ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2018Ausstellung: Von Brustkrebs betroffene Frauen im Porträt

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Ausstellung: Von Brustkrebs betroffene Frauen im Porträt

Dtsch Arztebl 2018; 115(5): A-206 / B-182 / C-182

EB; Kahl, Kristin

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Die persönlichen Geschichten sollen Besuchern der Ausstellung eine Annäherung an das Thema ermöglichen. Foto: Tamara Pribaten für BRCA-Netzwerk e.V.
Die persönlichen Geschichten sollen Besuchern der Ausstellung eine Annäherung an das Thema ermöglichen. Foto: Tamara Pribaten für BRCA-Netzwerk e.V.

Außergewöhnliche Fotos zum Thema familiärer Brust- und Eierstockkrebs sind noch bis zum 16. Februar im Brustzentrum (Gebäude O24) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zu sehen. Die Fotografien von 17 Frauen, die aus dem vom BRCA-Netzwerk herausgegebenen Bildband „Ansichtssache. Wissen und Entscheidungen bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs“ stammen, zeigen eindrücklich den Umgang mit der Diagnose oder dem Wissen um das Risiko einer Erkrankung.

Jedes Jahr wird in Deutschland bei 75 000 Frauen Brustkrebs und bei 8 000 Frauen Eierstockkrebs diagnostiziert. Bis zu einem Fünftel der Betroffenen hat eine genetische Veränderung zum Beispiel in den sogenannten BRCA-Genen, die vererbbar ist. In diesen Familien kommen Krebserkrankungen deshalb deutlich häufiger vor.

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Die Wanderausstellung, die zuvor an der Berliner Charité zu sehen war, möchte betroffenen Frauen und Familien zeigen, wie beispielsweise eine Brustrekonstruktion aussehen kann. Sie will Ängste nehmen und Entscheidungshilfe sein.

Auf der BRCA-Webseite werden regelmäßig die nächsten Stationen der Ausstellung ergänzt. EB/kk

www.brca-netzwerk.de/sonstiges/ausstellung

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