ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenInfektiologie 1/2018Geringe Pneumokokken-Impfrate: Zu wenig Austausch

Supplement: Perspektiven der Infektiologie

Geringe Pneumokokken-Impfrate: Zu wenig Austausch

Dtsch Arztebl 2018; 115(27-28): [34]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Anlässlich des 124. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) stellte Pfizer die Ergebnisse einer Umfrage zur Kommunikation zwischen Haus- und Fachärzten zum Thema Impfen vor. Das Ergebnis: Nahezu alle Hausärzte tauschen sich über die Therapie ihrer immunsupprimierten Patienten aus. Aber nur knapp ein Fünftel der befragten Hausärzte kommt dabei immer auf das Thema Impfen zu sprechen. Dabei sind Impfungen wegen des erhöhten Infektionsrisikos für Immunsupprimierte besonders wichtig. Die Impfquoten aber sind gering: So haben einer Studie zufolge lediglich 4,4 Prozent der immunsupprimierten Patienten innerhalb von zwei Jahren nach ihrer Diagnose die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Pneumokokken-Impfung erhalten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt seit 2016 Patienten mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten bzw. Immunsuppression eine sequenzielle Impfung gegen Pneumokokken.

Quelle: Pfizer Deutschland GmbH, www.pfizer.de

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema