ArchivDeutsches Ärzteblatt26/1996Krebshilfe fördert neueTransplantationsklinik

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Krebshilfe fördert neueTransplantationsklinik

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DRESDEN. Der Freistaat Sachsen baut auf dem Gelände des Universitätsklinikums Dresden eine Klinik zur Knochenmarktransplantation. Zur Klinik gehören eine Intensivstation mit zehn Isolierbetten, Labors und eine Palliativstation mit fünf Betten. Den Großteil der Kosten trägt die Deutsche Krebshilfe: 12,5 von 20 Millionen DM. Ende des Jahres wird der Neubau voraussichtlich fertig sein.
An potentiellen Knochenmarkspendern herrscht nach Angaben der Deutschen Krebshilfe kein Mangel. Es gebe jedoch "einen Engpaß bei den Transplantationsmöglichkeiten". Deshalb fördert die Krebshilfe nun schwerpunktmäßig Zentren zur Knochenmarktransplantation, beispielsweise in Jena, Rostock, Nürnberg und eben Dresden. EX

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