ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenKardiologie 2/2018Ganzheitliche Therapien: Die Psyche und das Herz

Supplement: Perspektiven der Kardiologie

Ganzheitliche Therapien: Die Psyche und das Herz

Dtsch Arztebl 2018; 115(44): [33]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Stress und Sorgen gehen zu Herzen. Das menschliche Immunsystem reagiert auf akuten und chronischen psychischen Stress u. a. mit der Aktivierung pro-inflammatorischer Zytokine, die wiederum Risikofaktoren für das spätere Auftreten einer koronaren Herzerkrankung (KHK) darstellen. Soziale und psychische Faktoren müssen daher bei der Einschätzung des KHK-Risikos berücksichtigt werden. Stressbedingte Symptome oder Erkrankungen können nur erfolgreich behandelt werden, wenn der Arzt die anhand der Anamnese ermittelte Therapierichtung vorgibt und der Patient diese auch mitmacht. Zu dieser gehören neben der individuellen Änderung des Lebensstils nicht-medikamentöse wie auch arzneiliche Behandlungsformen. Mit Cardiodoron und Neurodoron stehen zudem Arzneimittel aus der anthroposophischen Medizin zur Verfügung, welche die rhythmische Schwingungsfähigkeit des Herzens unterstützen und die Stressresistenz erhöhen können.

Quelle: Weleda AG, www.weleda.de

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema