ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2018Ebola: Drei Millionen Euro für Gegenmaßnahmen

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Ebola: Drei Millionen Euro für Gegenmaßnahmen

Dtsch Arztebl 2018; 115(35-36): A-1520 / B-1280 / C-1272

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Deutschland stellt der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) umgerechnet rund drei Millionen Euro für den Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zur Verfügung. Das kündigte Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) an. Er erklärte, die Weltgemeinschaft dürfe Ebola nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bei jedem Ausbruch müsse schnell und entschlossen reagiert werden. Der Notfallfonds wurde als Reaktion auf den verheerenden Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014 eingerichtet und bei der Weltgesundheitsversammlung 2015 beschlossen. Er soll die Finanzierung der ersten schnellen Gegenmaßnahmen ermöglichen, um vor Ort Leben zu retten. Deutschland hatte die WHO bereits im Frühjahr mit fünf Millionen Euro bei der Bekämpfung eines Ebola-Ausbruchs im Westen der Demokratischen Republik Kongo unterstützt. Aktuell ist der Osten des Landes von einem weiteren Ausbruch betroffen. kna

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