ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2018Beschluss des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 413. Sitzung am 31. Januar 2018 zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM)

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Beschluss des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 413. Sitzung am 31. Januar 2018 zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM)

Dtsch Arztebl 2018; 115(8): A-354 / B-302 / C-302

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Der Bewertungsausschuss gemäß § 87 Absatz 1 Satz 1 SGB V hat in seiner 413. Sitzung am 31. Januar 2018 einen Beschluss zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) mit Wirkung zum 1. Januar 2018 gefasst und die Bewertung der Leistungen für die intravitreale Medikamenteneingabe befristet für den Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2019 angepasst.

Die entscheidungserheblichen Gründe zu diesem Beschluss sind auf der Internetseite des Instituts des Bewertungsausschusses unter www.institut-ba.de veröffentlicht.

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Bekanntmachungen

Beschluss des Bewertungsausschusses

nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V
in seiner 413. Sitzung am 31. Januar 2018
zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM)

mit Wirkung zum 1. Januar 2018

Änderung der Bewertungen der Gebührenordnungspositionen 06334, 06335, 31371 bis 31373 und 36371 bis 36373

Protokollnotiz:

Der Bewertungsausschuss analysiert bis zum 30. September 2019, auf welche Ursachen das in den Abrechnungsdaten der Jahre 2015 und 2016 beobachtete Verhältnis der intravitrealen Medikamenteneingaben (Gebührenordnungspositionen 31371, 31372 und 31373 bzw. 36371, 36372 und 36373) zu den Begleitleistungen (Gebührenordnungspositionen 06334 und 06335) zurückzuführen ist und welche Auswirkungen dies auf die Versorgung der Patienten hat.

Die Analyse erfolgt durch das Institut des Bewertungsausschusses in Abstimmung mit den Trägerorganisationen des Bewertungsausschusses.

Der Bewertungsausschuss wird nach Vorliegen der Ergebnisse prüfen, inwieweit sich hieraus ein Handlungsbedarf ergibt.

Hinweis:

Gemäß § 87 Absatz 6 Satz 2 SGB V kann das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) innerhalb von zwei Monaten den Beschluss beanstanden.

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