ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2018Molekulare Bildgebung in der Onkologie mittels Positronen­emissions­tomo­graphie

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Molekulare Bildgebung in der Onkologie mittels Positronen­emissions­tomo­graphie

Molecular imaging in oncology using positron emission tomography (PET)

Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 175-81; DOI: 10.3238/arztebl.2018.0175

Derlin, Thorsten; Grünwald, Viktor; Steinbach, Jörg; Wester, Hans-Jürgen; Ross, Tobias L.

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Hintergrund: Mit der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) als Hybridverfahren in Kombination mit Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) können anatomische und molekulare Informationen simultan erfasst werden. Unterschiedliche Radiopharmaka dienen der Charakterisierung verschiedener Stoffwechselprozesse oder der Analyse der Expression von Rezeptoren, Enzymen und weiteren molekularen Zielstrukturen.

Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche in PubMed unter Bezug auf nationale und internationale Leitlinien sowie systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen.

Ergebnisse: Etablierte PET-Radiopharmaka wie 2-[18F]Fluor-2-desoxyglukose ([18F]FDG) erlauben die Darstellung physiologischer Prozesse auf molekularer Ebene und können entscheidende Informationen für die klinische Versorgung liefern. Beispielsweise wurde in der Diagnostik maligner pulmonaler Rundherde eine Sensitivität von 0,95 und eine Spezifität von 0,82 ermittelt. Neben dem initialen Staging kann die PET auch zur Therapiesteuerung eingesetzt werden. In zunehmendem Umfang stehen für die PET außer den gut erforschten und evaluierten auch neuere Radiopharmaka zur nichtinvasiven Phänotypisierung von Tumorerkrankungen zur Verfügung: beispielsweise zur Analyse der Expression des prostataspezifischen Membranantigens (PSMA), von Somatostatinrezeptoren oder von Chemokinrezeptoren auf Tumorzellen.

Schlussfolgerung: Die PET ist ein wichtiger Bestandteil diagnostischer Algorithmen in der Onkologie, kann die Präzision der Diagnostik verbessern und helfen, die Therapie zu individualisieren. Eine zunehmende Anzahl an PET-Radiopharmaka erweitert die verfügbaren Bildgebungsoptionen. Viele Radiopharmaka erlauben neben der nichtinvasiven Analyse der Expression therapeutisch relevanter Zielstrukturen auch eine nachfolgende zielgerichtete Radionuklidtherapie.

LNSLNS

Klinische molekulare Bildgebung erlaubt die In-vivo-Charakterisierung von biologischen Prozessen auf zellulärer und molekularer Ebene (1, 2, e1). Die nuklearmedizinische molekulare Bildgebung nutzt dafür die hochselektive Bindung oder Metabolisierung radioaktiv markierter Moleküle, zum Beispiel zur Darstellung der Expression von Oberflächenrezeptoren oder des Zellstoffwechsels. Hierbei werden lediglich geringe Substanzmengen injiziert (engl. „trace“ = Spur), sodass pharmakologische Wirkungen unwahrscheinlich sind und physiologische Stoffwechselvorgänge nicht beeinflusst werden.

Methode

Vor dem Hintergrund langjähriger wissenschaftlicher und klinischer fachspezifischer Erfahrungen der Autoren basiert diese Übersicht auf einer selektiven Literaturrecherche in PubMed. Die Suchbegriffe waren: „positron emission tomography + PET“, „radiopharmaceutical“, „radiotracer“, „fluorodeoxyglucose + FDG“, „prostate specific membrane antigen + PSMA“, „somatostatin receptor“. Es wurden insbesondere randomisierte kontrollierte Studien berücksichtigt. Darüber hinaus wurden aktuelle Leitlinien einbezogen.

PET in der Onkologie

In der nuklearmedizinischen Bildgebung steht mit der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) ein bildgebendes Verfahren zur Verfügung, das die Darstellung von molekularen – häufig funktionellen – Informationen erlaubt (3, e1). Die PET wird heute nahezu ausschließlich als multimodale Bildgebung, entweder zusammen mit einer Computertomographie (PET/CT) oder einer Magnetresonanztomographie (PET/MRT), als Hybridverfahren durchgeführt (4). Dieses Vorgehen ist zu einem zentralen Bestandteil der diagnostischen Algorithmen in der Onkologie geworden (Tabelle).

Ausgewählte klinische Indikationen der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) in der Onkologie
Ausgewählte klinische Indikationen der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) in der Onkologie
Tabelle
Ausgewählte klinische Indikationen der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) in der Onkologie

Die Herstellung von Radiopharmaka für die PET ist aufwendig, zudem ist eine zentrale Verteilung durch die Halbwertszeit der jeweiligen Nuklide beschränkt. Radiopharmaka für die PET werden hauptsächlich mit den Positronenemittern Fluor-18 (18F) oder Gallium-68 (68 Ga) markiert. Das Positron ist das Antiteilchen des Elektrons, von dem es sich lediglich im Vorzeichen der elektrischen Ladung und des magnetischen Moments unterscheidet. Im Gewebe kommt es beim Zusammentreffen von positiv geladenem Positron und negativ geladenem Elektron zu einer Paarvernichtung (Annihilation), bei der die beiden Teilchen in zwei Photonen von je 511 keV zerstrahlen. Der Winkel zwischen den beiden Emissionsrichtungen beträgt hierbei ca. 180 ° (5). Diese beiden Photonen werden letztlich im Detektorring des PET in gegenüberliegenden Szintillatoren detektiert und bilden die Grundlage für die Lokalisation des Zerfallsorts im rekonstruierten PET-Bild.

Mithilfe der bildgebenden Darstellung des individuellen molekularen Phänotyps in der PET lassen sich onkologisch relevante Fragen wie die Differenzierung von benignen und malignen Raumforderungen, die initiale Ausbreitungsdiagnostik bei malignen Tumoren, die Detektion von Primärtumoren, das frühe Erkennen von Rezidiven oder das Ansprechen auf Therapien quantitativ und darüber hinaus vor allem auch früher und genauer als mit anderen Verfahren adressieren. Die PET besitzt technisch bedingt eine höhere Sensitivität in der Detektion auch kleiner Tumormanifestationen als andere bildgebende Verfahren und kann Läsionen spezifischer differenzieren, da sie neben einem Größenkriterium auch zusätzliche molekulare Informationen zur Charakterisierung einer Läsion berücksichtigt. Hierfür stehen inzwischen eine Reihe von Radiopharmaka zur Verfügung. Insbesondere die Diagnostik in frühen Stadien (zum Beispiel Bronchialkarzinom [6]) oder die Beurteilung des Ansprechens bei Tumortherapien (zum Beispiel Lymphome [7] haben in großem Maße von dieser metabolischen Bildgebung profitiert.

Eine Reihe von Radiopharmaka kann entweder mit einem diagnostischen Radionuklid wie Gallium-68 oder alternativ mit einem geeigneten therapeutischen Radionuklid wie dem β-Strahler Lutetium-177 (177Lu) markiert werden (8, 9). Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit einer nichtinvasiven bildgebenden Expressionsanalyse der molekularen Zielstruktur mittels PET, gefolgt von einer zielgerichteten Radionuklidtherapie.

Diese Arbeit gibt eine Übersicht über häufig eingesetzte diagnostische Radiopharmaka für die PET bei onkologischen Fragestellungen, zeigt exemplarisch leitliniengerechte klinische Anwendungen auf und stellt eine Auswahl weiterer Radiopharmaka vor.

Radiopharmaka für die PET

Bildgebung des Glukosestoffwechsels

In der klinischen Routine wird das Glukoseanalogon 2-[18F]Fluor-2-desoxyglukose ([18F]FDG) als universell einsetzbares Radiopharmakon am häufigsten verwendet, da es sowohl von einer Vielzahl von Tumorentitäten als auch von anderen Zelltypen wie zum Beispiel Makrophagen metabolisiert wird. Kennzeichen vieler maligner Tumoren ist eine gesteigerte aerobe Glykolyse, in deren Verlauf Glukose unter Generierung von Adenosin-5′-triphosphat (ATP) verstoffwechselt wird. Diese charakteristische Eigenschaft von Tumorzellen wurde erstmals in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts von Otto Warburg beschrieben (10). Glukose wird hierbei insbesondere über die insulinunabhängigen Glukosetransporter Typ 1 (GLUT1) und Typ 3 (GLUT3) aufgenommen, die bei vielen Tumorzellen überexprimiert werden (11).

Wesentliche Indikationen für die [18F]FDG-PET in der Onkologie sind:

  • Steuerung der invasiven Diagnostik bei lokalisierter Tumorerkrankung
  • Differenzierung von benignen und malignen Raumforderungen
  • initiale Ausbreitungsdiagnostik bei malignen Tumoren
  • Detektion von unbekannten Primärtumoren
  • Detektion von Rezidiven
  • frühe Response-Evaluation und Therapiesteuerung.

Exemplarisch lässt sich der Einsatz der [18F]FDG-PET an pneumoonkologischen Fragestellungen illustrieren. Solitäre pulmonale Lungenrundherde von > 8–10 mm sollen gemäß der aktuellen S3-Leitlinie bei Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko einer Abklärung mittels [18F]FDG-PET zugeführt werden, wenn eine Diagnosestellung mittels einer invasiven Diagnostik nicht möglich ist (12). Die [18F]FDG-PET zeigte in einer Metaanalyse eine Sensitivität von 0,95 bei einer Spezifität von 0,82 in der Diagnostik maligner Rundherde (13). Durch die Differenzierung benigner und maligner Befunde können hier weitere invasive Maßnahmen mit entsprechender Morbidität und potenzieller Mortalität vermieden werden. Beim Bronchialkarzinom mit kurativer Behandlungsindikation soll die [18F]FDG-PET für das mediastinale und extrathorakale Staging eingesetzt werden, da sie das derzeit sensitivste und spezifischste bildgebende Stagingverfahren darstellt (14). Sie zeigt eine hohe Sensitivität in der Detektion einer lokoregionären und distanten Metastasierung (Abbildung 1), insbesondere auch durch die zusätzliche Detektion von Metastasen bei unauffälliger bisheriger Ausbreitungsdiagnostik einschließlich konstrastmittelgestützter CT von Thorax und Oberbauch (15). Der Einsatz der [18F]FDG-PET senkt beim Bronchialkarzinom die Rate an frustranen Thorakotomien (zum Beispiel Rezidiv, Fernmetastasierung oder Exitus innerhalb von 12 Monaten nach OP) signifikant; in der niederländischen randomisierten kontrollierten PLUS-Studie konnte durch Einsatz der PET eine frustrane Operation bei 20 % der Patienten mit nichtkleinzelligem Bronchialkarzinom vermieden werden (21 % gegenüber 41 % der Patienten in der Gruppe, die keine PET erhielt; relative Risikoreduktion von 51 %, p = 0,003) (6).

Molekulare Bildgebung des Tumorstoffwechsels
Molekulare Bildgebung des Tumorstoffwechsels
Abbildung 1
Molekulare Bildgebung des Tumorstoffwechsels

Als Vitalitätsparameter hat die [18F]FDG-PET in der Ausbreitungsdiagnostik und der Beurteilung des Therapieansprechens beziehungsweise der Therapiesteuerung bei Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphomen einen festen Stellenwert gefunden (16). Im Rahmen der HD15-Studie der German Hodgkin Study Group (GHSG) wurde beispielsweise geprüft, ob nach Abschluss der Chemotherapie eine Radiatio auf Patienten beschränkt werden kann, die noch PET-positive Residualbefunde aufweisen. Patienten mit PET-negativen Restlymphomen hatten auch ohne anschließende Radiatio eine vergleichbare Prognose wie Patienten, die in der CT eine komplette Remission erreichten. Die PET zeigte in dieser Studie einen negativen prädiktiven Wert (NPV) von 94 % und trug zur Deeskalation der Chemotherapie bei (7). Auch bei soliden Tumoren ist die [18F]FDG-PET in der Therapiesteuerung und damit der Individualisierung der Behandlung etabliert. Beispielsweise kann eine „neck dissection“ bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren entfallen, bei denen sich nach Chemo-Radiotherapie ein PET-negativer Befund bezüglich der zervikalen Lymphknoten zeigt, was zu einer Reduktion der Anzahl der notwendigen Operationen von 76 % in der PET-gesteuerten Gruppe führte (54 gegenüber 221 „neck dissections“ in der Gruppe ohne PET) (17). Im PET-NECK-Trial war dabei das 2-Jahres-Gesamtüberleben in der PET-gesteuerten Gruppe mit 84,9 % gegenüber 81,5 % in der Gruppe mit geplanter „neck dissection“ nicht verringert (17).

Zusammenfassend steht mit [18F]FDG ein bei vielen Entitäten einsetzbares Radiopharmakon zur Verfügung, das neben dem Einsatz zum sensitiven initialen Staging zunehmend einen Versorgungsstandard zur Therapiesteuerung darstellt (Tabelle); somit besitzt die PET eine entscheidende Rolle in der personalisierten Medizin.

Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens (PSMA)

PSMA ist ein Transmembranprotein, das unter anderem in benignem und malignem Prostatagewebe exprimiert wird. Es hat die Funktion eines Enzyms; seine eigentliche Bedeutung für das Prostataepithel wird jedoch noch nicht vollständig verstanden (18). Eine hohe Expression ist mit einem ungünstigen Tumorphänotyp (höheres initiales T-Stadium, höheres initiales PSA, höherer Gleason-Score) und mit einer höheren Rate an biochemischen Rezidiven assoziiert (19). Die Einführung von „small molecule“-Inhibitoren – basierend auf einer robusten PSMA-bindenden Glutaminsäure-Harnstoff-Lysin-Leitstruktur – hat aufgrund hervorragender Bildgebungseigenschaften und einer hohen Sensitivität für die Detektion PSMA-exprimierender Metastasen insbesondere beim Prostatakarzinom zu einer rasanten Translation in die klinische Anwendung geführt (20).

Indikationen für eine Diagnostik mit PSMA-Liganden sind beispielsweise:

  • Diagnostik bei biochemischem Rezidiv nach erfolgter Primärtherapie eines Prostatakarzinoms
  • Evaluation einer PSMA-Expression vor Radionuklid-Liganden-Therapie beim fortgeschrittenen kastrationsresistenten metastasierten Prostatakarzinom.

In der klinischen Routine stehen inzwischen mehrere Gallium-68- oder Fluor-18-markierte PSMA-Liganden zur Verfügung (2124). Im Falle eines biochemischen Rezidivs bei Prostatakarzinom ermöglicht die PSMA-Liganden-PET/CT hohe Detektionsraten auch bei sehr kleinen Metastasen oder bei niedrigen PSA-Werten. So konnten bei PSA-Werten ≤ 0,2 ng/mL immer noch in 39–46 % der Fälle Metastasen detektiert werden (21, 22). Die PSMA-Bildgebung (Abbildung 2) ist somit sensitiver als andere Methoden wie Skelettszintigraphie oder CT (25, 26). Entsprechend der aktuellen S3-Leitlinie kann daher im Rahmen einer Rezidivdiagnostik primär eine PET-Hybrid-Bildgebung mit radioaktiv markierten PSMA-Liganden zur Beurteilung der Tumorausdehnung erfolgen, falls sich aus dem Befund eine therapeutische Konsequenz ergibt (27). Die Bedeutung der Detektion von Frührezidiven ist allerdings kontrovers, da es sich häufig um asymptomatische biochemische Rezidive handelt, die im Falle der Behandlung zu einem Einschnitt in der Lebensqualität des Patienten führen können. Bei der Lokalisation von Primärtumoren erscheint die simultane [68Ga]PSMA-Liganden-PET/MRT der multiparametrischen MRT überlegen (98 % Sensitivität gegenüber 66 %) (28). Im Primärstaging bei Hochrisiko-Karzinomen zeigt die [68Ga]PSMA-Liganden-PET eine höhere Sensitivität und Spezifität für die Detektion von Lymphknotenmetastasen als andere Methoden, wobei allerdings Metastasen PSMA-negativer Primärtumoren und Mikrometastasen dem Nachweis entgehen können (25).

Molekulare Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens
Molekulare Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens
Abbildung 2
Molekulare Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens

Verschiedene PSMA-Liganden wie das PSMA-617 oder das PSMA I&T können auch mit β-Strahlern wie Lutetium-177 markiert werden, was in ersten nichtrandomisierten Beobachtungsstudien die vielversprechende Option einer molekular gerichteten Therapie beim fortgeschrittenen kastrationsresistenten metastasierten Prostatakarzinom eröffnet, das nach leitliniengerechter Systemtherapie eine Progredienz zeigt (29). Zur Überprüfung der Eignung für eine PSMA-Liganden-Therapie ist eine vorherige diagnostische PSMA-Liganden-PET hilfreich.

Bildgebung von Somatostatinrezeptoren

Die meisten neuroendokrinen Tumoren (NET) exprimieren Somatostatinrezeptoren, diese können in der molekularen Bildgebung addressiert werden. Radioaktiv markierte Somatostatinanaloga haben einen etablierten Stellenwert in der Diagnostik von NET (30), und mehrere unterschiedliche Liganden für die PET sind klinisch verfügbar, zum Beispiel [68Ga]DOTATOC, [68Ga]DOTATATE oder [68Ga]DOTANOC (e2). Die Liganden binden mit unterschiedlicher Affinität an den Subtyp 2 des Somatostatinrezeptors sowie teils an weitere Rezeptorsubtypen (e2).

Wesentliche Indikationen für die Somatostatinanaloga-PET in der Onkologie sind:

  • initiale Lokalisations- und Ausbreitungsdiagnostik neuroendokriner Tumoren
  • Detektion unbekannter Primärtumoren
  • Restaging im Therapieverlauf
  • Evaluation der Somatostatinrezeptorexpression vor Peptid-Rezeptor-Radionuklid-Therapie (PPRT) oder Therapie mit Somatostatinanaloga (Abschätzung der Ansprechwahrscheinlichkeit).

In einer kürzlich publizierten Metaanalyse konnte eine hohe Sensitivität von 90,9 % und eine Spezifität von 90,6 % der [68Ga]DOTATATE-PET beim Staging von pulmonalen und gastrointestinalen neuroendokrinen Tumormanifestationen belegt werden (31). In einer Metaanalyse, die 14 Studien an 1 561 Patienten einschloss, wurde gezeigt, dass sich nach Einsatz einer Somatostatinrezeptor-PET aufgrund der verbesserten Ausbreitungsdiagnostik das therapeutische Management in 44 % der Fälle änderte (32). Dementsprechend stellt die Somatostatinrezeptor-PET in den Leitlinien der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) ein integrales Element der Ausbreitungsdiagnostik bei NET dar und ist zum Beispiel bei NET des Pankreas Methode der Wahl zur Lokalisations- und Ausbreitungsdiagnostik (33).

Das mit einem therapeutisch wirksamen Strahler markierte [177Lu]DOTATATE (34) zur zielgerichteten Radionuklidtherapie erzielte in der NETTER-Studie bei fortgeschrittenen NETs des Mitteldarmes ein geschätztes progressionsfreies Überleben nach 20 Monaten von 65,2 % gegenüber 10,8 % unter Therapie mit hochdosiertem langwirksamem Octreotid in der Kontrollgruppe; auch die objektive Ansprechrate war signifikant höher unter [177Lu]DOTATATE (18 % versus 3 %, p < 0,001) (8). Zudem war das Risiko zu versterben um 60 % niedriger in der Gruppe unter [177Lu]DOTATATE (Hazard Ratio für das Versterben in der [177Lu]DOTATATE-Gruppe 0,40, p = 0,004) (8). Eine Reihe weiterer Tumoren wie Meningeome, Phäochromozytome und Merkelzellkarzinome exprimiert ebenfalls in hoher Dichte Somatostatinrezeptoren und ist somit einer entsprechenden Diagnostik und teils auch Therapie zugänglich.

Weitere Radiopharmaka

Mittels teils erst seit kurzer Zeit verfügbarer Radiopharmaka ergeben sich eine Vielzahl weiterer Bildgebungsoptionen, insbesondere auch in der klinischen Forschung. Radiopharmaka zur Bildgebung des Aminosäuretransports beziehungsweise -stoffwechsels wie O-(2-[18F]Fluorethyl)-l-tyrosin ([18F]FET) oder [11C]Methionin finden vor allem in der Diagnostik von Hirntumoren Verwendung. Radioaktiv markierte Aminosäuren werden nur in geringem Maße in normalem Hirngewebe aufgenommen. Daher lassen sich diese in der Differenzialdiagnostik von Gliomen und nichtneoplastischen Veränderungen, in der Biopsieplanung zur Detektion höhermaligner Anteile, in der Definition der Tumorausdehnung und im Therapiemonitoring (zum Beispiel Rezidiv versus Pseudoprogression, Pseudoresponse) einsetzen (35). Die Expression des CXC-Chemokinrezeptors 4 (CXCR4) kann mittels [68Ga]Pentixafor erfasst werden. CXCR4 wird physiologisch unter anderem auf Stamm- und Progenitorzellen exprimiert und spielt eine zentrale Rolle bei der Mobilisierung und der gerichteten Zellmigration. CXCR4 wird aber ebenso bei vielen hämatoonkologischen, aber auch bei soliden Neoplasien exprimiert und ist häufig mit einer Neigung zur Metastasierung und einer ungünstigen Prognose assoziiert (36). Nach Markierung mit Lutetium-177 kann eine gezielte Endoradiotherapie CXCR4-exprimierender Zellen erfolgen (37).

Limitationen der PET

Die PET ist aufgrund der Applikation radioaktiver Tracer mit einer Strahlenexposition für den Patienten verbunden, diese ist abhängig von der applizierten Aktivität und liegt im Fall von [18F]FDG bei ungefähr 3,8 mSV (200 MBq [18F]FDG) (e3), bei Somatostatinanaloga und PSMA-Liganden niedriger (23), und somit eher im unteren Bereich der Strahlenexposition vieler diagnostischer Verfahren. Hinzu kommt bei Durchführung als PET/CT eine Strahlenexposition durch die CT, die in Abhängigkeit von dem verwendeten Untersuchungsprotokoll stark variiert. Allerdings wird die onkologische PET gezielt indiziert und der Nutzen für den Patienten überwiegt in den referierten Anwendungen deutlich das theoretische Risiko aus der Strahlenexposition. Bei Verwendung nicht tumorselektiver Radioparmaka wie [18F]FDG ist trotz höherer Spezifität im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren keine definitive Diagnose von Malignität möglich und daher bei Therapierelevanz teils eine bioptische Bestätigung erforderlich (zum Beispiel solitäre Fernmetastase beim Bronchialkarzinom). Zudem ist die PET im Vergleich zu anderen Bildgebungsverfahren relativ kostenintensiv. In den Vereinigten Staaten und den meisten europäischen Ländern ist entsprechend der wichtigen Rolle der PET in den Leitlinien eine Vielzahl von onkologischen Indikationen erstattungsfähig. In Deutschland wird bei vielen dieser Indikationen weiterhin häufig auf das Fehlen randomisierter klinischer Studien mit patientenrelevanten Endpunkten verwiesen. Dieser für die Bewertung und Zulassung neuer Therapeutika sinnvolle Standard ist jedoch nicht ohne Weiteres auf die Bewertung diagnostischer Verfahren übertragbar (38, 39). Es ist häufig unmöglich, den Wert einer diagnostischen Maßnahme in Endpunkte wie die Überlebenszeit zu übersetzen. Beispielsweise kann auch der Ausschluss einer Erkrankung einen zwar überlebenszeitneutralen, aber für den Patienten dennoch relevanten Wert darstellen, insbesondere, wenn hierdurch ein unnötiger Eingriff vermieden werden kann. Teils ist auch eine Randomisierung der Diagnostik gar nicht (mehr) realisierbar (zum Beispiel, wenn das Verfahren bereits dem etablierten internationalen Standard entspricht und/oder die Grundlage der Erprobung des therapeutischen Ansatzes darstellt). Ansonsten müssten bei Kopplung der Randomisierung des diagnostischen Verfahrens mit einer Randomisierung der sich anschließenden therapeutischen Optionen zum Beispiel auch PET-negative Zielgebiete bestrahlt werden, was aus ethischen Gründen nicht durchführbar ist. Ein patientenrelevanter Nutzen kann auch außerhalb randomisierter klinischer Studien demonstriert werden, zum Beispiel in vergleichenden Genauigkeitsstudien oder in Studien, die simultan einen neuen Biomarker und ein neues Therapeutikum evaluieren (40, e4).

Interessenkonflikt

Prof. Dr. Derlin bekam Reisekostenunterstützung von der Firma ROTOP Pharmaka. Für Vorträge wurde er honoriert von der Firma Janssen-Cilag. Er erhielt Honorare für Publikationen mit Bezug zum Thema von den Verlagen Thieme und Springer.

Prof. Wester hält Aktien der Firma Scintomics. Studienunterstützung (Drittmittel) mit Bezug zum Thema wurde ihm zuteil von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Prof. Steinbach gibt an, dass die Mitarbeiter seines Instituts Studienunterstützung (Drittmittel) der DFG zur Entwicklung von PET-Radiopharmaka erhielten.

Prof. Ross bekam Reisekostenunterstützung und Vortragshonorare von der Firma ROTOP Pharmaka.

Prof. Grünwald erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 4. 7. 2017, revidierte Fassung angenommen: 22. 11. 2017

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Thorsten Derlin
Klinik für Nuklearmedizin, Zentrum Radiologie
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover

Zitierweise
Derlin T, Grünwald V, Steinbach J, Wester HJ, Ross TL: Molecular imaging in oncology using positron emission tomography (PET). Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 175–81. DOI: 10.3238/arztebl.2018.0175

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Molekulare Bildgebung des Tumorstoffwechsels
Molekulare Bildgebung des Tumorstoffwechsels
Abbildung 1
Molekulare Bildgebung des Tumorstoffwechsels
Molekulare Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens
Molekulare Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens
Abbildung 2
Molekulare Bildgebung des prostataspezifischen Membranantigens
Ausgewählte klinische Indikationen der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) in der Onkologie
Ausgewählte klinische Indikationen der Positronen­emissions­tomo­graphie (PET) in der Onkologie
Tabelle
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  • Ergänzungen notwendig
    Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 417-8; DOI: 10.3238/arztebl.2018.0417a
    Oertel, Michael; Eich, Hans-Theodor
  • Schlusswort
    Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 417-8; DOI: 10.3238/arztebl.2018.0417b
    Derlin, Thorsten

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