ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2019Randnotiz: Musizierende Ärzte gesucht

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Randnotiz: Musizierende Ärzte gesucht

Dtsch Arztebl 2019; 116(7): A-293 / B-241 / C-241

Maybaum, Thorsten

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Ärzte, die nicht nur bei ihrer Arbeit – etwa im Operationssaal – gerne der Musik lauschen, sondern auch gut auf einem Instrument spielen, erhalten jetzt eine Gelegenheit, im Rampenlicht zu stehen. Sie sind aufgerufen, sich der Bundesärztephilharmonie anzuschließen. Das Orchester, dass sich überwiegend aus Musikern zusammensetzt, die in Heilberufen tätig sind, oder noch darin ausgebildet werden, sucht für die Aufführung am 22. September im Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg noch Ärzte, die sich musikalisch einbringen wollen (Bewerbungen: michael.scheele @bundesaerztephilharmonie.de). Für jedes Projekt wird das Orchester mit 85 musizierenden Ärzten neu besetzt. Für dieses Jahr sind noch 40 Plätze frei. Außer bei den Flöten und Klarinetten besteht noch Bedarf in allen Instrumentengruppen. Um den Sprung in das Orchester zu schaffen, müssen Ärzte ihr Instrument gut beherrschen, Orchestererfahrung gesammelt haben und an allen Proben teilnehmen. Diese finden ab dem 17. September 2019 abends ganztägig im Nordkolleg Rendsburg bis zum Konzertabend statt. Auf dem Programm stehen in diesem Jahr Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23, Solistin: Annika Treutler) und Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (10. Sinfonie e-Moll op. 93 , Dirigent: Martin Lukas Meister). Die Bundesärztephilharmonie wurde 2015 unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bundes­ärzte­kammer, Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, gegründet. Die Erlöse der Konzerte sind für einen guten Zweck bestimmt. In diesem Jahr geht das Geld an „Kinder helfen Kindern“.

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