ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2018Globale Gesundheit: Mehr Planungssicherheit für die WHO

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Globale Gesundheit: Mehr Planungssicherheit für die WHO

Dtsch Arztebl 2018; 115(43): A-1922 / B-1610 / C-1596

dpa; KNA

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Bei der Bekämpfung weltweiter Gesundheitsgefahren will Deutschland der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) mehr Planungssicherheit geben. Für die kommenden vier Jahre soll die WHO 115 Millionen Euro von Deutschland erhalten, kündigte Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) beim World Health Summit in Berlin an. Bereits zuvor hatte ein Ministeriumssprecher betont, die Mittel würden erstmals verbindlich und ohne Zweckbindung als freiwilliger Beitrag aus dem Etat des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums (BMG) fließen. Nach Angaben des Ministeriumssprechers werden jeweils 20 Prozent des WHO-Etats aus den Beiträgen der Mitglieder bezahlt, die übrigen 80 Prozent aus freiwilligen Beiträgen. Darüber hinaus gebe es aber noch weitere Zahlungen. Deutschland zählt zu den größten Pflichtbeitragszahlern. Freiwillige Zahlungen seien bisher immer jährlich zugesagt worden, sagte der Sprecher.

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