ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2019Urologie: Berechnungsfähigkeit von Screenings

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Urologie: Berechnungsfähigkeit von Screenings

Dtsch Arztebl 2019; 116(4): A-162 / B-138 / C-138

EB

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Vertragsärztinnen und Vertragsärzte dürfen seit Beginn dieses Jahres am selben Behandlungstag das Ultraschallscreening auf Bauchaorten-aneurysmen und eine Uro-Genital-Sonografie durchführen und abrechnen. Dadurch müssen Patientinnen und Patienten nicht an zwei Tagen in die Praxis einbestellt werden, teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit.

Da Urologen zum Screening auf Bauchaortenaneurysmen zugelassen seien, habe der Bewertungsausschuss diesen Abrechnungsausschluss zum 1. Januar 2019 aufgehoben, schreibt die KBV. Allerdings wird in einem solchen Fall für die Uro-Genital-Sonografie ein Abschlag in Höhe von 8 Punkten vorgenommen. Hintergrund sei, dass sich die Untersuchung direkt anschließen könne und Wechselzeiten entfielen, heißt es. EB

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