ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2018Organspende: Spahn könnte Leben retten
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Die in Deutschland dauerhaft zu niedrigen Organspender-Zahlen sind ein gesellschaftliches Problem und nur politisch zu lösen. Dem neuen Gesundheitsminister Jens Spahn traut man die dazu nötige Durchsetzungskraft zu: Wenn er sie erfolgreich einsetzt, könnte er, sozusagen vom Schreibtisch aus, viele Leben retten, wie es augenblicklich Ärzte am Operationstisch möchten, aber nicht dürfen. Spahn hätte damit womöglich mehr geschafft als alle seine Vorgänger zusammen, an deren Großtaten wie Praxisgebühr (wieder abgeschafft) oder Facharzttermin-Vermittlung (wird wieder abgeschafft?) keine Erinnerung lohnt.

Dr. med. Leo Voss, 48683 Ahaus

Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote