ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenDiabetologie 2/2018Konzentriertes Mahlzeiteninsulin: Angenehmere Injektion

Supplement: Perspektiven der Diabetologie

Konzentriertes Mahlzeiteninsulin: Angenehmere Injektion

Dtsch Arztebl 2018; 115(41): [33]

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Bei Mahlzeiteninsulinen in konzentrierter Form, z. B. Humalog 200 (Insulin lispro), wird die benötigte Insulindosis in einem halbierten Flüssigkeitsvolumen appliziert. Das reduzierte Injektionsvolumen bietet vielfältige Vorteile in der praktischen Anwendung. Hierzu zählt insbesondere die im Vergleich zur normal konzentrierten Formulierung einfachere und angenehmere Injektion. Zum einen erfordert die Injektion kleinerer Flüssigkeitsmengen vom Patienten weniger Kraftaufwand und führt seltener zu Missempfindungen bei der Applikation. Dies kann sich bereits bei vergleichsweise niedrigen Insulindosen positiv auswirken und die Zufriedenheit der Patienten mit ihrer Therapie verbessern. Zum anderen kann bei Patienten, die höhere Insulindosen benötigen, mit der konzentrierten Formulierung meist auf das Aufteilen der Injektion auf zwei Spritzstellen verzichtet werden. Zudem kann durch das reduzierte Injektionsvolumen häufig die Bildung von Lipohypertrophien an der Injektionsstelle vermieden werden.

Quelle: Fachpressegespräch „Konzentriertes Mahlzeiteninsulin – auf dem Weg zum Goldstandard?“, 19. September 2018, München, ausgerichtet von Lilly Diabetes

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