szmtag Ge­sund­heits­mi­nis­ter: Nicht ernst genommen
ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2018Ge­sund­heits­mi­nis­ter: Nicht ernst genommen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Warum glaubt der Ge­sund­heits­mi­nis­ter des Landes NRW, dass er die Patientenorientierung als Element einer zukunftsweisenden Gesundheitspolitik nun besser umsetzen kann als zu seiner Zeit als Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Da hat es schon nicht funktioniert. Das Patientenrechtegesetz, welches Rechte und Pflichten der Patienten, der Krankenkassen und der Leistungserbringer umschreibt, wird nicht ernst genommen. Wenn vom Gesetzgeber zum Wohl des Patienten eingeführte Möglichkeiten konsequent umgesetzt würden, könnten wir uns

mit Wichtigerem beschäftigen. Wer die Kostenträger und Leistungserbringer nicht konsequent kontrolliert, braucht sich nicht

publikumswirksam um Patientenbedürfnisse zu kümmern. Wenn Qualität, Leistung und Vergütung in Einklang stehen, sind die Bedürfnisse des Patienten auch wieder etwas wert.

Anzeige

Dr. med. Jörg Fuchs, 50858 Köln

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote