ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2018Krebs durch Übergewicht, geringe körperliche Aktivität und ungesunde Ernährung

MEDIZIN: Originalarbeit

Krebs durch Übergewicht, geringe körperliche Aktivität und ungesunde Ernährung

Schätzung der attributablen Krebslast in Deutschland

Cancers due to excess weight, low physical activity and unhealthy diet—estimation of the attributable cancer burden in Germany

Dtsch Arztebl Int 2018; 115(35-36): 578-85; DOI: 10.3238/arztebl.2018.0578

Behrens, Gundula; Gredner, Thomas; Stock, Christian; Leitzmann, Michael F.; Brenner, Hermann; Mons, Ute

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Hintergrund: Übergewicht, geringe körperliche Aktivität, hoher Wurst-, Fleisch- und Salzkonsum und geringe Zufuhr von Ballaststoffen, Obst und Gemüse erhöhen das Krebsrisiko.

Methode: Zahlen und Anteile (populationsattributable Fraktionen, PAF) der durch diese Faktoren bedingten Krebsneuerkrankungen wurden auf der Basis von geschlechts- und altersgruppenspezifischen Bevölkerungsprojektionen, Krebsinzidenz- und Expositionsdaten und publizierten Risikoschätzern für die 35- bis 84-jährige Bevölkerung in Deutschland für das Jahr 2018 geschätzt.

Ergebnisse: Von den im Jahr 2018 zu erwartenden Krebsneuerkrankungen sind 30 567 (7 %) auf Übergewicht, 27 081 (6 %) auf geringe körperliche Aktivität, 14 474 (3 %) auf geringe Ballaststoffzufuhr, 9 447 (2 %) auf geringe Obst- und Gemüsezufuhr, 9 454 (2 %) auf Wurstverzehr, 1 687 (0,4 %) auf hohen Verzehr von rotem Fleisch und 1 204 (0,3 %) auf hohen Salzkonsum zurückzuführen. Übergewicht ist ein Hauptrisikofaktor für Gebärmutter-, Nieren- und Leberkrebs (PAF = 24–35 %). Geringe körperliche Aktivität trägt wesentlich zum Auftreten von Gebärmutter-, Nieren- und Lungenkrebs (PAF = 15–19 %) bei. Ernährungsfaktoren sind vor allem bei Darm-, Lungen- und Brustkrebs beteiligt (PAF = 9–16 %).

Schlussfolgerung: Eine beträchtliche Zahl an Krebsneuerkrankungen ist auf Übergewicht, geringe körperliche Aktivität und ungesunde Ernährung zurückzuführen. Konsequente Präventionsmaßnahmen sind nötig, um diese vermeidbare Krebslast zu verringern.

LNSLNS

Übergewicht, körperliche Inaktivität und ungesunde Ernährung erhöhen das Krebsrisiko deutlich (13). Allerdings gibt es keine Daten zur Zahl und zum Anteil der durch diese Faktoren bedingten Krebsneuerkrankungen in Deutschland. Wir haben den Anteil der Krebsneuerkrankungen im Jahr 2018 geschätzt, der auf Übergewicht, geringe körperliche Aktivität und eine ungesunde Ernährung bei der 35- bis 84-jährigen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen ist. Unsere Schätzungen basieren auf dem Konzept der populationsattributablen Fraktionen. Ärzte und Politiker benötigen solche Schätzungen bei der Planung und Umsetzung effektiver Maßnahmen zur Bekämpfung von Adipositas, körperlicher Inaktivität und ungesunder Ernährung.

Methoden

Lebensstilfaktoren und spezifisches Krebsrisiko

Bei der Definition von Normalgewicht, hinreichender körperlicher Aktivität und einer gesunden Ernährungsweise haben wir uns an die Empfehlungen zur Krebsprävention des World Cancer Research Fund (WCRF) (eSupplement A) gehalten (4). Wir haben alle Zusammenhänge zwischen den gewählten Lebensstilfaktoren und spezifischer Krebsinzidenz berücksichtigt, die in publizierten Metaanalysen von prospektiven Studien mit mehr als 5 000 Krebsfällen nachgewiesen werden konnten (eSupplement B–D, eTabellen 1–3).

Statistische Methoden

Wie bei der Analyse des erhöhten Krebsrisikos durch Alkoholkonsum in diesem Heft (5) haben wir bei unserer Analyse für Übergewicht, geringe körperliche Aktivität und ungesunde Ernährung eine Latenzzeit von zehn Jahren zwischen Exposition und Krebsdiagnose angenommen und das Konzept der populationsattributablen Fraktionen (PAF) (Erläuterung dazu bei Mons et al. [5] in diesem Heft) verwendet, um den Anteil an lebensstilbedingten Krebsneuerkrankungen in der 35- bis 84-jährigen Bevölkerung zu schätzen. Die zu Beginn der Latenzzeit herrschende Verteilung der Lebensstilfaktoren haben wir anhand der Daten von 6 962 Männern und Frauen im Alter von 25 bis 74 Jahren aus der für Deutschland repräsentativen DEGS1-Studie (Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland) von 2008–2011 (6) ermittelt (eSupplement, eTabellen 4–8). Wir haben die PAF mit der Zahl der insgesamt in Deutschland im Jahr 2018 zu erwartenden Krebsneuerkrankungen multipliziert, um die lebensstilbedingten Krebsfallzahlen zu schätzen (eSupplement E, eTabellen 9–21).

Ergebnisse

Prävalenz der Lebensstilfaktoren

In der für Deutschland repräsentativen DEGS1-Studie 2008–2011 waren insgesamt 63 % der 25- bis 74-jährigen Männer und Frauen übergewichtig (38 %) oder adipös (25 %) (Grafik 1, eTabelle 4). Zusätzlich waren insgesamt 81 % dieser Menschen nicht hinreichend körperlich aktiv (49 %, 1–149 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) oder sogar körperlich inaktiv (32 %, 0 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität, eTabelle 5). 9 % der Studienpopulation verzehrten relativ viel rotes Fleisch (≥ 500 g/Woche) (eTabellen 6–8). 96 % der Männer und Frauen konsumierten Wurstwaren (einschließlich Hamburger/Kebab, Bratwurst/Currywurst, Wurst und Schinken). Bei 76 % der Personen war der Salzkonsum hoch (≥ 6 g/Tag). Viele Studienteilnehmer nahmen wenig Ballaststoffe (72 %, < 32 g/Tag), Obst und nichtstärkehaltiges Gemüse (71 %, < 400 g/Tag) zu sich.

Verteilung der ausgewählten Lebensstilfaktoren bei den 25– bis 74-jährigen Männern und Frauen (N = 6 087 für Körpergewicht, N = 6 696 für körperliche Aktivität, N = 6 129 für Ernährungsfaktoren) in der deutschlandweit repräsentativen DEGS1-Studie, 2008–2011
Verteilung der ausgewählten Lebensstilfaktoren bei den 25– bis 74-jährigen Männern und Frauen (N = 6 087 für Körpergewicht, N = 6 696 für körperliche Aktivität, N = 6 129 für Ernährungsfaktoren) in der deutschlandweit repräsentativen DEGS1-Studie, 2008–2011
Grafik 1
Verteilung der ausgewählten Lebensstilfaktoren bei den 25– bis 74-jährigen Männern und Frauen (N = 6 087 für Körpergewicht, N = 6 696 für körperliche Aktivität, N = 6 129 für Ernährungsfaktoren) in der deutschlandweit repräsentativen DEGS1-Studie, 2008–2011

Spezifisches Krebsrisiko

Metaanalysen, die das Krebsrisiko bei Adipositas und bei Normalgewicht verglichen, zeigen, dass Adipositas mit einer Erhöhung des Risikos von Karzinomen des Magens (um 17 %), des Darms (um 33 %), der Leber (um 83 %), der Gallenblase (um 67 %), der Bauchspeicheldrüse (um 36 %), der Brust (postmenopausal, um 20 %), der Gebärmutter (um 154 %), der Eierstöcke (um 27 %), der Prostata (fortgeschritten, um 14 %), der Niere (um 77 %), der Harnblase (um 10 %) und der Schilddrüse (um 29 %) sowie von Non-Hodgkin-Lymphomen (um 19 %), multiplen Myelomen (um 21 %) und Leukämien (um 26 %) einhergeht (eTabelle 1, eGrafik 1).

Metaanalysen zum Krebsrisiko bei körperlicher Inaktivität konnten wegen der unterschiedlichen Arten, körperliche Aktivität zu messen, das Krebsrisiko bei körperlicher Inaktivität im Vergleich zum Krebsrisiko bei hinreichender körperlicher Aktivität nur ganz allgemein schätzen (eTabelle 2). In der DEGS1-Studie entsprach der Vergleich zwischen hinreichender körperlicher Aktivität und körperlicher Inaktivität dem durchschnittlichen Vergleich zwischen 248 min/Woche und 0 min/Woche, die von den Studienteilnehmern in moderater bis intensiver körperlicher Aktivität verbracht wurden. Benutzt man diesen Vergleich zur Umrechnung, dann ist eine Verringerung der moderaten bis intensiven körperlichen Aktivität um 150 Minuten pro Woche mit einer Erhöhung des Risikos von Karzinomen des Magens (um 5 %), des Darms (um 11 %), der Bauchspeicheldrüse (um 3 %), der Lunge (um 20 %), der Brust (um 7 %), der Gebärmutter (um 15 %), der Niere (um 17 %) und der Harnblase (um 9 %) verbunden (eGrafik 2).

Metaanalysen zum ernährungsbedingten Krebsrisiko zeigten in Dosis-Wirkungs-Analysen, dass sich das Risiko von Karzinomen des Darms (um 3 %), der Bauchspeicheldrüse (um 3 %), der Lunge (um 7 %) und der Brust (um 3 %) erhöht, wenn der Verzehr von rotem Fleisch um 200 g/Woche ansteigt (eTabelle 3, eGrafik 3). Nimmt der Verzehr von Wurstwaren um 200 g/Woche zu, so steigt das Risiko von Karzinomen des Darms (um 9 %) und der Brust (um 5 %). Eine Erhöhung der Salzzufuhr um 2 g/Tag bedeutet einen Anstieg des Magenkrebsrisikos um 5 %. Ein Rückgang der Ballaststoffzufuhr von 10 g/Tag erhöht das Risiko von Darmkrebs (um 11 %) und Brustkrebs (um 5 %). Verringert sich die Zufuhr von Obst- und nichtstärkehaltigem Gemüse um 200 g/Tag, so steigt das Risiko von Darmkrebs (um 2 %) und Lungenkrebs (um 9 %).

Attributable Krebsinzidenz bei den ausgewählten Lebensstilfaktoren

Unseren Schätzungen zufolge sind 440 373 Krebsneuerkrankungen bei der 35- bis 84-jährigen Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2018 zu erwarten. Übergewicht und geringe körperliche Aktivität erhöhen die Krebsinzidenz beträchtlich (Übergewicht: N = 30 567 Fälle, PAF = 7 %; geringe körperliche Aktivität: N = 27 081 Fälle, PAF = 6 %), insbesondere für Karzinome der Gebärmutter (Übergewicht: PAF = 35 %; geringe körperliche Aktivität: PAF = 15 %), der Niere (Übergewicht: PAF = 25 %; geringe körperliche Aktivität: PAF = 17 %), der Leber (Übergewicht: PAF = 24 %) und der Lunge (geringe körperliche Aktivität: PAF = 19 %) (Grafiken 2–3, eTabellen 12–17, eGrafiken 4–5).

Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf Übergewicht (Body Mass Index &#8805; 25 kg/m²) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf Übergewicht (Body Mass Index &#8805; 25 kg/m²) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Grafik 2
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf Übergewicht (Body Mass Index ≥ 25 kg/m²) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf geringe körperliche Aktivität (< 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf geringe körperliche Aktivität (< 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Grafik 3
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf geringe körperliche Aktivität (< 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen

Deutlich geringere populationsattributable Gesamtkrebsrisiken wurden für eine niedrige Zufuhr von Ballaststoffen, Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse und für den Verzehr von Wurstwaren geschätzt (Verzehr von Wurstwaren: N = 9 454, PAF = 2 %; niedrige Ballaststoffzufuhr: N = 14 474, PAF = 3 %; niedriger Konsum von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse: N = 9 447, PAF = 2 %) (Grafik 4, eTabellen 18–20, eGrafik 6). Eine niedrige Zufuhr an Ballaststoffen und der Verzehr von Wurstwaren begünstigen die Entstehung von Darm- und Brustkrebs (Verzehr von Wurstwaren: PAF bei Darmkrebs = 11 %, PAF bei Brustkrebs = 5 %; niedrige Zufuhr von Ballaststoffen: PAF bei Darmkrebs = 16 %, PAF bei Brustkrebs = 9 %). Eine niedrige Zufuhr von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse hat einen Einfluss auf die Entwicklung von Darmkrebs (PAF = 4 %) und Lungenkrebs (PAF = 14 %). Eine hohe Zufuhr von Salz und rotem Fleisch trägt deutlich zu Magenkrebs (PAF für Salzzufuhr = 9 %) und Lungenkrebs (PAF für roten Fleischkonsum = 2 %) bei, aber nur geringfügig zur gesamten Krebslast (hoher Verzehr von rotem Fleisch: N = 1 687, PAF = 0,4 %; hoher Salzkonsum: N = 1 204, PAF = 0,3 %). Unseren Schätzungen zufolge entfallen insgesamt 34 162 Krebsfälle (PAF = 8 %) auf alle hier berücksichtigten Ernährungsfaktoren (Grafik 4, eTabelle 21).

Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (&#8805; 500 g/Woche), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 0 g/Woche), auf einen hohen Salzkonsum (&#8805; 6 g/Tag), eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (< 32 g/Tag) und von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (< 400 g/Tag) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (&#8805; 500 g/Woche), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 0 g/Woche), auf einen hohen Salzkonsum (&#8805; 6 g/Tag), eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (< 32 g/Tag) und von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (< 400 g/Tag) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Grafik 4
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (≥ 500 g/Woche), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 0 g/Woche), auf einen hohen Salzkonsum (≥ 6 g/Tag), eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (< 32 g/Tag) und von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (< 400 g/Tag) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen

Wir haben keine starken Korrelationen zwischen den individuellen Lebensstilfaktoren in unserer Studienpopulation beobachtet. Mäßige Korrelationen finden sich zwischen einem hohen Wurstverzehr und einem hohen Salzkonsum und zwischen einer hohen Zufuhr an Ballaststoffen und einer hohen Zufuhr von Salz, Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (Spearman-Korrelationskoeffizienten = 0,22–0,45, eTabelle 22).

Sensitivitätsanalysen ergaben eine geschätzte Spannweite von 19 513–41 723 Krebsfällen, die auf Übergewicht, von 19 714–34 857, die auf geringe körperliche Aktivität, und von 16 695–52 547, die auf ungesunde Ernährung zurückzuführen sind, wenn man die 95-%-Konfidenzgrenzen der Risikoschätzer in den PAF-Formeln verwendet (eTabellen 23–25).

Diskussion

Unsere Studie zeigte eine hohe Prävalenz von Übergewicht, geringer körperlicher Aktivität und ungesunder Ernährung in der 25- bis 74-jährigen Bevölkerung in Deutschland in den Jahren 2008–2011. Aufgrund dieser hohen Prävalenz schätzten wir, dass in Deutschland im Jahr 2018 auf Übergewicht (30 567 Fälle) und geringe körperliche Aktivität (27 081 Fälle) jeweils 7 und 6 % der zu erwartenden 440 373 inzidenten Krebsfälle in der dann 35- bis 84-jährigen Bevölkerung zurückzuführen sind. Etwa 9 000–14 000 Krebsfälle (2–3 %) hängen mit einer geringen Zufuhr von Ballaststoffen, Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse sowie mit dem Verzehr von Wurstwaren zusammen. Etwa 1 000–2 000 Krebsfälle (< 1 %) sind durch die hohe Zufuhr von Salz und rotem Fleisch bedingt.

Übergewicht und Adipositas

Frühere Studien (711) schätzten die attributable Krebsinzidenz für Übergewicht und Adipositas unter der Modellannahme, dass der natürliche Logarithmus des relativen Risikos linear vom BMI abhängt (log-Linearität). Diese Modellannahme trifft nicht immer zu (12) und kann zu Verzerrungen in den Schätzungen führen. Wir verzichteten daher auf diese Modellannahme und verwendeten stattdessen die direkten Vergleiche des Krebsrisikos bei Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas. Einige frühere Studien verwendeten ebenfalls direkte Risikovergleiche, um die attributable Krebsinzidenz für Übergewicht und Adipositas zu berechnen (1316). Die attributable Krebsinzidenz für Übergewicht und Adipositas fiel in diesen Studien geringer aus als in unserer Studie, weil die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in diesen Studien ebenfalls niedriger als in unserer Studie war (1316).

Es ist biologisch plausibel, dass Übergewicht und Adipositas zur Krebsentwicklung beitragen. Zu den potenziellen biologischen Mechanismen und Faktoren, die für einen kausalen Zusammenhang zwischen überschüssigem Körperfett und der Entstehung von Krebs sprechen, gehören unter anderem Insulinresistenz, chronische Entzündung, Geschlechtshormone und Wachstumsfaktoren (1).

Geringe körperliche Aktivität

Frühere Schätzungen der attributablen Krebsinzidenz für geringe körperliche Aktivität ergaben etwas andere Werte als unsere Studie, weil frühere Studien niedrigere körperliche Aktivitätsempfehlungen (13, 14), geringere Prävalenzen (15, 17) und niedrigere beziehungsweise höhere Krebsrisiken (9, 11, 16, 18, 19) für die Schätzungen verwendeten.

Körperliche Aktivität könnte zur Krebsprävention durch den Abbau von adipösem Gewebe und Insulinresistenz, durch die Reduzierung von chronischer Entzündung, Geschlechtshormonen und Wachstumsfaktoren sowie durch die Abwehr von oxidativem Stress und DNA-Schäden beitragen (3).

Ungesunde Ernährung

Frühere Studien schätzten das Krebspräventionspotenzial von gesunder Ernährung höher beziehungsweise niedriger ein, weil mehr beziehungsweise weniger strenge Ernährungsziele definiert wurden (11, 2026) oder weil die durchschnittliche Ernährungszufuhr mehr beziehungsweise weniger weit von dem Ernährungsziel entfernt war (15, 16, 20, 21). Unterschiede zu unserer Studie sind auch darauf zurückzuführen, dass höhere beziehungsweise niedrigere Schätzwerte für die ernährungsbedingten Krebsrisiken verwendet wurden (11, 14, 27). Unsere Schätzung der gesamten Krebsinzidenz, die auf Ernährungsfaktoren zurückzuführen ist, ist mit den Schätzungen früherer Studien für andere Länder vergleichbar (28, 29).

Eine geringere Zufuhr von rotem Fleisch, Wurstwaren und Salz sowie eine höhere Zufuhr von Ballaststoffen, Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse könnten zur Senkung des Krebsrisikos beitragen durch

  • eine niedrige Exposition gegenüber exogenen und endogenen Karzinogenen (zum Beispiel N-Nitroso-Verbindungen)
  • durch eine verringerte Bildung von zyto- und genotoxischen Aldehyden
  • durch den Rückgang von chronischer Entzündung
  • durch die Erhöhung anti-oxidativer Kapazitäten
  • durch die Verbesserung der DNA-Reparaturfähigkeit und
  • durch die Modulation des Östrogen-Metabolismus (2, 3032).

Zusätzlich kann der Wechsel von einer energiereichen Ernährung zu einer an Ballaststoffen, Obst und Gemüse reichen Ernährung das Krebsrisiko durch den Abbau von adipösem Gewebe, Insulin, chronischer Entzündung und zirkulierenden Geschlechtshormonen und Wachstumsfaktoren senken (2).

Stärken und Limitationen

Unsere Studie zur attributablen Krebsinzidenz folgt den methodischen Empfehlungen der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO; eSupplement F). Wir berichten aktuelle Schätzwerte für die Zahl der Krebsfälle, die im Jahr 2018 in Deutschland auf Übergewicht, geringe körperliche Aktivität und eine ungesunde Ernährung zurückzuführen sind. Die Schätzungen basieren auf der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit und auf den aktuellsten für Deutschland repräsentativen Prävalenz- und Krebsinzidenzdaten. Wie oben beschrieben, gibt es hinreichend biologische Evidenz, die auf kausale Zusammenhänge zwischen den gewählten Lebensstilfaktoren und der Krebsentstehung hindeuten.

Unsere Studie basiert auf einer umfassenden systematischen Literatursuche und auf den neuesten Informationen zu den Zusammenhängen zwischen Lebensstilfaktoren und spezifischer Krebsinzidenz. Unsere Studie ist die erste, welche die Beziehung zwischen Übergewicht und dem Harnblasenkarzinom bei der Schätzung der attributablen Krebsinzidenz berücksichtigt. Weiterhin gingen erstmals die Zusammenhänge zwischen geringer körperlicher Aktivität und den Karzinomen des Magens, der Lunge und der Harnblase in die Schätzung der attributablen Krebsinzidenz mit ein. Unsere Studie ist ebenfalls die erste, die dem erhöhten Risiko von Karzinomen der Bauchspeicheldrüse, der Lunge und der Brust bei einer hohen Zufuhr von rotem Fleisch und Wurstwaren und bei einer geringen Zufuhr von Ballaststoffen bei der Schätzung der lebensstilbedingten Krebsinzidenz Rechnung trägt. Alle hier berücksichtigten Zusammenhänge wurden in veröffentlichten Metaanalysen von prospektiven Studien mit ≥ 5 000 Krebsfällen etabliert.

Eine Limitation unserer Studie ist, dass das Krebspräventionspotenzial der ausgewählten Lebensstilfaktoren möglicherweise unterschätzt wurde; denn wir haben darauf verzichtet, Zusammenhänge zwischen den ausgewählten Lebensstilfaktoren und der Inzidenz spezifischer Krebserkrankungen zu berücksichtigen, wenn diese noch nicht in publizierten Metaanalysen von prospektiven Studien mit ≥ 5 000 Krebsfällen etabliert wurden (eSupplement F).

Wir kontrollierten für potenzielles Confounding durch Alter und Geschlecht, den wichtigsten Prädiktoren der Krebsinzidenz, indem wir unsere Analysen stratifiziert nach Alter und Geschlecht durchführten. Allerdings war es nicht möglich, zusätzliche potenzielle Störgrößen wie genetische Eigenschaften, Vorerkrankungen und soziodemografische Faktoren in die Modelle aufzunehmen, weil die Krebsregister über keine entsprechend stratifizierten Daten verfügen. Leider konnten wir keine PAF für Kombinationen von Lebensstilfaktoren berechnen, weil die dafür benötigten Risikoschätzer eine zu geringe Präzision hatten (33, 34). So konnten wir auch nicht die potenziellen biologischen Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Lebensstilfaktoren und das daraus resultierende potenzielle Confounding berücksichtigen. Weil das Konzept der PAF die Aufsummierung der attributablen Krebsinzidenz über einzelne Risikofaktoren nicht erlaubt, haben wir die sequenzielle PAF-Formel verwendet, um den gemeinsamen Einfluss aller Ernährungsfaktoren auf die Krebsinzidenz zu schätzen. Diese Formel basiert auf der Annahme, dass die Ernährungsfaktoren nicht miteinander korrelieren, was in unserer Studienpopulation in etwa zutraf.

Für die ausgewählten Lebensstilfaktoren liegt die von uns gewählte Latenzzeit von zehn Jahren in der als realistisch geltenden Spanne von 5–15 Jahren – eine Spanne, in der Schätzungen für die attributable Krebsinzidenz kaum schwanken (eSupplement F). In Sensitivitätsanalysen verwendeten wir die unteren und oberen Grenzen der 95-%-Konfidenzintervalle der Risikoschätzer in der PAF-Formel; dabei ergab sich in allen Szenarien eine beträchtliche Zahl an attributablen Krebsfällen. Potenzielle Veränderungen in den Prävalenzen der Lebensstilfaktoren in den letzten Jahren dürften die geschätzten Werte allenfalls in begrenztem Umfang beeinflussen.

Schlussfolgerung

Die vorliegende Studie unterstreicht die große Bedeutung von Übergewicht (> 30 000 jährliche Krebsfälle, 7 %) und geringer körperlicher Aktivität (> 27 000 jährliche Krebsfälle, 6 %) für das Auftreten von Krebs bei der 35- bis 84-jährigen Bevölkerung in Deutschland (derzeit > 440 000 Neuerkrankungen pro Jahr). Eine beträchtliche weitere Zahl von Krebsfällen ist auf Ernährungsfaktoren wie auf eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (> 14 000 jährliche Krebsfälle, 3 %), auf einen geringen Konsum von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (> 9 000 jährliche Krebsfälle, 2 %), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 9 000 jährliche Krebsfälle, 2 %), auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (> 1 600 jährliche Krebsfälle, 0,4 %) und auf einen hohen Salzkonsum (> 1 200 jährliche Krebsfälle, 0,3 %) zurückzuführen. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung eines gesunden Lebensstils für die Krebsprävention auf individueller und gesellschaftlicher Ebene. Ärzte und Politiker sollten angesichts der hohen Prävalenz ungesunder Lebensweisen verstärkt zur Förderung eines gesunden Lebensstils beitragen. Laut WCRF gehören zu einem gesunden Lebensstil ein normales Körpergewicht (Body Mass Index = 18,5–24,9 kg/m²), regelmäßige körperliche Aktivität (≥ 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) und eine gesunde Ernährung (≥ 32 g/Tag an Ballaststoffen, ≥ 400 g/Tag an Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse, 0 g/Woche an Wurstwaren, < 500 g/Woche an rotem Fleisch, < 6 g/Tag an Salz). Der ärztliche Rat ist aufgrund des Vertrauens, das Patienten in ihre Ärzte haben, ein wirksames Mittel zur Verbreitung eines gesunden Lebensstils (35). Das Bemühen um einen gesunden Lebensstil kann durch die Schaffung von gesundheitsfördernden Lebensumgebungen und Anreizen effektiv unterstützt werden. Es ist bekannt, dass die Prävalenz von Übergewicht und körperlicher Inaktivität durch Interventionsprogramme an Schulen und Arbeitsplätzen, durch die Schaffung von nahegelegenen Sportzentren, Parks und Erholungsgebieten, durch den Ausbau von öffentlichem Verkehr, durch den Bau von sicheren Rad- und Fußwegen und durch die freundliche Gestaltung von Spazierwegen gesenkt werden kann (36). Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist eine gesundheitsfördernde Option, weil Menschen die Strecke zur Haltestelle häufig mit dem Rad oder zu Fuß zurücklegen (36). Ebenfalls ist bekannt, dass eine gesunde Ernährung durch Preispolitik, Werbebeschränkungen, Nährwertkennzeichnungen, Schul- und Arbeitsplatzprogramme und Informationskampagnen sowie durch eine erhöhte Verfügbarkeit von gesunden Speisen in Restaurants, Kiosks und Imbissbuden gefördert werden kann (3739).

Drittmittel

Die Studie wurde von der Deutschen Krebshilfe finanziell gefördert (Förderkennzeichen: 70112097).

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 16. 4. 2018, revidierte Fassung angenommen: 10. 7. 2018

Anschrift für die Verfasser
PD Dr. habil. med. Gundula Behrens
Klinische Epidemiologie und Alternsforschung
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Im Neuenheimer Feld 581, 69120 Heidelberg
g.behrens@dkfz-heidelberg.de

Zitierweise
Behrens G, Gredner T, Stock C, Leitzmann MF, Brenner H, Mons U:
Cancers due to excess weight, low physical activity and unhealthy diet—estimation of the attributable cancer burden in Germany.
Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 578–85. DOI: 10.3238/arztebl.2018.0578

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit3518 oder über QR-Code

eSupplement, eTabellen, eGrafiken:
www.aerzteblatt.de/18m0578 oder über QR-Code

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*1 Gundula Behrens und Thomas Gredner teilen sich die Erstautorenschaft.
*2 Hermann Brenner und Ute Mons teilen sich die Letztautorenschaft.
Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg: PD Dr. habil. med. Gundula Behrens; Thomas Gredner, MPH; PD Dr. sc. hum. Christian Stock, MSc; Prof. Dr. med. Hermann Brenner; PD Dr. sc. hum. Ute Mons
Medizinische Fakultät Heidelberg, Universität Heidelberg: Thomas Gredner, MPH
Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin, Universität Regensburg:
Prof. Dr. med. Dr. P.H. Michael F. Leitzmann
Abteilung Präventive Onkologie, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg: Prof. Dr. med. Hermann Brenner
Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg: Prof. Dr. med. Hermann Brenner
Stabsstelle Krebsprävention, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg: PD Dr. sc. hum. Ute Mons
Verteilung der ausgewählten Lebensstilfaktoren bei den 25– bis 74-jährigen Männern und Frauen (N = 6 087 für Körpergewicht, N = 6 696 für körperliche Aktivität, N = 6 129 für Ernährungsfaktoren) in der deutschlandweit repräsentativen DEGS1-Studie, 2008–2011
Verteilung der ausgewählten Lebensstilfaktoren bei den 25– bis 74-jährigen Männern und Frauen (N = 6 087 für Körpergewicht, N = 6 696 für körperliche Aktivität, N = 6 129 für Ernährungsfaktoren) in der deutschlandweit repräsentativen DEGS1-Studie, 2008–2011
Grafik 1
Verteilung der ausgewählten Lebensstilfaktoren bei den 25– bis 74-jährigen Männern und Frauen (N = 6 087 für Körpergewicht, N = 6 696 für körperliche Aktivität, N = 6 129 für Ernährungsfaktoren) in der deutschlandweit repräsentativen DEGS1-Studie, 2008–2011
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf Übergewicht (Body Mass Index &#8805; 25 kg/m²) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf Übergewicht (Body Mass Index &#8805; 25 kg/m²) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Grafik 2
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf Übergewicht (Body Mass Index ≥ 25 kg/m²) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf geringe körperliche Aktivität (< 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf geringe körperliche Aktivität (< 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Grafik 3
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf geringe körperliche Aktivität (< 150 min/Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (&#8805; 500 g/Woche), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 0 g/Woche), auf einen hohen Salzkonsum (&#8805; 6 g/Tag), eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (< 32 g/Tag) und von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (< 400 g/Tag) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (&#8805; 500 g/Woche), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 0 g/Woche), auf einen hohen Salzkonsum (&#8805; 6 g/Tag), eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (< 32 g/Tag) und von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (< 400 g/Tag) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
Grafik 4
Geschätzte Zahl inzidenter Krebsfälle im Jahr 2018, die sich auf eine hohe Zufuhr von rotem Fleisch (≥ 500 g/Woche), auf den Verzehr von Wurstwaren (> 0 g/Woche), auf einen hohen Salzkonsum (≥ 6 g/Tag), eine geringe Zufuhr von Ballaststoffen (< 32 g/Tag) und von Obst und nichtstärkehaltigem Gemüse (< 400 g/Tag) bei den 35- bis 84-jährigen Männern und Frauen in Deutschland unter der Annahme einer 10-jährigen Latenzzeit zwischen Exposition und Krebsinzidenz zurückführen lassen
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AEichhorn
am Dienstag, 4. September 2018, 22:20

eSupplement

Ich schaffe es trotz aller Bemühungen nicht, an das eSupplement zu kommen (bis auf Literatur). Bitte um entsprechenden Hinweis.

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