ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2019Artikel 1, Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Ausführung und Abrechnung invasiver kardiologischer Leistungen (Vereinbarung zur invasiven Kardiologie), (Anlage 3 BMV-Ä), Artikel 2, Inkrafttreten

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Artikel 1, Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Ausführung und Abrechnung invasiver kardiologischer Leistungen (Vereinbarung zur invasiven Kardiologie), (Anlage 3 BMV-Ä), Artikel 2, Inkrafttreten

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Bekanntmachungen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin – einerseits – und der GKV-Spitzenverband (Spitzenverband Bund der Krankenkassen), K.d.ö.R., Berlin – andererseits – vereinbaren Folgendes:

Artikel 1

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Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Ausführung und Abrechnung invasiver kardiologischer Leistungen
(Vereinbarung zur invasiven Kardiologie)
(Anlage 3 BMV-Ä)

In § 1 wird Satz 2 wie folgt gefasst:

Die Vereinbarung regelt die fachlichen, organisatorischen und apparativen Voraussetzungen für die Ausführung und Abrechnung von Leistungen der invasiven Kardiologie, d.h. Katheterisierungen (Linksherzkatheteruntersuchungen, gegebenenfalls inklusive der Messung der myokardialen fraktionellen Flussreserve (FFR), und therapeutische Katheterinterventionen), in der vertragsärztlichen Versorgung (Gebührenordnungspositionen 34291, 34298 und 34292 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes).

Artikel 2

Inkrafttreten

Die Änderungen treten mit Wirkung zum 1. Januar 2019 in Kraft.

Berlin, den 20.12.2018

Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin

GKV-Spitzenverband, K.d.ö.R., Berlin

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