ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2018Risiken bei Adipositas in der Schwangerschaft

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Risiken bei Adipositas in der Schwangerschaft

The risks associated with obesity in pregnancy

Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 276-83; DOI: 10.3238/arztebl.2018.0276

Stubert, Johannes; Reister, Frank; Hartmann, Steffi; Janni, Wolfgang

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Hintergrund: Etwa ein Drittel aller Frauen im gebärfähigen Alter sind übergewichtig oder adipös. Eine Schwangerschaft ist bei diesen Frauen mit erhöhten Risiken für Mutter und Kind verbunden.

Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche in PubMed unter besonderer Berücksichtigung aktueller bevölkerungsbezogener Kohortenstudien, systematischer Reviews und Metaanalysen sowie kontrollierter Studien.

Ergebnisse: Eine Adipositas in der Schwangerschaft ist mit einem ungünstigen mütterlichen und kindlichen klinischen Ergebnis assoziiert. Die Risikoveränderungen sind häufig linear vom Body-Mass-Index (BMI) abhängig. Die Wahrscheinlichkeit einer Konzeption nimmt ab einem BMI von 29 kg/m2 linear um 4 % pro 1 kg/m2-Zunahme ab (Hazard-Ratio: 0,96; 95-%-Konfidenzintervall: [0,91; 0,99]). Erhöht sich der prägravide BMI um 10 %, steigt das relative Risiko für Gestationsdiabetes beziehungsweise Präeklampsie um etwa 10 %. Eine Zunahme des BMI um 5 kg/m2 hebt das relative Risiko für einen intrauterinen Fruchttod auf 1,24 [1,18; 1,30]. Schätzungsweise 11 % aller neonatalen Todesfälle lassen sich auf die Folgen von maternalem Übergewicht und Adipositas zurückführen. Allerdings konnten Ernährungs- und Lebensstil-Interventionen in den meisten randomisierten kontrollierten Studien die Risiken für Gestationsdiabetes und fetale Makrosomie nicht in einem klinisch relevanten Ausmaß reduzieren.

Schlussfolgerung: Die mit Adipositas assoziierten Risiken während der Schwangerschaft lassen sich durch Interventionen nur bedingt beeinflussen. Umso bedeutsamer sind präventive Maßnahmen mit dem Ziel einer Normalisierung des Körpergewichts vor Eintritt einer Schwangerschaft.

LNSLNS

Die Häufigkeit der Adipositas (Body-Mass-Index [BMI] ≥ 30 kg/m2) nahm in den letzten zwanzig Jahren bei jungen Frauen in Deutschland zu. Davon betroffen sind gemäß einer Erhebung von 2013 9,6 % (n = 7 116; 95-%-Konfidenzintervall: [7,2; 12,7]) aller Frauen zwischen 18 und 29 Jahren (1). In der Altersgruppe von 30–39 Jahren steigt der Anteil auf 17,9 % [14,0; 22,7] (1). Eine Adipositas Grad III (BMI ≥ 40 kg/m2) betrifft 0,9 % [0,3; 2,7] der 18- bis 29-jährigen und 2,3% [1,1; 4,6 %] der 30- bis 39-jährigen Frauen (1). Zusammengefasst sind rund ein Drittel aller im reproduktiven Alter befindlichen Frauen übergewichtig (BMI ≥ 25 bis < 30 kg/m2, Häufigkeit zwischen 30 und 38 %) oder adipös (1). Die im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft auftretenden Morbiditätsrisiken für Mutter und Kind sollen im folgenden Beitrag beschrieben werden.

Methode

Eine selektive Literaturrecherche in PubMed wurde durchgeführt. Dabei wurden überwiegend englischsprachige Publikationen berücksichtigt und folgende Stichwörter verwendet: „obesity“, „pregnancy“, „female fertility“, „miscarriage“, „still birth“, „mortality“, „morbidity“, „weight gain“. Erzielt wurden 4 002 Treffer in den letzten zehn Jahren bis einschließlich Dezember 2017.

In die Auswertung wurden bevorzugt bevölkerungsbezogene Kohortenstudien, randomisierte kontrollierte Studien, systematische Reviews und Metaanalysen einbezogen. Bei entsprechender Relevanz wurden ältere Arbeiten, die durch Verweise aus Literaturverzeichnissen oder gezielter Stichwortsuche identifiziert wurden, eingeschlossen.

Adipositas und Kinderwunsch

Eine durch Adipositas bedingte Hyperinsulinämie und konsekutive Hyperandrogenämie erhöhen das Risiko anovulatorischer Zyklen (2). Der Zeitraum bis zum Eintritt einer Schwangerschaft ist bei Adipositas länger als bei Normalgewicht (3, e1e3). Die Chance einer Konzeption innerhalb eines Jahres ist bereits ab einem BMI von 26 kg/m2 reduziert (89,4 % bei einem BMI von 20–25 kg/m2 versus 82,7 % bei einem BMI > 25 kg/m2; n = 10 903) (4). Frauen mit Komorbidität wurden aus der Analyse ausgeschlossen. Der Effekt blieb auch nach Adjustierung möglicher konfundierender Faktoren wie Alter, Parität sowie Regelmäßigkeit und Dauer des Zyklus signifikant (Odds-Ratio [OR]: 0,77 [0,70; 0,84]). Die mit zunehmendem BMI verminderte Fertilität ist somit nicht allein auf Zyklusstörungen zurückzuführen (4, 5).

In einer Studie an Frauen mit Kinderwunsch und regelmäßiger Ovulation (nach Ausschluss tubarer und androgener Pathologien, n = 3 029) trat innerhalb eines Jahres bei 17 % der Teilnehmerinnen eine spontane, nicht abortierende Schwangerschaft auf (5). Die Wahrscheinlichkeit einer Konzeption nahm ab einem BMI von 29 kg/m2 linear um 4 % pro 1 kg/m2-Zunahme ab und blieb auch nach Adjustierung möglicher konfundierender Faktoren (Alter, Dauer des Kinderwunsches, Gravidität, Nikotinabusus, Spermienmotilität) signifikant (Hazard-Ratio [HR]: 0,96 [0,91; 0,99]) (5).

Auch auf die klinische Schwangerschaftsrate sowie die Implantationsrate nach Embryotransfer bei einer autologen In-vitro-Fertilisation (IVF) wirkt sich eine Adipositas ungünstig aus (6, e4). Eine US-amerikanische Registerstudie mit Auswertung von 239 127 IVF-Zyklen zeigte, dass die Schwangerschafts- und Implantationsraten um je 1 % abnehmen, wenn der BMI um 5 kg/m2 steigt (6).

Maternale Risiken im Schwangerschaftsverlauf

In Abhängigkeit vom Schweregrad erhöht die Adipositas das Risiko für Schwangerschafts-assoziierte Erkrankungen (Tabelle 1) (712). Eine 10 %-ige Differenz des prägraviden BMI ist mit einer mindestens ebenfalls 10 %-igen relativen Risikoveränderung für Präeklampsie beziehungsweise Gestationsdiabetes verbunden (10). In der Regel weniger deutlich ausgeprägt ist die Adipositas-assoziierte Risikoerhöhung für Erkrankungen, die nicht primär durch eine Schwangerschaft bedingt sind (79, 12). Langfristig (≥ 10 Jahre) ist ein prägravider BMI > 25 kg/m2 mit einem erhöhten Manifestationsrisiko eines Diabetes mellitus sowie kardialer Erkrankungen verbunden. Eine intragravide Gewichtszunahme von mehr als 15 kg erhöht das Adipositasrisiko (13).

Risiken maternaler Erkrankungen in der Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index
Risiken maternaler Erkrankungen in der Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index
Tabelle 1
Risiken maternaler Erkrankungen in der Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index

Fetale und neonatale Risiken

Die Abortrate nach spontaner Konzeption war in einer gepoolten Analyse von sechs Studien bei adipösen (n = 3 800) gegenüber normalgewichtigen Frauen (n = 17 146) erhöht (13,6 % versus 10,7 %, OR: 1,31 [1,18; 1,46]) (14). Auch rezidivierende Aborte traten bei Adipositas vermehrt auf (0,4 % versus 0,1 %, OR: 3,51 [1,03; 12,01]). Eine Chromosomenanalyse zeigte, dass bei Adipositas häufiger als bei Normalgewicht euploide Fehlgeburten vorkamen (58 % [18/31] versus 37 % [32/86], relatives Risiko [RR]: 1,63 [1,08; 2,47], p = 0,02) (15). Maternales Alter sowie endokrine, autoimmune und inflammatorische Erkrankungen wurden als auslösende Faktoren ausgeschlossen (15).

Die Häufigkeit fetaler Fehlbildungen korreliert deutlich mit dem Schweregrad einer Adipositas (Tabelle 2), wobei das Risiko unabhängig von einem Gestationsdiabetes zunimmt (16). Eine Metaanalyse, die 18 Studien umfasste, gibt darüber hinaus folgende Adipositas-assoziierte Risikoerhöhungen für spezifische Fehlbildungen an:

  • Spina bifida (n = 863, OR: 2,24 [1,86; 2,69], p < 0,001)
  • kardiale Septumdefekte (n = 3 483, OR: 1,20 [1,09; 1,31], p < 0,001)
  • anorektale Atresien (n = 273, OR: 1,48 [1,12; 1,97], p = 0,006
  • Hydrocephalus (n = 188, OR: 1,68 [1,19; 2,36], p = 0,003) (17).
Risiken kongenitaler fetaler Fehlbildungen bei maternaler Adipositas
Risiken kongenitaler fetaler Fehlbildungen bei maternaler Adipositas
Tabelle 2
Risiken kongenitaler fetaler Fehlbildungen bei maternaler Adipositas

Vermindert war lediglich das Risiko einer Gastroschisis (n = 379, OR: 0,17 [0,10; 0,30)], p < 0,001). In einer Kohortenstudie an 41 013 Einlingsschwangerschaften wurde zudem beobachtet, dass eine Adipositas das Risiko für Augenanomalien steigerte (n = 1 versus n = 12; adjustierte OR 6,30 [1,58; 25,08)], p = 0,009) (e5).

Bei der sonographischen Diagnostik ist die eingeschränkte Sensitivität aufgrund der ungünstigen physikalischen Schallbedingungen zu berücksichtigen (e6). Die bei Adipositas vorliegende Verringerung der fetalen chromosomalen Fraktion bedingt auch bei der nichtinvasiven Pränataltestung (NIPT) eine vom Schwangerschaftsalter abhängige Reduktion der Detektionsraten für chromosomale Aberrationen (e7).

Das Risiko eines intrauterinen Fruchttodes (IUFT) ist gegenüber normalgewichtigen Frauen erhöht (Tabelle 3) (9). In einer Metaanalyse wurde bei einem Anstieg des BMI um 5 kg/m2 ein adjustiertes relatives Risiko von 1,24 berechnet [1,18; 1,30] (18). Während ein IUFT bei einem BMI von 20 kg/m2 in 0,4 % der Fälle beobachtet wurde, trat dieser bei 30 kg/m2 bereits mit einer Häufigkeit von 0,59 % [0,55; 0,63] auf. Kausal liegen am häufigsten Kombinationen aus Störungen der Plazentafunktion und eine arterielle Hypertonie zugrunde (e8).

Abortrisiko: fetales und neonatales Outcome in Abhängigkeit des maternalen Body-Mass-Index
Abortrisiko: fetales und neonatales Outcome in Abhängigkeit des maternalen Body-Mass-Index
Tabelle 3
Abortrisiko: fetales und neonatales Outcome in Abhängigkeit des maternalen Body-Mass-Index

Auch das postnatale Mortalitätsrisiko (erstes Lebensjahr) ist bei maternaler Adipositas in Abhängigkeit vom BMI erhöht (Tabelle 3) (19). Der Effekt war bei Reifgeborenen stärker ausgeprägt als bei Frühgeburten und betraf sowohl die frühe (≤ 28 Tage nach der Geburt) als auch späte Mortalität (> 28 Tage nach der Geburt). Nach Ausschluss der Frauen mit hypertensiven und diabetischen Begleiterkrankungen blieb der Zusammenhang nachweisbar: Bei Normalgewicht versus einem BMI ≥ 40 kg/m2 betrug die adjustierte OR 2,24 [95-%-KI: 1,65; 3,03]. Die Autoren errechneten, dass 11 % der Todesfälle mit den Folgen von Übergewicht und Adipositas assoziiert waren. Bei einer jährlichen Säuglingssterblichkeit von circa 2 400 Fällen in Deutschland wären dementsprechend 264 Todesfälle potenziell vermeidbar. Eine Geschwisterstudie bestätigte die Bedeutung der mütterlichen Adipositas als Risikofaktor für IUFT und postnatale Mortalität unabhängig von der genetischen Disposition oder familiären Einflussfaktoren (e9). Auch eine Gewichtszunahme zwischen zwei Schwangerschaften von ≥ 2 kg/m2 bei initialem Normalgewicht ist mit einer Risikoerhöhung für IUFT und postnataler Mortalität verbunden (20). Wenn bei einem Ausgangs-BMI von ≥ 25 kg/m2 das Gewicht reduziert wird, verringert sich das Risiko für die neonatale Sterblichkeit in den ersten 28 Tagen nach der Geburt (20). Weitere Studien bestätigten den Zusammenhang zwischen einer Adipositas und dem Risiko für IUFT sowie der postnatalen Mortalität (7, e10e12).

Neben einem erhöhten Asphyxierisiko, das sich auch im Anstieg der Rate infantiler Zerebralparesen widerspiegelt, zählen zu den kausalen Faktoren kongenitale Anomalien und ein plötzlicher Kindstod (19, e13, e14).

Die bei Adipositas erhöhte Frühgeburtenrate – sowohl spontan als auch infolge Schwangerschafts-assoziierter Erkrankungen medizinisch indiziert – trägt zum ungünstigen neonatalen Outcome bei (21, 22, e15). Das Risiko für medizinisch indizierte frühe Frühgeburten erhöht sich im Wesentlichen aufgrund der Häufung hypertensiver und diabetischer Schwangerschaftskomplikationen (22). Das Risiko steigt zusätzlich bei einer intragraviden Gewichtszunahme, die über den Empfehlungen des Institutes of Medicine von 5–9 kg ab einem BMI ≥ 30 kg/m2 liegt (Metaanalyse mit n = 3 892, adjustierte OR: 1,54 [1,09; 2,16]) (23, 24). Vergleichbares gilt für die Gewichtszunahme zwischen zwei Schwangerschaften. Demnach erhöht sich das Risiko einer spontanen Frühgeburt (32–36 Schwangerschaftswochen) um adjustiert 18 %, wenn der BMI ausgehend vom Normalgewicht um ≥ 4 kg/m2 steigt [5; 33 %], p = 0,007, n = 305 953) (e16).

Fetale Makrosomie und postnatale metabolische Konsequenzen

Das Risiko für eine fetale Makrosomie steigt bei maternaler Adipositas, wie die Ergebnisse einer Metaanalyse mit 21 Studien verdeutlichten: 13,4 % bei Adipositas (n = 31 756) versus 7,8 % bei Normalgewicht (n = 57 392, gepoolte OR: 2,11 [1,97; 2,27]) (25). Auch hier war die maternale intragravide Gewichtszunahme ein zusätzlicher unabhängiger Risikofaktor (e17, e18). Die Neonaten adipöser Mütter weisen einen erhöhten Fettgewebeanteil auf (e19, e20). Eine Studie mit 112 309 Entbindungen von Frauen ohne prägravide chronische Erkrankung zeigte, dass der Anteil makrosomer Kinder („large for gestational age“ [LGA]) mit zunehmendem BMI der Mutter anstieg und 17 % (538/3 105) bei ≥ 40 kg/m2 (2,76 % der Kohorte) im Vergleich zu 8 % (5 272/66 463) bei Normalgewicht betrug (RR: 2,32 [2,14; 2,52], p < 0,001) (7). Auch nach Ausschluss aller Fälle mit hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen und Gestationsdiabetes blieb dieser Zusammenhang nachweisbar (14,7 % [n = 327] bei Adipositas Grad III versus 7,9 % [n = 4 863] bei Normalgewicht, RR: 2,04 [1,83; 2,26], p < 0,001). Weitere Studien bestätigten, dass die Adipositas unabhängig von einer diabetischen Stoffwechsellage als Risikofaktor für eine fetale Makrosomie gilt (26, e21). Die Genese der fetalen Makrosomie ist komplex. Einerseits scheint sie Folge einer erhöhten Blutglukosekonzentration der Mutter zu sein, die durch eine Adipositas-bedingte Insulinresistenz bereits unterhalb der Diagnoseschwelle für einen Gestationsdiabetes nachweisbar ist (26, 27, e22). Hierzu passt die enge Korrelation zwischen maternalen Nüchternblutzuckerwerten und Fetalgewicht (28, e17, 23). Andererseits lässt sich die Zunahme des neonatalen Fettgewebeanteils nur zu einem geringen Anteil direkt aus der gesteigerten Verfügbarkeit metabolischer Substrate erklären (28). BMI-bedingte metabolische Veränderungen, die mit der neonatalen Körperfettmasse korrelieren, waren nach Einbringen der Plazentamasse als Kovariate in einem multiplen Regressionsmodell nicht mehr signifikant (e23). Dies verdeutlicht die Bedeutung der Plazenta, die als nutritiver Sensor aktiv in die Stoffwechselregulation der maternofetalen Interaktionen eingreift (e24, e25).

Fetale Makrosomie, Adipositas der Mutter und übermäßige Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sind mit einer späteren Adipositas im Kindes- und Jugendalter assoziiert (e26, e27). Bereits mit 6 Jahren weisen Kinder von prägravide adipösen Müttern verglichen mit Normalgewichtigen gehäuft ein kardiometabolisches Risikoprofil auf: 22,4 % (54/404) versus 8,3 % (144/2 789), p < 0,01; OR: 3,0 [2,09; 4,34]) (e28). Die Differenzen waren nach Adjustierung für den BMI des Kindes nicht mehr signifikant, sodass die Veränderungen (untersuchte Parameter: androides Fettverteilungsmuster, Blutdruck, Blutfettwerte, Insulin- und C-Peptid-Konzentration im Serum) maßgeblich durch das erhöhte Risiko einer Gewichtserhöhung des Kindes vermittelt werden. Vergleichbare Ergebnisse waren bezüglich der maternalen Gewichtszunahme in der Frühschwangerschaft zu beobachten (e29). Diese Assoziationen sind auch noch im Alter von 17 Jahren nachweisbar (e29).

Intra- und postpartale Risiken

Die Risiken kulminieren zum Zeitpunkt der Entbindung und betreffen Mutter und Kind (Tabelle 4). Die Chance auf eine vaginale Entbindung nimmt mit zunehmender Adipositas ab (8, 11, e30). Obwohl bei Adipositas häufiger per Sectio entbunden wird (79), gelingt ein vaginaler Entbindungsversuch bei 73 % der Erst- und bei 94 % der Mehrgebärenden (e31). Gründe für die erhöhte Sectiorate sind Präeklampsie, fetaler Stress, cephalopelvines Missverhältnis oder Geburtsstillstand (11, e32). Infolge von Wundinfektionen und -heilungsstörungen sowie Fieber ist jedoch auch die Operations-assoziierte Morbidität bei Adipositas erhöht (7, 8, 11). Eine Periduralanästhesie (PDA) verläuft häufiger frustran (e33). Eine im Geburtsverlauf frühzeitige PDA-Anlage kann sinnvoll sein, um bei dringlicher Sectioindikation die Risiken einer Vollnarkose zu umgehen (e34).

Geburtshilfliche Outcome-Parameter: Risiko in Abhängigkeit des prägraviden Body-Mass-Index
Geburtshilfliche Outcome-Parameter: Risiko in Abhängigkeit des prägraviden Body-Mass-Index
Tabelle 4
Geburtshilfliche Outcome-Parameter: Risiko in Abhängigkeit des prägraviden Body-Mass-Index

Das Risiko einer Schulterdystokie wird durch eine alleinige Adipositas nicht oder nur gering erhöht (8, 9). Die diesbezüglich größte Studie zeigte zwar einen signifikanten Zusammenhang zwischen BMI und Schulterdystokie (Häufigkeit in der Gesamtpopulation: 0,9 %, OR: 2,0 [1,73; 2,37] bei BMI ≥ 35 kg/m2) (9). Nach Adjustierung war dieser Zusammenhang allerdings nicht mehr signifikant (adjustiertes OR: 1,2 [0,98; 1,37]). Die eingesetzten Kovariaten Geburtsgewicht, Gestationsdiabetes und Schwangerschaftsalter waren einzeln ebenfalls nicht signifikant assoziiert, sodass die unadjustiert beobachtete Risikosteigerung als Folge des Zusammenwirkens dieser Risikofaktoren zu bewerten ist (9).

Möglichkeiten der Intervention bei Adipositas

Die eTabelle gibt einen Überblick über aktuelle randomisierte kontrollierte Studien, Tabelle 5 über Metaanalysen bei Adipositas mit dem Ziel, das Outcome der Schwangerschaft zu verbessern. Lebensstil-Interventionen umfassen diätetische Maßnahmen sowie körperliche Aktivität. Bei Frauen mit Kinderwunsch können diese Maßnahmen die Rate an Ovulationen sowie spontanen Konzeptionen steigern (29, 30, e35, e36). Allerdings zeigte eine Gewichtsreduktion keinen Vorteil, falls ohnehin eine assistierte Reproduktion geplant war (30).

Metaanalysen zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Metaanalysen zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Tabelle 5
Metaanalysen zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Randomisierte kontrollierte Studien zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Randomisierte kontrollierte Studien zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
eTabelle
Randomisierte kontrollierte Studien zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)

Mittels Lifestyle-Intervention ist im günstigsten Fall eine Körpergewichtsreduktion von 10–15 % innerhalb eines Jahres zu erwarten. Abnahmen von 30–40 % innerhalb des ersten Jahres werden häufig nach bariatrischer Chirurgie erzielt (e37). In der größten hierzu vorliegenden Fall-Kontroll-Studie reduzierte sich bei operierten Frauen die Häufigkeit an Gestationsdiabetes und fetale Makrosomie signifikant, aber das Risiko für eine Hypotrophie des Kindes stieg (15,6 % [92/590] versus 7,6 % [178/2 336], adjustierte OR: 2,2 [1,64; 2,95], p < 0,001) (e38). Die perinatale Mortalität war im Trend erhöht (1,7 % [10/596] versus 0,7 % [17/2 356], adjustierte OR: 2,39 [0,98; 5,85], p = 0,06) (e38). In einer weiteren Analyse war ein Zustand nach bariatrischer Operation mit einem erhöhten Risiko einer Frühgeburt > 32 Schwangerschaftswochen assoziiert (7,3 % [139/1 917] versus 5,7 % [369/6 496], adjustierte OR: 1,30 [1,05; 1,60], p = 0,01) (e37, e39). Das Matching der Kontrollgruppe erfolgte nach den Kriterien präoperativer BMI, Alter und Parität. In Bezug auf Komorbiditäten wie Diabetes mellitus und kardiovaskuläre Erkrankungen bestand Gruppenhomogenität. Was der beobachteten Risikoerhöhung ursächlich zugrunde liegt, bleibt unklar, wobei nutritive Beeinträchtigungen infolge der Malassimilation sowie metabolisch-endokrine Umstellungen aufgrund der Veränderung des Fettverteilungsmusters infrage kommen (e37, e40, e41).

Eine Gewichtsabnahme während der Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Risiko für eine Neugeborenenhypotrophie verbunden (e42, e43). Trotz uneinheitlicher Datenlage (e44) wird daher eine Gewichtsreduktion während der Schwangerschaft in der Regel nicht empfohlen (e34, e43). Gewichtsverlust zwischen zwei Schwangerschaften wirkte sich hingegen positiv auf das neonatale Outcome aus (e45). Allerdings ist die Bereitschaft, post partum aktiv das Gewicht zu verändern, generell gering (e46).

Eine medikamentöse Therapie adipöser Frauen mit Metformin in der Schwangerschaft wurde in zwei randomisierten kontrollierten Studien untersucht und reduzierte zwar die intragravide Gewichtszunahme, erwies sich aber nicht von Vorteil für die Risikoreduktion eines Gestationsdiabetes oder neonataler Makrosomien (31, 32).

Die intragravide Gewichtszunahme ließ sich auch mittels Lifestyle-Interventionen verringern, ein Rückgang der maternalen oder fetalen Morbidität war jedoch in den hierzu durchgeführten Studien nicht oder zumindest nicht in klinisch relevantem Ausmaß zu beobachten (3339, e47e51). Allerdings scheint eine früh in der Schwangerschaft (erstes Trimenon) begonnene, intensive und supervidierte körperliche Aktivität den maternalen Blutzuckerspiegel und die Rate an Gestationsdiabetes klinisch relevant zu reduzieren (40).

Fazit

Die Adipositas-bedingte Morbiditätssteigerung für Mutter und Kind während der Schwangerschaft ist gut belegt. Die Adipositas ist ein Risikofaktor, unabhängig von Komorbiditäten wie Diabetes mellitus. Ähnliches gilt für eine übermäßige intragravide Gewichtszunahme. Es zeichnet sich ab, dass der Plazenta eine wichtige regulative Funktion in der Entwicklung des fetalen Wachstums zukommt. Behandlungsstrategien scheinen unter folgenden Voraussetzungen erfolgsversprechend zu sein:

  • hohe Adhärenz und Kontrollierbarkeit der Intervention durch Supervision von Trainingsmaßnahmen
  • Beginn der Intervention noch vor beziehungsweise begleitend zur Plazentaentwicklung, um eine irreversible negative metabolische Prägung zu vermeiden.

Prinzipiell ist eine prägravide Gewichtsnormalisierung von Vorteil. Eine langfristige Morbiditätsreduktion für Mutter und Kind dürfte ohnehin nur durch eine über die Schwangerschaft hinausgehende Umstellung von Ernährung und Lebensstil zu erreichen sein.

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 20. 6. 2017, revidierte Fassung angenommen: 5. 2. 2018

Anschrift für die Verfasser
PD Dr. med. habil. Johannes Stubert
Universitätsfrauenklinik und Poliklinik am Klinikum Südstadt Rostock
Südring 81, 18059 Rostock
johannes.stubert@uni-rostock.de

Zitierweise
Stubert J, Reister F, Hartmann S, Janni W: The risks associated with obesity in pregnancy. Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 276–83. DOI: 10.3238/arztebl.2018.0276

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Universitätsfrauenklinik Rostock:
PD Dr. med.
Johannes Stubert, Dr. med. Steffi
Hartmann
Universitätsfrauenklinik Ulm:
PD Dr. med.
Frank Reister, Prof. Dr. med. Wolfgang Janni
Risiken maternaler Erkrankungen in der Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index
Risiken maternaler Erkrankungen in der Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index
Tabelle 1
Risiken maternaler Erkrankungen in der Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index
Risiken kongenitaler fetaler Fehlbildungen bei maternaler Adipositas
Risiken kongenitaler fetaler Fehlbildungen bei maternaler Adipositas
Tabelle 2
Risiken kongenitaler fetaler Fehlbildungen bei maternaler Adipositas
Abortrisiko: fetales und neonatales Outcome in Abhängigkeit des maternalen Body-Mass-Index
Abortrisiko: fetales und neonatales Outcome in Abhängigkeit des maternalen Body-Mass-Index
Tabelle 3
Abortrisiko: fetales und neonatales Outcome in Abhängigkeit des maternalen Body-Mass-Index
Geburtshilfliche Outcome-Parameter: Risiko in Abhängigkeit des prägraviden Body-Mass-Index
Geburtshilfliche Outcome-Parameter: Risiko in Abhängigkeit des prägraviden Body-Mass-Index
Tabelle 4
Geburtshilfliche Outcome-Parameter: Risiko in Abhängigkeit des prägraviden Body-Mass-Index
Metaanalysen zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Metaanalysen zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Tabelle 5
Metaanalysen zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Randomisierte kontrollierte Studien zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
Randomisierte kontrollierte Studien zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
eTabelle
Randomisierte kontrollierte Studien zur Reduktion Adipositas-assoziierter Schwangerschaftsrisiken (Auswahl)
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