BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

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PP 17, Ausgabe September 2018, Seite 431

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In seiner 28. Sitzung hat der ergänzte Bewertungsausschuss gemäß § 87 Abs. 5a SGB V einen Beschluss (schriftliche Beschlussfassung) zur Vergütung der Leistungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung nach § 116b Absatz 6 Satz 8 SGB V mit Wirkung zum 1. Juli 2018 gefasst. Es werden entsprechend der Vorgaben des am 12. Juni 2018 in Kraft getretenen Beschlusses des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses zur Anlage 2 h) Morbus Wilson der ASV-Richtlinie, die psychotherapeutischen Leistungen der Gebührenordnungspositionen 51030, 51032 und 51033 in den Anhang 6 EBM aufgenommen und sind dadurch im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung bei Morbus Wilson fortan abrechenbar.

Dieser Beschluss sowie die entscheidungserheblichen Gründe zu diesem Beschluss sind auf der Internetseite des Instituts des Bewertungsausschusses unter https://institut-ba.de veröffentlicht.

Hinweis:

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Gemäß § 87 Absatz 6 Satz 2 SGB V kann das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) innerhalb von zwei Monaten den Beschluss beanstanden.

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