n = 9), hämatologische Krebserkrankungen (27 %, n = 6 versus 13 %, n = 12) und Knochenkrebs/Weichteilsarkom (20 %, n = 2 versus 16 %, n = 5).

Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Diagnosegruppe (hämatologische Krebserkrankungen, Tumoren des zentralen Nervensystems, Knochenkrebs/Weichteilsarkome)
Grafik 3
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Diagnosegruppe (hämatologische Krebserkrankungen, Tumoren des zentralen Nervensystems, Knochenkrebs/Weichteilsarkome)

Beurteilung der Studienqualität

19 (34 %) Studien umfassten eine repräsentative Population ehemaliger Kinderkrebspatienten und 14 (52 %) eine repräsentative Kontrollpopulation (eTabelle 1). Der Vergleich der Erwerbstätigkeit wurde in 10 (37 %) kontrollierten Studien für Alter und Geschlecht adjustiert. 7 (26 %) der kontrollierten Studien wurden mit geringer bis moderater Qualität bewertet und 20 (74 %) mit hoher Qualität. Es wurden nur geringfügige Unterschiede in der Effektschätzung zwischen Studien mit geringer bis moderater (eGrafik 2; OR: 1,52 [1,16; 2,00]) und hoher Qualität (OR:  1,53 [1,10; 2,12]) festgestellt.

Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten stratifiziert nach Studienqualität
eGrafik 2
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten stratifiziert nach Studienqualität

Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit

Die Metaregression zeigte in kontrollierten Studien keine Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und dem Alter zum Zeitpunkt der Studie (p = 0,624), dem Alter bei Diagnose (p = 0,566) und der Zeit seit Diagnose (p = 0,422) bei ehemaligen Kinderkrebspatienten. Jüngeres Alter zum Zeitpunkt der Studie und Diagnose wurden in 4 (e1, e5, e37, e47) beziehungsweise 3 Studien (e16, e22, e47) als Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit identifiziert. Andere soziodemografische Risikofaktoren waren weibliches Geschlecht (e2, e5, e16, e37, e47), Schulabbruch (e51) und niedrigere Ausbildung der Eltern (e16). Klinische Risikofaktoren beinhalteten (kraniale) Bestrahlung (e2, e9, e22, e31, e37, e47, e50), Stammzellentransplantation (e50) und krebsbedingte Spätfolgen (e1, e4, e29, e31, e37, e50, e51) wie beispielsweise neurokognitive Beeinträchtigungen (e29, e31, e37) oder Hörverlust (e29).

Diskussion

Mit dieser Studie haben wir eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2006 zu Arbeitslosigkeit nach einer Krebserkrankung im Kindesalter aktualisiert (9). Der Umfang an Publikationen zu diesem Thema hat seit 2006 stetig zugenommen, jedoch waren die Resultate nicht einheitlich. Unser Review zeigt, dass eine beträchtliche Anzahl ehemaliger Kinderkrebspatienten Probleme mit der Erwerbstätigkeit im Erwachsenenalter hat. Annähernd ein Sechstel der ehemaligen Kinderkrebspatienten war arbeitslos. Im Vergleich zu Kontrollpopulationen hatten ehemalige Patienten eine 1,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit. Eine exemplarische Studie aus Deutschland basierend auf dem Deutschen Kinderkrebsregister identifizierte eine Arbeitslosigkeitsrate von 21 % bei ehemaligen Kinderkrebspatienten im Vergleich zu 16 % bei populationsbasierten Kontrollen (e13). Zwischen verschiedenen Regionen und Diagnosegruppen wurden beträchtliche Unterschiede in der Arbeitslosigkeitsrate beobachtet. Insbesondere ehemalige Kinderkrebspatienten aus den USA und Kanada und Überlebende eines Hirntumors hatten eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit im Erwachsenenalter.

Unsere metaanalytische Auswertung zeigte eine geringere Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit bei ehemaligen Kinderkrebspatienten als eine frühere Übersichtsarbeit, die auf zwischen 1966 und 2006 veröffentlichten Studien beruhte (9). Übergeordnete ökonomische Umstände (zum Beispiel Rezession von 2008) erschweren eine Interpretation dieser Unterschiede. Die nach Studienregion stratifizierte Analyse ergab jedoch, dass sich dieser Rückgang hauptsächlich durch eine geringere Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit bei ehemaligen Patienten aus den USA und Kanada in aktuelleren Studien erklären lässt. De Boer et al. (9) stellten 2006 die Hypothese auf, dass ehemalige Kinderkrebspatienten in den USA eine höhere arbeitsmarktbezogene Diskriminierung erfahren, und dass Arbeitgeber bei der Einstellung ehemaliger Patienten zurückhaltend sind. Dies hat sich seit 2006 möglicherweise geändert.

Die Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten war in den USA und Kanada dennoch höher als in Europa. Dies ist insbesondere problematisch, da in den USA – anders als in den meisten anderen entwickelten Ländern – die Kran­ken­ver­siche­rung oft über den Arbeitgeber läuft (17). Europäische Arbeitgeber erlauben womöglich flexiblere Arbeitsbedingungen mit umfassenderen Kompensationsmöglichkeiten bei krankheitsbedingter Abwesenheit (10). Dies wiederum unterstützt möglicherweise die Arbeitsmarktintegration ehemaliger Kinderkrebspatienten, die relativ häufig spätfolgenbedingte Arbeitsausfälle haben (18). Zudem spielen die länderspezifischen Sozialsysteme, die insbesondere in skandinavischen Ländern relativ umfassend sind (10, 12), eine wichtige Rolle in der erfolgreichen Arbeitsmarktreintegration ehemaliger Kinderkrebspatienten. Empfänger von staatlichen Arbeitslosengeldern haben oft auch Zugang zu Berufsberatungs- oder Umschulungsangeboten und müssen spezifische Auflagen wie beispielsweise eine Mindestanzahl an Bewerbungen pro Monat erfüllen. Neben den vielen positiven Aspekten kann ein zu stark ausgebautes Sozialsystem aber auch falsche Anreize setzen (12), indem beispielsweise Arbeitslosigkeit aus einer finanziellen Perspektive zu attraktiv wird.

Analog zu de Boer et al. (9) war Arbeitslosigkeit in unserem Review insbesondere bei ehemaligen Hirntumorpatienten vorherrschend. Frühere Übersichtsarbeiten haben gezeigt, dass ehemalige Hirntumorpatienten häufig unter neurokognitiven Beeinträchtigungen in den Bereichen Intelligenz, Gedächtnis und exekutiven Funktionen leiden (1921). Diese Eigenschaften stellen essenzielle Qualitätsmerkmale auf dem Arbeitsmarkt dar. Ehemalige Hirntumorpatienten könnten von spezifischen „on the job“-Ausbildungsmöglichkeiten oder geschützten Beschäftigungsangeboten profitieren. Weibliches Geschlecht wurde als weiterer Risikofaktor für Arbeitslosigkeit identifiziert. In den USA wurde beobachtet, dass die Erwerbstätigkeit ehemaliger Kinderkrebspatientinnen häufiger durch den aktuellen Gesundheitszustand beeinträchtigt wird (22, 23). Möglicherweise erfahren ehemalige Kinderkrebspatientinnen auch eine höhere arbeitsmarktbezogene Diskriminierung oder haben andere Prioritäten wie beispielsweise Kinderbetreuung.

Limitation

Eine Limitation dieses systematischen Reviews ist die große Heterogenität in der Metaanalyse aller kontrollierten Studien (I-squared: 95 %). Die Studienheterogenität konnte auch durch Stratifizierung nach Region, Diagnosegruppe und Studienqualität nicht substanziell verringert werden. Die verbleibende Heterogenität kann möglicherweise auf Unterschiede in der Arbeitsmarktsituation oder unterschiedliche Zeitperioden der Datenerhebung zwischen den einzelnen Studien zurückzuführen sein. Das Ausmaß der Beeinträchtigung der beruflichen Situation im Erwachsenenalter könnte weiter durch unterschiedlich stark ausgebaute Angebote für psychosoziale Unterstützung in verschiedenen Behandlungszentren erklärt werden (9). Das Ziel war es, in dieses Review auch Studien einzuschließen, die nicht zwingend Erwerbstätigkeit als primären Endpunkt evaluiert hatten. Diese wurden in der elektronischen Literatursuche möglicherweise nicht identifiziert, weshalb eine umfangreiche manuelle Suche durchgeführt wurde. Dadurch konnten wir schlussendlich Studien aus verschieden Regionen der Welt und einem großen Spektrum von Kinderkrebsdiagnosen einschließen. Wir fanden keine Hinweise auf einen Publikationsbias oder Effekte durch Studien mit kleiner Stichprobengröße. Die Qualität der eingeschlossenen Studien variierte stark. Die Anzahl Studien mit geringer bis moderater Studienqualität war relativ hoch, da die Beurteilung stark auf den Vergleich der Erwerbstätigkeit mit einer Kontrollpopulation ausgerichtet war. Die Arbeitslosigkeitsrate war höher in unkontrollierten Studien in den USA und Kanada, Asien und für alle Diagnosegruppen. Dies könnte zu einer Unterschätzung des Arbeitslosigkeitrisikos in den entsprechenden Metaanalysen geführt haben. Es wurden jedoch nur geringfügige Unterschiede in der Effektabschätzung zwischen Studien mit geringer bis moderater und hoher Qualität festgestellt. Der Interpretation der metaanalytischen Auswertung asiatischer Studien sind Grenzen gesetzt, da diese Auswertung auf nur zwei Studien beruhte.

Resümee

Die Etablierung einer zufriedenstellenden beruflichen Situation ist eine große Herausforderung, insbesondere wenn man mit einer chronischen Erkrankung aufwächst. Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes oder Epilepsie im Kindesalter sind mit späteren beruflichen Beeinträchtigungen assoziiert worden (24). Bei ehemaligen Kinderkrebspatienten wurden zudem niedrigere Heiratsraten (2528) und Bildungsniveaus (2934) im Vergleich zu Personen ohne Krebsdiagnose festgestellt. Ein niedrigeres Bildungsniveau ist insofern problematisch, da dies berufliche Fortschritte und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt bei ehemaligen Kinderkrebspatienten beeinträchtigen kann. Spezifische Ausbildungsdienste könnten ehemaligen Kinderkrebspatienten helfen, solche Hindernisse und Nachteile gegenüber gesunden Personen zu überwinden (35). Eine kontinuierliche Beobachtung der beruflichen Entwicklung ehemaliger Kinderkrebspatienten wurde kürzlich als Standard in der pädiatrischen Onkologie vorgeschlagen (8). Das Angebot für ehemalige Krebspatienten mit beruflichen Problemen ist jedoch derzeit noch begrenzt. Ehemalige Kinderkrebspatienten werden zudem oft nicht systematisch auf bereits umgesetzte Dienstleistungen für die Allgemeinbevölkerung hingewiesen, obwohl frühere Studien gezeigt haben, dass mehr als die Hälfte aller ehemaligen Krebspatienten mit staatlicher Unterstützung bei der Arbeitssuche und Arbeitsstellenvermittlung erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden konnten (36, 37). Da Überlebende einer Krebserkrankung im Kindesalter ein beträchtliches Risiko für Arbeitslosigkeit haben, sollten weitere Anstrengungen zur systematischen Umsetzung von psychosozialen Unterstützungsangeboten unternommen werden. Gezielte psychosoziale Nachsorge bei Überlebenden einer Krebserkrankung im Kindesalter könnte helfen, eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration zu unterstützen.

Danksagung

Wir danken Dr. phil. Simone Rosenkranz für ihre Unterstützung bei der Entwicklung der Suchstrategie und insbesondere im Hinblick auf die verschiedenen elektronischen Datenbanken. Die Studie wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds finanziell unterstützt (SNF Grant No. 100019_153268/1).

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 24. 3. 2017, revidierte Fassung angenommen: 8. 8. 2017

Anschrift für die Verfasser
Luzius Mader, MSc

Seminar für Gesundheitswissenschaften und Gesundheitspolitik

Universität Luzern

Frohburgstraße 3, CH-6002 Luzern, Schweiz

luzius.mader@unilu.ch

Zitierweise
Mader L, Michel G, Roser K: Unemployment following childhood cancer—
a systematic review and meta-analysis. Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 805–12. DOI: 10.3238/arztebl.2017.0805

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit4717 oder über QR-Code

eGrafiken, eTabellen:
www.aerzteblatt.de/17m0805 oder über QR-Code

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Der klinische Aspekt
Flussdiagramm
Grafik 1
Flussdiagramm
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Region (Europa, Asien, USA und Kanada)
Grafik 2
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Region (Europa, Asien, USA und Kanada)
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Diagnosegruppe (hämatologische Krebserkrankungen, Tumoren des zentralen Nervensystems, Knochenkrebs/Weichteilsarkome)
Grafik 3
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten, stratifiziert nach Diagnosegruppe (hämatologische Krebserkrankungen, Tumoren des zentralen Nervensystems, Knochenkrebs/Weichteilsarkome)
Suchbegriffe in elektronischen Datenbanken
eGrafik 1
Suchbegriffe in elektronischen Datenbanken
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten stratifiziert nach Studienqualität
eGrafik 2
Arbeitslosigkeit ehemaliger Kinderkrebspatienten stratifiziert nach Studienqualität
Beurteilung der Studienqualität
eTabelle 1
Beurteilung der Studienqualität
Charakteristiken der eingeschlossenen Studien nach Studienherkunft
eTabelle 2
Charakteristiken der eingeschlossenen Studien nach Studienherkunft
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