ArchivDeutsches Ärzteblatt27-28/2018Arzneimittel: Lieferengpass bei Ibuprofen

AKTUELL

Arzneimittel: Lieferengpass bei Ibuprofen

Dtsch Arztebl 2018; 115(27-28): A-1308 / B-1106 / C-1098

Hillienhof, Arne

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Bei Ibuprofen droht ein Engpass. Grund ist, das die Produktionsanlage von BASF in Bishop (Texas) die Herstellung am 3. Juni eingestellt hat, wie das Unternehmen bestätigte. Techniker rechneten mit einem Ausfall von bis zu drei Monaten. Detaillierte Informationen will BASF in Kürze bekannt geben. Wie der Branchendienst Apotheke adhoc berichtete, stecken technische Probleme an Produktionsanlagen hinter der Abschaltung. Dem Branchendienst zufolge stellen sechs Fabriken weltweit Ibuprofen für den Weltmarkt her. Mit 27 Millionen Verordnungen auf Rezept sowie 51 Millionen verkauften Packungen in der Selbstmedikation ist Ibuprofen demnach das wichtigste Schmerzmittel in Deutschland. Der Wirkstoff habe andere Substanzen wie Acetylsalicylsäure und Paracetamol abgelöst. Die übrigen Anbieter von Ibuprofen sollen am Anschlag produzieren. hil

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema