ArchivDeutsches Ärzteblatt25/1996Ärzte(tags)-Sprüche 1996

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Ärzte(tags)-Sprüche 1996

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LNSLNS l "Es treten immer noch zu viele Talkmaster und Teilnehmer an Talkshows im Fernsehen auf, die mehr wissen wollen als die Gesamtheit aller Ärzte."
Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Horst Seehofer zur Eröffnung des 99. Deutschen Ärztetages am 4. Juni in Köln


l "Wenn ein Franzose stolpert, richtet er sich wieder auf. Wenn ein Deutscher stolpert, bleibt er liegen und fragt, warum."
Dr. med. Elisabeth Hauenstein, Allgemeinärztin aus Gottenheim, Mitglied des Vorstandes der Bundes­ärzte­kammer, vor dem 99. Deutschen Ärztetag am 5. Juni in Köln


l "Welcher Patient kommt schon allein wegen der Forschung ins Krankenhaus. Der sagt vielmehr: Ich will ja geholfen werden."
Rudolf Henke, Internist aus Aachen, Mitglied des Vorstandes der Bundes­ärzte­kammer, vor dem 99. Deutschen Ärztetag am 5. Juni in Köln


l "Wenn jemand betroffen ist, möge er sein Cabrio schließen, denn in fünf Minuten soll es Regen geben."
Dr. med. Karsten Vilmar, Präsident der Bundes­ärzte­kammer, vor dem 99. Deutschen Ärztetag am 5. Juni in Köln


l "Wollen Sie nächstes Jahr die Zusatzbezeichnung ,Luftnot' einführen (nach der Schmerztherapie)?"
Priv.-Doz. Dr. med. Holger Raidt, Münster


l "Ich versichere Ihnen, Herr Präsident Vilmar und Herr Professor Fuchs, daß Sie bei uns freies Geleit haben, trotz der Kriegserklärung..."
Peter Sauermann, Arzt für Allgemeinmedizin aus Veldenz, Vorsitzender der KV Trier, Vorsitzender der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KBV, am 3. Juni in Köln


l "Ich komme aus Tübingen, wir brauchen für jeden Studenten einen Psychotherapeuten."
Dr. med. Albrecht Kühn, Südwürttemberg, vor der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KBV am 3. Juni in Köln


l "Sie formulieren Utopien. Wer kann das nicht besser verstehen als ich, der doch am Rande der Utopie arbeitet."
Dr. med. Winfried Schorre, Köln, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, vor der KBVVer­tre­ter­ver­samm­lung am 3. Juni in Köln


l "Morgens Fango, abends Tango. Dieser Schlammtanz hat das Sozialsystem im letzten Jahr immerhin 15 Milliarden DM gekostet."
Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes, vor der 89. Haupt­ver­samm­lung des MB am 1. Juni in Köln


l "Pferde, die man von hinten aufzäumt, ziehen den Karren nicht aus dem Dreck, sondern springen aus dem Geschirr."
Dr. med. Klaus-Dieter Kossow, Achim-Uesen, Vorsitzender des Berufsverbandes der Allgemeinärzte Deutschlands – Hausärzteverband – e.V., anläßlich der Delegiertenversammlung des BDA am 1. Juni in Köln

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