ArchivDeutsches Ärzteblatt PP7/2018Reform der Psychotherapieausbildung: Die hohe Qualität erhalten

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Reform der Psychotherapieausbildung: Die hohe Qualität erhalten

PP 17, Ausgabe Juli 2018, Seite 295

Bühring, Petra

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Die Bundes­psycho­therapeuten­kammer präzisierte ihre Reformvorstellungen. Neu ist ein Rechtsgutachten von Rainer Hess, das die juristische Umsetzbarkeit der Weiterbildung bestätigt. 19 Verbände forderten außerdem, die Institute als koordinierende Weiterbildungsinstitute beizubehalten.

Abiturienten sollen künftig direkt Psychotherapie studieren können. Foto: Wavebreakmedia/iStockphoto
Abiturienten sollen künftig direkt Psychotherapie studieren können. Foto: Wavebreakmedia/iStockphoto

Die Veröffentlichung des Psychotherapeutengesetzes von 1998 jährt sich zum 20. Mal – das Gesetz ist ein Meilenstein für die Versorgung psychisch kranker Menschen“, betonte Dr. phil. Nikolaus Melcop, Vizepräsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK) bei dem Fachsymposium „Reform des Psychotherapeutengesetzes“ am 26. Juni in Berlin. Psychisch Kranken wurde mit dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) das Erstzugangsrecht zum Psychologischen Psychotherapeuten (PP) und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) ermöglicht, und die Berufsgruppe wurde in die ärztliche Selbstverwaltung integriert. Die BPtK sieht bei dem 20 Jahre alten Gesetz indes auch dringenden Reformbedarf – hinsichtlich einer Reform der Ausbildung. Die Reformwünsche sind nicht neu, aber durch die Verschiebung der Gesetzesinitiative in diese Legislaturperiode immer noch nicht umgesetzt.

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Melcop fasste die wesentlichen Gründe für eine Reform zusammen: So müsse der bundeseinheitliche Qualifikationsstandard auf Masterniveau für den Berufszugang wiederhergestellt werden. Ebenso sei es notwendig, ein geregeltes Einkommen und eine ausreichende soziale und rechtliche Absicherung in der jahrelangen zweiten Qualifizierungsphase nach dem Studium sicherzustellen. „Es ist inakzeptabel, Akademiker so zu behandeln – sie brauchen einen klaren Rechtsstatus“, erklärte Melcop. Darüber hinaus regele das aktuelle PsychThG nicht die Qualifizierung für die Breite der Anforderungen von Psychotherapeuten in der ambulanten, stationären und institutionellen Versorgung.

„Wir haben Lösungen vorgelegt“, betonte der BPtK-Vize: ein Approbationsstudium der Psychotherapie bestehend aus einem Bachelor- und einem Masterstudiengang. In der anschließenden Weiterbildung soll eine Altersspezialisierung und die Fachkunde erworben werden. Die Weiterbildung soll – wie bei Ärzten – in bezahlter Berufstätigkeit erfolgen. Zum sozialrechtlichen Rahmen der Weiterbildung hat die Kammer aktuell ein Rechtsgutachten bei Dr. jur. Rainer Hess in Auftrag gegeben. Er sieht die Krankenkassen in der Pflicht, eine zweijährige ambulante Weiterbildungsphase zu finanzieren (siehe Kasten Rechtsgutachten).

Melcop skizzierte einige Anforderungen der BPtK an ein Psycho­therapeuten­ausbildungs­reform­gesetz: eine breitere Heilkundeerlaubnis für die Anforderungen an einen akademischen Heilberuf in Versorgung und Forschung, das heißt die Aufhebung der sogenannten Legaldefinition im PsychThG. Dies ist in dem Arbeitsentwurf, den das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) im Juli 2017 vorgelegt hat, bereits so vorgesehen. Wichtig sei auch eine Erprobungsklausel im Studium, um Weiterentwicklungen in der Versorgung berücksichtigen zu können. Darüber hinaus soll die Einheit der Psychotherapie mit den Ärzten mit einem Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) weiterhin gefördert werden. „Es sollte ein echter gemeinsamer Beirat von Bundes­ärzte­kammer (BÄK) und BPtK sein“, erklärte Melcop. „Die Beschlüsse des WBP sollten sich in Zukunft auf beide Berufe beziehen.“

Streit um die Bezeichnung

Die Bezeichnung des neuen Berufes soll nach Vorstellung der BPtK „Psychotherapeut/in“ lauten. Die BÄK hatte in einer Stellungnahme vor Kurzem die Bezeichnung „klinischer Psychologe“ für den neuen Beruf vorgeschlagen. Der Arbeitsentwurf aus dem BMG klammert die Berufsbezeichnung noch aus. In der anschließenden Diskussion sprach sich Dr. med. Heiner Heister, Berufsverband Deutschland für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie, deutlich gegen den Begriff Psychotherapeut aus: „Der Begriff spaltet die Psychotherapie – woher nehmen Sie das Gottvertrauen, damit durchzukommen?“ fragte er an den BPtK-Vorstand gewandt. Er verwies zudem auf den Beschluss des letzten Deutschen Ärztetags in Erfurt, mit dem das BMG aufgefordert worden war, den Arbeitsentwurf für ein Reformgesetz zurückzunehmen. „Natürlich können sich auch Ärzte weiterhin Psychotherapeut nennen“, betonte BPtK-Vize Melcop. „Aber ich möchte die Bezeichnung auch weiter benutzen können, denn ich bin nicht nur Psychologe, sondern auch Psychotherapeut.“ Marion Schwarz vom Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (bkj) verdeutlichte, warum die Bezeichnung Psychologischer Psychotherapeut nicht weitergeführt werden könne: „Darin finden sich KJP mit pädagogischen Grundberufen nicht wieder.“

Das zukünftige Berufsbild als Grundlage für das Approbationsstudium skizzierte Dr. phil. Andrea Benecke aus dem Vorstand der Bundes­psycho­therapeuten­kammer als die Verbindung von Wissenschaft und Praxis, ein breites wissenschaftliches Grundlagenprofil, ein breites Tätigkeitsprofil in der Versorgung und die Qualifizierung für Patienten aller Altersgruppen. „Die Details der praktischen Ausbildung als Anforderungen an die Approbationsordnung müssen im Arbeitsentwurf konkretisiert werden“, sagte Benecke. Die praktischen Erfahrungen in Einrichtungen mit psychotherapeutischem Schwerpunkt sollten nach Vorstellung der BPtK 900 Stunden Praxistätigkeit umfassen, davon 150 Stunden im Bachelorstudium. Die Hochschulen sollten zudem über Ambulanzen verfügen, in denen mit mindestens zwei anerkannten Psychotherapieverfahren behandelt wird und für beide Altersschwerpunkte.

Hinsichtlich der Patientensicherheit stellte Benecke folgende Maxime heraus: Das Approbationsstudium müsse so viel Theorie und Praxis umfassen, dass die Absolventen ihre Fähigkeiten richtig einschätzen könnten. Es müsse zudem für die Weiterbildung befähigen, also auf diese abgestellt sein. „Gleichzeitig muss ein Approbationsstudium aber auch in der vorgegebenen Zeit studierbar sein“, betonte sie. „Wir müssen uns also fragen, was ist nötig und was wäre wünschenswert?“ An der Forderung nach einem Praxissemester nach zehn Semestern wolle die BPtK zunächst festhalten, auch wenn der Arbeitsentwurf dieses 11. Semester nicht vorsieht.

Künftige Psychotherapeuten sollen die Kompetenzen für die selbstständige Behandlung von Patienten in einer fünfjährigen Weiterbildung, obligatorisch in der ambulanten und stationären und fakultativ in der institutionellen Versorgung erwerben. Darauf wies Peter Lehndorfer, auch Vizepräsident der BPtK, hin. „Der kommende Gesetzentwurf muss hierfür die gesetzlichen Grundlagen schaffen – im Arbeitsentwurf wird die Weiterbildung noch ausgeklammert“, sagte er. Ambulante Praxiserfahrungen sollten auch in Zukunft an einer Institutsambulanz vermittelt werden. Dafür müssten diese in einer neuen Weiterbildungsstruktur für die ambulante Versorgung ermächtigt werden und Psychotherapeuten in Weiterbildung (PiW) hauptberuflich anstellen können. Notwendig sei eine Praxiserfahrung von mindestens zwei Jahren, verknüpft mit Supervision, Theorievermittlung und Selbsterfahrung.

Stationäre Weiterbildung

Die stationäre Weiterbildung solle auch in der Finanzierung den Strukturen der ärztlichen Weiterbildung folgen, erklärte der Präsident der BPtK, Dr. rer. nat. Dietrich Munz. „Die stationäre Weiterbildung darf keinen Praktikumscharakter mehr haben – sie muss wie von den Kliniken finanziert werden.“ Psychotherapeuten übernähmen in den Kliniken die Fallführung, seien an Aufnahme- und Entlassmanagement beteiligt und auch in Leitungsfunktionen tätig. Die Finanzierung müsse dem folgen. „Grundsätzlich wird der Bedarf an leitlinienorientierter psychotherapeutischer Versorgung in psychiatrischen Einrichtungen zukünftig noch steigen“, betonte Munz.

Die Besonderheiten einer Weiterbildung in der institutionellen Versorgung stellte Wolfgang Schreck aus dem Vorstand der BPtK heraus. Die Arbeit in sozialpsychiatrischen Diensten, der Behindertenhilfe, Suchthilfe, Jugendhilfe oder Erziehungsberatung habe ein besonders Tätigkeitsprofil. Psychotherapeuten arbeiteten dort an den Schnittstellen der diversen Hilfesysteme und Sozialgesetzbücher, und immer in oder mit multiprofessionellen Fachteams. Zudem sei der Stellenwert der Prävention hier besonders hoch. „Der Bedarf an Personal im institutionellen Bereich steigt. Es wird zunehmend schwierig, Stellen mit Psychotherapeuten zu besetzen“, berichtete der Leiter des Jugendamtes Gelsenkirchen. In der jetzigen Ausbildung lernten Psychotherapeuten diesen Bereich kaum kennen, zudem werde dort schlechter bezahlt als in der klinischen Versorgung. Auch deshalb sollen die Institutionen in die neue Weiterbildung mit aufgenommen werden, wenngleich nicht verpflichtend.

Verbände für Erhalt der Institute

Bei einer weiteren Fachtagung am 7. Juni in der International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin forderten 19 psychotherapeutische Berufs- und Fachverbände eine qualitativ hochwertige Weiterbildung. „Die hohe Qualität der Psychotherapieausbildung kann nur erhalten bleiben, wenn sich an das geplante Psychotherapiestudium eine patientennahe Weiterbildung an den anerkannten Ausbildungsinstituten anschließt“, erklärte Georg Schäfer, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT). Er verwies auf das Forschungsgutachten zur Ausbildung von PP und KJP, das das BMG vor rund zehn Jahren bei Wissenschaftlern in Auftrag gegeben hatte (Strauß et al., 2009). Darin wird der Ausbildung an den rund 220 staatlich anerkannten Instituten eine hohe Qualität bescheinigt.

Die Ausbildungsinstitute sollen nach Vorstellung der 19 Verbände nach der Reform in Weiterbildungsinstitute überführt werden, weil sie die curriculare Strukturierung und Koordinierung von theoretischem Unterricht, ambulanter Praxis, Selbsterfahrung und Supervision sicherstellten. Für ärztliche Psychotherapeuten sind sie sowieso schon Weiterbildungsinstitute. „Die Institute sind Lernorte mit erfahrenen Psychotherapeuten und Lehrenden aus verschiedenen Praxisfeldern, auch aus den Hochschulen“, sagte Schäfer. Neben der praxisorientierten Wissensvermittlung ermöglichten sie Austausch und Kontakt, auch mit beruflichen Rollenvorbildern, was die Motivation und die „innere Verbundenheit“ der Teilnehmer mit dem eigenen Verfahren stärke. Die angegliederten Institutsambulanzen stellte Schäfer als „geeigneten Lernorte für die ambulante Behandlungspraxis“ heraus.

Ärztliche Psychotherapeuten

„Viele ärztliche Psychotherapeuten beneiden die psychologischen Kollegen um ihre strukturierte Ausbildung an den Instituten“, berichtete Dr. med. Angelika Haun, stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten (BVVP). Zwar können auch ärztliche Psychotherapeuten Teile ihrer Weiterbildung an den Instituten absolvieren. Die ärztliche Weiterbildung für die Psych-Fächer finde aber grundsätzlich an Kliniken statt im Rahmen einer tariflichen Anstellung. „Die Qualität der Weiterbildung an den Kliniken ist sehr unterschiedlich, oftmals wird keine Theorie angeboten“, berichtete Haun. Die Ärzte besuchten deshalb oft Seminare bei den psychotherapeutischen Fortbildungswochen beispielsweise in Lindau, auf Langeoog oder in Lübeck. Diese Seminare seien aber naturgemäß nicht curricular aufgebaut, kontinuierliche Lerngruppen könnten nicht entstehen. „Die ärztlichen Kandidaten fühlen sich oft sehr allein“, berichtete Haun. An einem Institut hingegen finde der Einzelne neben begleitenden Lehrtherapeuten und Supervisoren auch eine Gemeinschaft.

„Die Mehrheit der Teilnehmer an den Aus- und Weiterbildungsinstituten präferiert den curricularen Aufbau gegenüber einem modularen“, berichtete Prof. Dr. rer. med. Susanne Singer, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik am Universitätsklinikum Mainz. Sie hat zusammen mit Kolleginnen (Singer, Pries, Sischka, 2017) Teilnehmer aller DGPT-Institute nach ihrer Zufriedenheit mit ihrer Ausbildung befragt. 62 Prozent bevorzugten dabei die Institutsausbildung. Die Befürworter gaben als Gründe an, dass die persönliche Entwicklung Beziehung brauche und es wichtig sei, die Dozenten und Lehranalytiker zu kennen. Petra Bühring

Sorge um die psychoanalytisch begründeten Verfahren

Die Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV) befürchtet vor dem Hintergrund der Dominanz der Verhaltenstherapie an den Universitäten, dass die Analytische Psychotherapie und die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie mittel- bis langfristig nicht mehr in nennenswertem Umfang für die Versorgung zur Verfügung stehen werden. Von 60 Lehrstühlen für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Erwachsene und Kinder und Jugendliche) sind derzeit 58 verhaltenstherapeutisch besetzt. Zur Zeit deckten sie noch 45 Prozent der psychotherapeutischen Versorgung ab, mit rückläufiger Tendenz, heißt es in einer Stellungnahme der DPV. „Bereits heute werden die psychoanalytisch begründeten Verfahren an der Universität weder fachkundig gelehrt noch beforscht.“ Dies wirke sich negativ auf die Nachwuchssituation aus. „Die Anzahl der Prüfungen der Ausbildungskandidaten in den analytisch begründeten Verfahren ist bereits extrem zurückgegangen und bewegt sich nur noch zwischen 15 bis 20 Prozent“, berichtete Christa Leiendecker von der DPV gegenüber PP.

Die Diskussion um die Reform der Psychotherapieausbildung lässt nach Ansicht der DPV erwarten, dass sich diese Entwicklung noch erheblich beschleunigen wird: „Die Zeichen stehen auf einer Festschreibung des Monopols der Verhaltenstherapie an der Universität, die zur ‚wissenschaftlichen Psychotherapie‘ umfirmiert und Psychotherapie sui generis zu sein beansprucht.“ Im Interesse einer Versorgungslandschaft, in der alle wissenschaftlich anerkannten Verfahren vertreten sind, sollte dieser Einengung der psychotherapeutischen Versorgung Einhalt geboten werden, fordert die DPV.

Rechtsgutachten zur Weiterbildung

Mit einem Rechtsgutachten zum sozialrechtlichen Rahmen einer künftigen Weiterbildung sorgt Dr. jur. Rainer Hess für Klarheit. Erstellt hat der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses das Gutachten im Auftrag der Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK). Es soll demnächst auf deren Homepage veröffentlicht werden. „Wenn der Gesetzgeber eine zweijährige ambulante Pflichtweiterbildungsphase vorsieht, dann muss die auch finanziert werden – und zwar von den Krankenkassen“, erklärte er bei dem BPtK-Fachsymposium. Ohne sozialversicherungsrechtliche Finanzierungsgrundlage sei die psychotherapeutische Weiterbildung nicht bundeseinheitlich umsetzbar.

Die Gesetzliche Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) habe zwar keine Verpflichtung, die Ausbildung zu einem Heilberuf zu finanzieren, denn Rechtsbeziehungen beständen nur für zugelassene und ermächtigte Leistungserbringer. Die Leistungspflicht der GKV ergebe sich unter anderem aus der Ermächtigung der psychotherapeutischen Ausbildungsinstitute nach §117 Abs. 3 SGB V in Verbindung mit § 75 a SGB V, der eine Förderung von Weiterbildungsstellen in der Allgemeinmedizin und in Fächern der Grundversorgung aus Gründen der Sicherstellung vorschreibe, betonte Hess. Um die Vergütung der künftigen Psychotherapeuten in Weiterbildung sicherzustellen, müssten die jetzigen Ausbildungsinstitute in Weiterbildungsinstitute umgewandelt werden und die Ambulanzen in Weiterbildungsstätten, erläuterte der Rechtsanwalt.

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