ArchivDeutsches Ärzteblatt27-28/2018aerzteblatt.de: Vor 30 Jahren

SCHLUSSPUNKT

aerzteblatt.de: Vor 30 Jahren

Dtsch Arztebl 2018; 115(27-28): [72]

Schmedt, Michael

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Der Begriff „Gesundheitsreformgesetz“ war auch schon 1988 in der Politik als Lösung für eine bessere Versorgung beliebt und auch die Anzahl der Betten in Krankenhäusern wurde diskutiert.

Intensivbetten: Die weitaus am häufigsten vertretene Intensivstationsgröße war 1988 sechs bis elf Betten. In diese Größenkategorie gehören 72 Prozent der erfassten Intensiveinheiten. Die Krankenhäuser kleiner und mittlerer Größe (bis 499 Betten) hatten nicht nur über die Hälfte (57 Prozent) der Gesamtbettenzahl, sondern auch fast die Hälfte (47 Prozent) der 1 006 Intensivbetten.

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www.aerzteblatt.de/881992

Gesundheits-Reformgesetz: Die rund 940 Privatkrankenanstalten befürchteten Eingriffe in ihre Autonomie und unternehmerischen Selbstgestaltungsrechte, falls im Zuge des „Gesundheits-Reformgesetzes“ die Planungskompetenzen der Länder auch auf den Bereich der bisher nicht planungsbedürftigen Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation ausgedehnt werden.

www.aerzteblatt.de/881979

Nationalsozialismus: 1988 begann das Deutsche Ärzteblatt mit einer Artikelserie zum Thema „Medizin im Nationalsozialismus. In dieser Ausgabe beschäftigte sich Prof. Dr. phil. Gerhard Baader mit den Vorbedingungen für die Vernichtungsstrategien gegen sogenannte „Minderwertige“.

www.aerzteblatt.de/881985

Michael Schmedt

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