ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2018Urologie: „Uro-TV“ informiert Laien und Fachkreise

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Urologie: „Uro-TV“ informiert Laien und Fachkreise

EB; Kahl, Kristin

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Eine neues Format zur Information von Patientinnen und Patienten, interessierten Laien sowie Ärztinnen und Ärzten und Fachpersonal bieten die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen (BvDU). Das neue Onlinetool heißt Uro-TV und soll auf seriöse Weise über urologische Krankheitsbilder sowie über Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten – zum Beispiel beim Prostatakrebs – aufklären. Ebenso werden Prävention und Kampagnen etwa zur Früherkennung von Hodenkrebs in bewegten Bildern und Experteninterviews thematisiert. Humorvolle Beiträge, wie die Anleitung zur Selbstuntersuchung der Hoden, ergänzen das Angebot. Zusätzlich werden berufspolitische Themen sowie die komplexe Fort- und Weiterbildung auf der Plattform aufgegriffen.

„Mit den Vorzügen der neuen audiovisuellen Medien sowie ihrer unmittelbaren Verfügbarkeit rund um die Uhr im Netz kommen wir veränderten Ansprüchen der Informationsübermittlung entgegen“, sagt Dr. med. Andreas W. Schneider, Urologe in Winsen (Luhe) und Belegarzt am Krankenhaus Buchholz. Er hatte sich in seiner Funktion als Mitglied der Kommission Öffentlichkeitsarbeit von DGU und BvDU zusammen mit Dr. med. David Lazica, Chefarzt der Urologie am Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg (Wümme), für das Projekt starkgemacht und das Online-format maßgeblich initiiert.

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Das mediale Angebot von Uro-TV ist kosten- und werbefrei. EB/kk

http://daebl.de/EV65

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