ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenInfektiologie 1/2018OCA bei Fibrose und Zirrhose: Potenzial zur Rückbildung

Supplement: Perspektiven der Infektiologie

OCA bei Fibrose und Zirrhose: Potenzial zur Rückbildung

Dtsch Arztebl 2018; 115(27-28): [34]

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Intercept Pharmaceuticals, Inc. gab im Rahmen des Internationalen Leberkongresses 2018 (EASL) neue Daten zur Langzeitbehandlung mit Obeticholsäure (OCA) von Patienten mit Primär Biliärer Cholangitis (PBC) bekannt. Leberbiopsiedaten aus der Substudie der Phase-III-Studie POISE bestätigen, dass Obeticholsäure das Potenzial besitzt, die Entwicklung einer Fibrose und Zirrhose aufgrund Primär Biliärer Cholangitis (PBC) umzukehren oder aufzuhalten.

Die Daten der Substudie beziehen sich auf die durch den Einsatz von OCA induzierte Regression sowie die Stabilisierung der PBC-bedingten Fibrose bzw. Zirrhose. OCA ist

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derzeit auf die Rückbildung der Leberfibrose oder -zirrhose bei PBC-Patienten indiziert.

In der POISE-Studie wurden die Sicherheit und Wirksamkeit der Therapie mit OCA (Ocaliva) 1x täglich bei Patienten untersucht, die nicht ausreichend auf die aktuelle Standardtherapie mit UDCA ansprechen bzw. die Behandlung mit UDCA nicht vertragen.

Quelle: Intercept Pharma Deutschland GmbH, www.interceptpharma.com

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