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LNSLNS Düsseldorfer Hygienepreis 1996 – gestiftet von der Firma Henkel KG, Düsseldorf, verliehen während der 14. Düsseldorfer Hygienetage, Dotation: 40 000 DM, an eine dreiköpfige Forschergruppe vom Matforsk Norwegian Food Research Institute aus As/Oslo in Anerkennung ihrer Studie "Resistenz gegen quartäre Ammoniumverbindungen bei aus der Lebensmittelindustrie isoliertem Staphylococcus spp. und Nukleotidsequenz des Resistenzplasmids pST 827". Geteilt wird der Preis mit vier Bremer Wissenschaftlern von der Abteilung für Klinische Virologie am Staatlichen Hygiene-Institut für ihr Testverfahren, um die Wirksamkeit von Händedesinfektionsmitteln gegen Viren zu überprüfen.


Balint-Preis für Medizinstudenten 1996 – verliehen von der Stiftung "Psychosomatik und Sozialmedizin", Ascona/Schweiz: Dotation: insgesamt 10 000 Schweizer Franken, an sechs Medizinstudenten, und zwar an Tim Young, London (1. Preis); zwei zweite Preise, und zwar an Anniek Nilwik, Heerlen (Niederlande) und Anna Sarkadi, Uppsala (Schweden). Der dritte Preis für Medizinstudenten ging an Johannes Becker, Heidelberg, an Daphné Maire, Coppet (Schweiz), und an Fanni Molnar, Budapest (Ungarn).
Ein Sonderpreis der Balint-Stiftung/Stiftung Psychosomatik und Sozialmedizin ging an Angel S. Angeloff, Sofia (Bulgarien).


Preis "Medizin in den Medien" – verliehen vom Kollegium der Medizinjournalisten e.V., an Dr. med. Regina Albers, Medizinredakteurin der Zeitschrift "Focus", München, in Anerkennung ihrer im Januar 1995 erschienenen Reportage "Das Ende der Brille?". Der von der Firma Pharmacia GmbH gestiftete Preis ist mit 10 000 DM dotiert.


Preis der Kind-Philipp-Stiftung – verliehen von der Kind-Philipp-Stiftung für Leukämieforschung, Dotation: 20 000 DM, an Dr. med. Markus W. Ollert, Dermatologische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München, und an Dipl.-Biologin Kerstin David, Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie, Universität Heidelberg, und an die Medizinstudentin Caroline Schmitt, Abteilung für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf. Die Preisträger werden für ihre Arbeit "Zytotoxische natürliche humane IgM-Antikörper gegen Neuroblastomzellen. Bedeutung für die spontane Regression des Neuroblastoms und die Entwicklung einer Antikörpertherapie" ausgezeichnet.


Prix Galien 1996 – verliehen für das Antipsychotikum Risperidon, als Auszeichnung für ein "innovatives Präparat" auf dem Gebiet der medikamentösen Therapie, das sich auch unter finanziellen und sozialökonomischen Gesichtspunkten als ein Fortschritt erwiesen hat.


Rolex Awards for Enterprise 1996 – an Prof. Dr. Frithjof Voss, Technische Universität Berlin, in Anerkennung seiner Forschungen zum Einsatz der Satelliten-Technologie zur Bekämpfung von Heuschreckenschwärmen in Afrika.


Arthur-Schlossmann-Preis 1996 – erstmals von der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinderheilkunde e.V. verliehen, und zwar an Dr. med. Axel Sauerbrey, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Jena ("Zytostatika-Resistenz bei akuten Leukämien im Kindesalter").


Musikpreis 1996 – gestiftet als 3M Medica Musikpreis, verliehen am 26. April in Essen, an Dr. med. Burkhard Hofmann (Violine), Hamburg, Dr. med. Jürgen Frank, Kirkel/Saar (Violine), Dipl.-Med. Stephan P. Scharf, Halle (Bratsche), Dr. med. Rainer Frick, Malchin (Cello), Stephan Mathas, Köln (Cello) und an Priv.-Doz. Dr. med. Hans-Georg Olbrich, Frankfurt/Main (Cello). EB

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