ArchivDeutsches Ärzteblatt45/2018Organspende: Gemeinschaftliche Initiative soll Bereitschaft erhöhen

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Organspende: Gemeinschaftliche Initiative soll Bereitschaft erhöhen

Dtsch Arztebl 2018; 115(45): A-2034 / B-1696 / C-1678

Maybaum, Thorsten; afp

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Mitte 2019 soll ein gemeinschaftlicher Initiativplan Organspende vorliegen. Foto: dpa
Mitte 2019 soll ein gemeinschaftlicher Initiativplan Organspende vorliegen. Foto: dpa

Bundesregierung und Organisationen des Gesundheitswesens wollen gemeinsam die Bereitschaft zur Organspende erhöhen. Bis Mitte 2019 soll ein „Gemeinschaftlicher Initiativplan Organspende“ erarbeitet werden, wie das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mitteilte. Ziel sei es, in Deutschland eine „Kultur der Organspende zu fördern, bei der das Denken an eine mögliche Organspende am Lebensende zu einer Selbstverständlichkeit wird“, erläuterte der medizinische Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), Dr. med. Axel Rahmel. Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundes­ärzte­kammer (BÄK) und Vorsitzender des DSO-Stiftungsrates, machte deutlich, dass Organspende auch ein Herzensanliegen für Ärzte sei, die schwerst kranken Patienten nur so helfen könnten. Neben DSO und BÄK sind an der Initiative die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Kran­ken­ver­siche­rung, die Ge­sund­heits­minis­ter­kon­fe­renz der Länder, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Patientenverbände und Spenderangehörige beteiligt. may/afp

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