ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2018Somatischer Zellkerntransfer: Sorge um humane Klone wächst

THEMEN DER ZEIT

Somatischer Zellkerntransfer: Sorge um humane Klone wächst

Dtsch Arztebl 2018; 115(6): A-238 / B-208 / C-208

Gießelmann, Kathrin

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Der technische Erfolg der ersten Affenklone trat schnell in den Hintergrund. Ethische Bedenken überwiegen. Selbst Forscher aus China fordern strengere Regeln, um Missbrauch zu verhindern.

Die chinesischen Forscher erzeugten 109 SCNT-Embryonen, von denen sie 79 in 21 Javaneraffen als Leihmütter einsetzten. Von sechs nachgewiesenen Schwangerschaften führten zwei zu Lebendgeburten: Zhong Zhong und Hua Hua kamen Ende 2017 zur Welt. Foto: Qiang Sun and Mu-ming Poo Chinese Academy of Sciences
Die chinesischen Forscher erzeugten 109 SCNT-Embryonen, von denen sie 79 in 21 Javaneraffen als Leihmütter einsetzten. Von sechs nachgewiesenen Schwangerschaften führten zwei zu Lebendgeburten: Zhong Zhong und Hua Hua kamen Ende 2017 zur Welt. Foto: Qiang Sun and Mu-ming Poo Chinese Academy of Sciences

Nach vielen Fehlschlägen ist es Forschern in China zum ersten Mal gelungen, zwei nichthumane Primaten zu klonen. Zwanzig Jahre nach Klonschaf Dolly, führte erneut ein Kerntransfer aus einer Körperzelle in eine entkernte Eizelle zum Erfolg. Die genetisch identischen Langschwanzmakaken kamen vor etwa zwei Monaten per Kaiserschnitt zur Welt und sollen sich derzeit noch gesund und normal entwickeln. In den Mittelpunkt der Publikation in Cell stellen die Autoren aus China den technisch-methodischen Fortschritt (1). Mit der selben Methode, dem Somatic Cell Nuclear Transfer (SCNT), wurden nach Dolly mehr als 20 andere Tierarten wie Hunde, Schweine und Katzen geklont – bisher aber noch keine Affen (siehe Kasten). Einen Affen klonten Forscher bisher nur mittels Embryonen-Splittung (2). Im Gegensatz zum SCNT wird hierbei die bereits befruchtete Eizelle in einem sehr frühen Entwicklungsstadium geteilt, sodass sich aus beiden Teilen reife Embryonen entwickeln können.

Anzeige

Reprogrammierung im Fokus

Die besondere Herausforderung des SCNT bei Primaten bestand darin, kaum differenzierte fetale Bindegewebszellen über epigenetische Mechanismen zu reprogrammieren und in einen frühembryonalen Zustand zurückzuversetzen. Dies gelang bei fetalen Zellen besser als bei adulten Spenderzellen. Dieser Vorgang scheint schwierig und häufig fehlerhaft zu sein, erklärt Prof. Dr. med. vet. Heiner Niemann vom Friedrich-Loeffler-Institut in Neustadt. Die chinesischen Forscher haben daher epigenetische Modifikatoren eingesetzt, um resistente Regionen der DNA besser für die Reprogrammierungsfaktoren zugänglich zu machen. „Ob diese epigenetische Modifikation oder andere methodische Faktoren letztendlich zum Erfolg führten, können die Autoren von der Chinese Academy of Science in Shanghai jedoch nicht darlegen“, erklärt der Leiter des Instituts für Nutztiergenetik. Eine Vergleichsgruppe gab es nicht.

Von dem technischen Fortschritt erhoffen sich Wissenschaftler Vorteile für die Erforschung von Hirnerkrankungen wie Parkinson, von Krebs, Immun- und Stoffwechselkrankheiten. Die Zahl der Versuchstiere ließe sich mithilfe genetisch homogener Tierlinien reduzieren. Denn die einheitlichen Tiere ermöglichen klarere Aussagen bezüglich der Wirksamkeit von Medikamenten als Tiere mit variablem Erbgut, erklärt Prof. Dr. rer. nat. Rüdiger Behr vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen. Geklonte Mäuse würden dennoch kaum in der Forschung eingesetzt, ergänzt Niemann. „Hier bieten Inzuchtstämme eine praktikablere Lösung.“

Menschenklone kommen näher

Doch der technische Fortschritt wird überschattet von der Sorge, dass in Zukunft auch das Klonen von Menschen möglich sein könnte. Keine 24 Stunden nach der Publikation in Cell, war die Debatte in vollem Gange. „Wir sind näher an Menschen als je zuvor“, zitiert die New York Times den Experten Leonard Zon vom Boston Childrenʼs Hospital. Dies werfe die Frage auf, wohin die Forschung geht. Auch Behr teilt Zons Ansicht: „Biologisch gesehen ist das neue Verfahren schon ein Schritt hin zum Menschen.“ Bisher war nur therapeutisches, nicht aber reproduktives Klonen des Menschen möglich. So ist es US-Forschern 2013 gelungen, erbgleiche Stammzellen aus einem geklonten menschlichen Präimplantations-Embryo herzustellen (3). „Dies zeigt, dass die Methode des somatischen Kerntransfers beim Menschen grundsätzlich funktioniert“, erklärt Behr. Ob sich diese geklonten Präimplantationsembryonen nach Übertragung in einen Uterus wie beim Affen weiterentwickeln, ist aber nicht bekannt.

Weniger überzeugt kommentiert Prof. Dr. med. Claudia Wiesemann, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, den methodischen Fortschritt: „Es ist doch bizarr, das ein einziger erfolgreicher Kernstransfer aus Hunderten Versuchen als methodischer Erfolg verkauft wird.“ Ökonomisch biete diese Technik kein umsetzbares Modell für die Forschung, sagt die Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen dem Deutschen Ärzteblatt.

Die Bereitschaft ist da

Am Klonen von Menschen wollen die Forscher aus China ohnehin kein Interesse bekunden. Mit dem Durchbruch würden aber „die technischen Hürden für das Klonen von Menschen ausgeräumt“, zitierte die Zeitung Zhongguo Qingnianbao Pu Muming, den Ko-Autor des Artikels, und betont gleichzeitig: „Es gibt keine Pläne für das Klonen von Menschen.“ Der DPZ-Forscher Behr sieht hingegen durchaus vereinzelt die Bereitschaft unter Ärzten und Wissenschaftlern, Menschen zu klonen und verweist auf ein paar Beispiele: Im Jahr 2006 publizierten zwei Forscher aus Kentucky, USA, ihren Versuch, einen geklonten humanen Embryo im Vier-Zell-Stadium mit dem genetischen Material eines unfruchtbaren Mannes auf dessen Frau zu übertragen (4). Eine Schwangerschaft trat nicht ein. Die wissenschaftliche Aussagekraft dieser Studie sei sehr limitiert, sagt Behr. Den Willen zum Klonen von Menschen belegen aber auch Medienberichte über einen italienischen Gynäkologen, der vorgibt, bereits mehrere Babys geklont zu haben. Das seien jedoch unpublizierte Behauptungen, die auch von einem „Hochstapler“ stammen könnten, gibt Behr zu bedenken. Weiterhin könne noch die ufogläubige Sekte der Raelisten erwähnt werden, die ebenfalls das Ziel des Klonens von Menschen verfolgt.

Die Sorge vor weiteren humanen, reproduktiven Klonversuchen hält Behr daher für berechtigt. Die Rahmenbedingungen seien längst geschaffen. Es bedürfe menschlicher Eizellen sowie Frauen, die die geklonten Embryonen austragen. „Eizellspende und Leihmutterschaft sind in vielen Ländern üblich, europäische Länder eingeschlossen. In vielen Ländern ist zudem, im Gegensatz zu Deutschland, auch das Klonen menschlicher Embryonen nicht verboten“, sagt der Experte für Reproduktionsbiologie. Die kürzlich geäußerte Forderung des Wissenschaftlers Wang Yue von der Peking University hält Behr daher für unterstützenswert. Der Professor am Institute of Medical Humanities warnte aufgrund der Cell-Publikation seine chinesischen Kollegen vor dem Missbrauch des Fortschritts: „Das Parlament muss ein Gesetz und betreffende Regeln entwerfen, um den Anforderungen der Zeit zu entsprechen“, schrieb der Experte in der Tageszeitung China Daily. „Technologie ist neutral, aber wir brauchen ein Gesetz, um zu verhindern, dass Interessengruppen die Technologie missbrauchen.“

Bedenken kamen prompt auch aus Deutschland, wo nicht nur das Klonen von Menschen verboten ist, sondern selbst der Versuch. „Allein schon die Namen der beiden Affen sind ein Anhaltspunkt, dass es den Forschern von der Chinese Academy of Science in Shanghai nicht nur um den wissenschaftlichen Fortschritt ging, sondern vor allem um Prestige und Nationalstolz“, sagt Prof. Dr. theol. Peter Dabrock von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Vorsitzender des Deutschen Ethikrats, Berlin. Denn die Namen Zhong Zhong und Hua Hua lassen sich ableiten vom chinesischen Wort „Zhonghua“, was so viel heißt wie „chinesische Nation“. „Man wird den Verdacht nicht los, dass in China eine umfängliche Strategie gefahren wird, die genetischen Grundlagen menschlichen Lebens zu bearbeiten“, sagt der Professor für Systematische Theologie/Ethik. Seinen Verdacht stützt er unter anderem auf die ersten Keimbahninterventionen, die von chinesischen Forschern durchgeführt wurden (5, 6, 7).

Bundesregierung am Zug

Eine Ad-hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrats zu Keimbahneingriffen bei menschlichen Embryonen erkennt in dem Forschungsbestreben das „langfristige Ziel, eine In-vitro-Therapie am frühesten menschlichen Leben zu ermöglichen“ (8). Zwar unterscheidet sich die zugrunde liegende Technik des Genome Editings, zum Beispiel durch das CRISPR-Cas9-Verfahren, vom Klonen. Denn hier können nur gezielt einzelne Gene verändert werden, aber keine genetisch identischen Tierlinien entstehen. Dennoch zielen beide Techniken in die gleiche Richtung. „Wie damit umzugehen ist, ist nicht nur eine Aufgabe für chinesische Regularien, sondern eine Menschheitsfrage“, sagt Dabrock. Der Deutsche Ethikrat forderte erst kürzlich den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung eindringlich dazu auf, die Diskussion zu starten (8, 9). Die neue Legislaturperiode sollte „die Initiative ergreifen, das Thema möglicher Keimbahninterventionen beim Menschen auch und vor allem auf der Ebene der Vereinten Nationen zu platzieren.“ Kathrin Gießelmann

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0618
oder über QR-Code.

Wie bewerten Sie die Studie?

Foto: Dt. Ethikrat Reiner Zensen
Foto: Dt. Ethikrat Reiner Zensen

Das ist Forschungspopulismus. Für seriöse Forschungsvorhaben taugt die Methode nichts, viel zu aufwendig wäre die Erzeugung geklonter Affen, viel zu mager das Resultat.

Ohnehin fragt man sich, ob ein einziges geklontes Affenpaar nach Hunderten von Versuchen ein reproduzierbares wissenschaftliches Resultat darstellt. Die Anwendung am Menschen – von vielen gefürchtet – ist damit keinen Schritt nähergerückt. Im Gegenteil! Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, weshalb das reproduktive Klonen des Menschen weltweit geächtet ist – hier ist er.
Prof. Dr. med. Claudia Wiesemann,
Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin
Göttingen, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats

Foto: DPZ
Foto: DPZ

Das Klonen von Tieren kann ins-besondere für die Erforschung schwerer Krankheiten des Menschen Sinn ergeben. Dabei ist die Sichtweise auf den ethischen Status der Tiere beziehungsweise der verschiedenen Tierarten sehr von der Kultur der Gesellschaften geprägt. Das neue Verfahren bei nichthumanen Primaten ist biologisch gesehen ein Schritt hin zum Klonen von Menschen. Am weitesten sind auf diesem Gebiet vermutlich Forscher aus China und den USA. In Deutschland ist hingegen allein der Versuch, eine genetisch identische Kopie eines Menschen zu entwickeln, laut Embryonenschutzgesetz verboten. Auch global herrscht meiner Einschätzung nach eine überwiegend kritische Einstellung gegenüber dem Klonen von Menschen, aber nicht in allen Ländern bestehen klare Verbote.
Prof. Dr. rer. nat. Rüdiger Behr,
Leiter der Abteilung Degenerative Erkrankungen am Deutschen
Primatenforschungszentrum, Göttingen

Foto: Dt. Ethikrat Reiner Zensen
Foto: Dt. Ethikrat Reiner Zensen

Hier geht es weniger um einen Forschungsfortschritt, als um Prestige und andere hochrangige Ziele. So etwas sollte nicht auf Kosten solch sensibler Wesen gehen und ist ethisch problematisch. Selbst wenn man Tierversuche an Primaten, etwa in der AIDS-Forschung für unumgänglich hält, muss man sich bei den in Cell beschriebenen Versuchen fragen, ob es zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh war, auf Affen zurückzugreifen. Denn die Methoden bei Nagern und anderen Tieren hätte zunächst präzisiert werden müssen. Zudem deuten die Autoren selbst an, dass die Erfolgsrate der Versuche zur Vermeidung von schweren Schädigungen zunächst mittels Genome Editing hätte gesteigert werden können.
Prof. Dr. theol. Peter Dabrock,
Professor für Systematische Theologie/Ethik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Vorsitzender des Deutschen Ethikrats

Tierklone von 1996 bis heute

Inzwischen wurden bereits mehr als 20 Säugetierarten nach der SCNT geklont – mit unterschiedlicher Effizienz. Nach Dolly (10) wurde die Technik 1998 erstmals erfolgreich bei Rindern und Mäusen (11, 12), ein Jahr später bei Ziegen (13), 2000 bei Schweinen (14), 2002 bei Kaninchen und Katzen (15, 16), im Folgejahr bei Mulis, Pferden und Ratten (17, 18, 19) angewandt.

Schafe: Am 5. Juli 1996 kommt das erste geklonte Säugetier zur Welt, dessen Erbgut aus einer adulten Körperzelle stammt. Während Dolly bereits nach sechs Jahren wegen eines viral bedingten Lungentumors eingeschläfert werden muss, führen heutige Schafklone ein gesundes Leben, wie eine Studie zeigen konnte (20).

Foto: dpa
Foto: dpa

Rinder und Schweine: 1998 werden in den USA drei Kälber geboren, die erstmals nach der Dolly-Methode geklont wurden. Ein Jahr später kam Deutschlands erstes Klonkalb „Uschi“ auf einem bayerischen Bauernhof zur Welt (siehe Bild). Im Jahr 2000 folgten in Japan und USA die ersten Klonferkel. In Deutschland wurden die ersten Klonferkel 2003 in Mariensee bei Hannover geboren. In China und den USA klonen Unternehmen inzwischen regelmäßig Rinder, aber auch Schweine vor allem für die Zucht und für Forschungszwecke. Nennenswerte Klonaktivitäten gibt es auch beim Pferd, insbesondere Sportpferde (Wallache). Im Vergleich zu anderen geklonten Säugetieren, kommen bei Rindern weit mehr Nachkommen pro transferiertem Embryo zur Welt. Die US-Nahrungsmittelbehörde FDA und die europäische Aufsichtsbehörde EFSA erachteten den Konsum von geklonten Tierprodukten 2009 als sicher.

Katzen und Hunde: Copycat kommt 2001 in Texas zur Welt. Sie unterschied sich sowohl in Farbe als auch im Körperbau vom Spendertier. Bei dem Versuch werden 87 Embryos in acht Weibchen eingesetzt. Der erste SCNT-Klonhund Snuppy wird 2005 in Südkorea geboren. Für den Versuch wurden mehr als 1 000 Embryos in 123 Leihmütter verpflanzt. Snuppy starbt 2016. Eine Firma in Südkorea bietet seit 2006 das Klonen von Hunden für etwa 90 000 Euro an. Es geht dabei nicht nur um Haustiere, insbesondere Spürhunde (Drogen, Sprengstoff, etc.) für Polizei und Militär sind gefragt. Die Erfolgsrate, das eine „Leihmutter“ schwanger wird, liegt laut dem Unternehmen bei etwa 40 Prozent. Auch in den USA ist das Geschäft mit Haustierklonen angelaufen. 2004 klont eine US-Biotechfirma erstmals eine Katze auf Bestellung. Little Nicky kostete 40 000 Euro.

1.
Liu Z, Cai Y, Wang Y, et al.: Cloning of Macaque Monkeys by Somatic Cell Nuclear Transfer. Cell 2018; 172, 1–7 CrossRef
2.
Chan AWS, Dominko T, Luetjens AM, et al.: Clonal Propagation of Primate Offspring by Embryo Splitting. Science 2000, 287, 317–319 CrossRef MEDLINE
3.
Tachibana M, Amato P, Sparman M, et al.: Human Embryonic Stem Cells Derived by Somatic Cell Nuclear Transfer. Cell 2013; 153, 1228–38 CrossRef MEDLINE PubMed Central
4.
Zavos PM, Illmensee K: Possible therapy of male infertility by reproductive cloning: one cloned human 4-cell embryo. Archives of Andrology2006; 52:243–54 CrossRef MEDLINE
5.
Liang P, Xu Y, Zhang X, et al.: cRISpR/cas9-mediated gene editing in humantripronuclear zygotes. Protein & Cell 2015, 6 (5), 363–72 CrossRef MEDLINE PubMed Central
6.
Kang, , He W, Huang Y, et al.: Introducing precise genetic modifications into human 3pn embryos by cRISpR/cas-mediated genome editing. Journal of Assisted Reproduction and Genetics 2016, 33 (5), 581–8 CrossRef MEDLINE PubMed Central
7.
The Wall Street Journal 2018: China, Unhampered by Rules, Races Ahead in Gene-Editing Trials. https://www.wsj.com/articles/china-unhampered-by-rules-races-ahead-in-gene-editing-trials-1516562360.
8.
Ad-hoc-Empfehlung: Keimbahneingriffe am menschlichen Embryo: Deutscher Ethikrat fordert globalen politischen Diskurs und internationale Regulierung. http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/empfehlung-keimbahneingriffe-am-menschlichen-embryo.pdf.
9.
Richter-Kuhlmann E.: Genomchirurgie: Weckruf des Ethikrates. Dtsch Arztebl 2017; 114 (40) VOLLTEXT
10.
Wilmut I, Schnieke A. E, McWhir J, et al.: Viable offspring derived from fetal and adult mammalian cells. Nature 1997, 385: 810–3 CrossRef MEDLINE
11.
Cibelli JB, Stice SL, Golueke PJ, et al.: Cloned transgenic calves produced from nonquiescent fetal fibroblasts. Science 1998, 280: 1256–8 CrossRef MEDLINE
12.
Wakayama T, Perry AC, Zuccotti M, et al: Full-term development of mice from enucleated oocytes injected with cumulus cell nuclei. Nature 1998, 394: 369–74 CrossRef MEDLINE
13.
Baguisi A, Behboodi E, Melican DT, et al.: Production of goats by somatic cell nuclear transfer. Nature Biotechnology 1999, 17: 456–61 CrossRef MEDLINE
14.
Polejaeva IA, Chen SH, Vaught TD: Cloned pigs produced by nuclear transfer from adult somatic cells. Nature 2000, 407: 86–90 CrossRef MEDLINE
15.
Chesne P, Adenot PG, Viglietta C, et al.: Cloned rabbits produced by nuclear transfer from adult somatic cells. Nature Biotechnology 2002, 20: 366–9 CrossRef MEDLINE
16.
Shin T, Kraemer D, Pryor J: A cat cloned by nuclear transplantation. Nature 2002 415: 859 CrossRef MEDLINE
17.
Woods GL,White KL, Vanderwall DK, et al.: A mule cloned from fetal cells by nuclear transfer. Science 2003, 301: 1063 CrossRef MEDLINE
18.
Galli C, Lagutina I, Crotti G, et al.: Preg-nancy: a cloned horse born to its dam twin. Nature 2003, 424: 635 CrossRef MEDLINE
19.
Zhou Q, Renard JP, Le Friec G, et al.: Generation of fertile cloned rats by regulating oocyte activation.Science 2003, 302: 1179 CrossRef MEDLINE
20.
Sinclair KD, Corr SA, Gutierrez CG, et al.: Healthy ageing of cloned sheep. Nature Communications 2006, 7:12359 CrossRef MEDLINE PubMed Central
1.Liu Z, Cai Y, Wang Y, et al.: Cloning of Macaque Monkeys by Somatic Cell Nuclear Transfer. Cell 2018; 172, 1–7 CrossRef
2.Chan AWS, Dominko T, Luetjens AM, et al.: Clonal Propagation of Primate Offspring by Embryo Splitting. Science 2000, 287, 317–319 CrossRef MEDLINE
3.Tachibana M, Amato P, Sparman M, et al.: Human Embryonic Stem Cells Derived by Somatic Cell Nuclear Transfer. Cell 2013; 153, 1228–38 CrossRef MEDLINE PubMed Central
4.Zavos PM, Illmensee K: Possible therapy of male infertility by reproductive cloning: one cloned human 4-cell embryo. Archives of Andrology2006; 52:243–54 CrossRef MEDLINE
5.Liang P, Xu Y, Zhang X, et al.: cRISpR/cas9-mediated gene editing in humantripronuclear zygotes. Protein & Cell 2015, 6 (5), 363–72 CrossRef MEDLINE PubMed Central
6.Kang, , He W, Huang Y, et al.: Introducing precise genetic modifications into human 3pn embryos by cRISpR/cas-mediated genome editing. Journal of Assisted Reproduction and Genetics 2016, 33 (5), 581–8 CrossRef MEDLINE PubMed Central
7.The Wall Street Journal 2018: China, Unhampered by Rules, Races Ahead in Gene-Editing Trials. https://www.wsj.com/articles/china-unhampered-by-rules-races-ahead-in-gene-editing-trials-1516562360.
8.Ad-hoc-Empfehlung: Keimbahneingriffe am menschlichen Embryo: Deutscher Ethikrat fordert globalen politischen Diskurs und internationale Regulierung. http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/empfehlung-keimbahneingriffe-am-menschlichen-embryo.pdf.
9.Richter-Kuhlmann E.: Genomchirurgie: Weckruf des Ethikrates. Dtsch Arztebl 2017; 114 (40) VOLLTEXT
10.Wilmut I, Schnieke A. E, McWhir J, et al.: Viable offspring derived from fetal and adult mammalian cells. Nature 1997, 385: 810–3 CrossRef MEDLINE
11.Cibelli JB, Stice SL, Golueke PJ, et al.: Cloned transgenic calves produced from nonquiescent fetal fibroblasts. Science 1998, 280: 1256–8 CrossRef MEDLINE
12.Wakayama T, Perry AC, Zuccotti M, et al: Full-term development of mice from enucleated oocytes injected with cumulus cell nuclei. Nature 1998, 394: 369–74 CrossRef MEDLINE
13.Baguisi A, Behboodi E, Melican DT, et al.: Production of goats by somatic cell nuclear transfer. Nature Biotechnology 1999, 17: 456–61 CrossRef MEDLINE
14.Polejaeva IA, Chen SH, Vaught TD: Cloned pigs produced by nuclear transfer from adult somatic cells. Nature 2000, 407: 86–90 CrossRef MEDLINE
15.Chesne P, Adenot PG, Viglietta C, et al.: Cloned rabbits produced by nuclear transfer from adult somatic cells. Nature Biotechnology 2002, 20: 366–9 CrossRef MEDLINE
16.Shin T, Kraemer D, Pryor J: A cat cloned by nuclear transplantation. Nature 2002 415: 859 CrossRef MEDLINE
17.Woods GL,White KL, Vanderwall DK, et al.: A mule cloned from fetal cells by nuclear transfer. Science 2003, 301: 1063 CrossRef MEDLINE
18.Galli C, Lagutina I, Crotti G, et al.: Preg-nancy: a cloned horse born to its dam twin. Nature 2003, 424: 635 CrossRef MEDLINE
19.Zhou Q, Renard JP, Le Friec G, et al.: Generation of fertile cloned rats by regulating oocyte activation.Science 2003, 302: 1179 CrossRef MEDLINE
20.Sinclair KD, Corr SA, Gutierrez CG, et al.: Healthy ageing of cloned sheep. Nature Communications 2006, 7:12359 CrossRef MEDLINE PubMed Central

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Anzeige