ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2018Eugen Engels: Außergewöhnlicher Einsatz für die Fortbildung

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Eugen Engels: Außergewöhnlicher Einsatz für die Fortbildung

Dtsch Arztebl 2018; 115(18): A-889 / B-751 / C-751

Spielberg, Petra

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Eugen Engels, Foto: ÄKWL

Für seine herausragenden Verdienste um die ärztliche Fortbildung ist Dr. med. Eugen Engels mit der Ernst-von-Bergmann-Plakette der Bundes­ärzte­kammer ausgezeichnet worden.

Der Allgemeinarzt war von 1995 bis 2016 Mitglied des Vorstandes und des späteren Lenkungsausschusses der Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL). Gleichzeitig war er bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe schwerpunktmäßig für den Bereich Medizinische Fachangestellte zuständig. Bis heute setzt sich der 76-Jährige für die Qualifikation von Ärztinnen und Ärzten sowie ihrer nicht ärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Neben der Fortbildung galt Engelsʼ Interesse insbesondere medizinethischen Fragen. Der Hausarzt wirkte außerdem in den Ausschüssen „Allgemeinmedizin“ sowie „Rettungswesen, Katastrophenversorgung, Notfallmedizin“ mit.

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Der gebürtige Hamburger studierte Medizin in Marburg und Münster. 1975 erhielt er von der Ärztekammer Nordrhein die Anerkennung als Facharzt für Chirurgie. 1980 wurde ihm von der ÄKWL die Anerkennung als Facharzt für Allgemeinmedizin erteilt. Im Juli 1978 ließ sich Engels als Allgemeinarzt nieder und übte diese Tätigkeit 30 Jahre lang aus. Auch danach blieb er ärztlich tätig. Seit 2011 betreut er Patientinnen und Patienten in der Fachklinik Olsberg, einer Klinik für die Therapie und Rehabilitation Suchtkranker. Die berufspolitische Heimat von Engels ist der Hartmannbund. Petra Spielberg

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