ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2018Zugang zu Wissenschaft: Onlineportal zu 25 000 Forschungsinstitutionen

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Zugang zu Wissenschaft: Onlineportal zu 25 000 Forschungsinstitutionen

Dtsch Arztebl 2018; 115(48): A-2252 / B-1845 / C-1820

Hillienhof, Arne

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www.gerit.org: Das Internetportal umfasst Informationen zu über 25 000 Instituten deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in deutscher und englischer Sprache.
www.gerit.org: Das Internetportal umfasst Informationen zu über 25 000 Instituten deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in deutscher und englischer Sprache.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Hochschulrektorenkonferenz ein neues Informationsportal zu deutschen Forschungsstätten vorgestellt. Das Internetportal „GERiT – German Research Institutions“ umfasst Informationen zu über 25 000 Instituten deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in deutscher und englischer Sprache. Es soll Interessierten weltweit einen raschen Zugang zur deutschen Wissenschaftslandschaft bieten.

Das Portal stellt zu den einzelnen Forschungsinstitutionen differenzierte Angaben bereit, bei Universitäten unter anderem zur Anzahl der Fakultäten, Einrichtungen, Studierenden und der Zahl der Wissenschaftler. In Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz ist für jede Fakultät ersichtlich, ob die Möglichkeit zur Promotion besteht. Ist dies der Fall, können die Nutzer über das Portal Informationen rund um die Promotion abrufen. Ein Link auf den Förderatlas der DFG ermöglicht zudem einen Überblick über die Forschungsschwerpunkte der jeweiligen Institution.

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GERiT ist mit dem Internetportal für internationales Forschungsmarketing „research-in-germany.org“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes verlinkt, um möglichst viele interessierte Studierende und Forschende international zu erreichen.

Mit der Vorstellung von „GERiT“ folgt die DFG nach eigenen Angaben Empfehlungen des Wissenschaftsrates aus dem Jahr 2016. Neben dem Servicecharakter für Wissenschaftler und Interessierte weltweit soll es auch zur Systematisierung und Vereinheitlichung des sogenannten Kerndatensatzes Forschung beitragen. Dieser hat zum Ziel, Standards für die Forschungsberichterstattung zu etablieren. hil

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