ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenNeurologie 1/2018Langzeittherapie Schizophrenie: Depot-Antipsychotika

Supplement: Perspektiven der Neurologie

Langzeittherapie Schizophrenie: Depot-Antipsychotika

Dtsch Arztebl 2018; 115(37): [34]

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Die Vermeidung von Rückfällen sowie eine erfolgreiche Symptomkontrolle sind wichtige Therapieziele bei Schizophrenie. Sind dies doch die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben sowie den Erhalt der Funktionalität und Lebensqualität der Betroffenen. Doch das Rückfallrisiko ist hoch und jeder Rückfall verschlechtert die Prognose progredient. Daher sollte von Anfang an alles unternommen werden, um dieses Risiko zu verringern, darin waren sich die Experten beim diesjährigen zertifizierten Psychiatrie Schlaglicht in Frankfurt einig. Verschiedene Studien zeigen, dass die Therapie mit Depot-Antipsychotika in der frühen Erkrankungsphase im Vergleich zu oraler antipsychotischer Medikation zum langfristigen Therapieerfolg beitragen kann. So wurde unter Depot-Therapie im Vergleich zu einer wirkstoffgleichen oralen Medikation eine signifikant geringere Rückfallrate sowie ein ebenfalls signifikant reduziertes Risiko für Rehospitalisierung beobachtet.

Quelle: Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd., www.otsuka-europe.com/de und
H. Lundbeck A/S, www.lundbeck.com/de

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