ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2019Faires PJ: Bundesweite Demonstrationen

POLITIK

Faires PJ: Bundesweite Demonstrationen

Dtsch Arztebl 2019; 116(7): A-297 / B-245 / C-245

Richter-Kuhlmann, Eva

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Medizinstudierende haben es satt, „Lückenbüßer“ zu sein: Lautstark forderten sie gute Lernbedingungen und eine angemessene Vergütung im Praktischen Jahr.

Fotos: Andreas Kind/bvmd
Fotos: Andreas Kind/bvmd

Nicht nur genau benennen können die Medizinstudierenden ihre Vorstellungen von einer künftigen Tätigkeit als Ärztin oder Arzt – sie kämpfen auch für ihre Ausbildung. Mitte Januar gingen in ganz Deutschland Medizinstudierende auf die Barrikaden und forderten bessere Arbeits- und Studienbedingungen im letzten Jahr ihres Studiums, dem Praktischen Jahr (PJ).

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Mit Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Demonstrationen informierte die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) in Kooperation mit dem Team der Medimeisterschaften beim gemeinsamen Aktionstag am 16. Januar die Öffentlichkeit über unfaire Ausbildungsbedingungen und ungleiche Vergütung an den einzelnen Standorten der Hochschulmedizin. „Wir fordern faire Bedingungen im Praktischen Jahr des Medizinstudiums“, war ein Slogan, der bundesweit auf vielen Plakaten zu lesen war. Zudem ist er Inhalt einer Petition für ein faires Praktisches Jahr im Medizinstudium, die seit Anfang Dezember von etwa 42 000 Unterstützern unterzeichnet wurde.

„Das letzte Jahr des Medizinstudiums erfährt in unserer ganzen Ausbildung am wenigsten Aufmerksamkeit“, sagt Jana Aulenkamp, PJ-Studentin und ehemalige bvmd-Präsidentin, dem Deutschen Ärzteblatt am Rande einer Demonstration in Berlin. „Eine Struktur in der Ausbildung, faire Arbeitsunfähigkeitsregelungen oder eine Vergütung sind selten ausreichend vorhanden“, kritisiert sie. Auch Friedemann Egender und Tobias Heising (Gründer und Geschäftsführer der Medimeisterschaften) ist es wichtig, dass dem Praktischen Jahr endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird: „Ziel ist es, die Bedingungen für alle Medizinstudierenden in Deutschland im Praktischen Jahr zu verbessern.“ Auf eine gute Gesundheitsversorgung seien alle angewiesen und diese werde unter anderem durch gut ausgebildete Nachwuchsärzte gewährleistet.

Ärztliche Arbeit unter Aufsicht

Das PJ ist das letzte Jahr des Studiums und stellt de facto den Übergang zwischen Medizinstudium und dem künftigen Arztberuf dar. Während des PJs sollen die Studierenden lernen, ärztliche Tätigkeiten zunehmend selbstständig durchzuführen. Im Mittelpunkt steht dabei gemäß der Approbationsordnung „die Ausbildung am Patienten“, um die während des vorhergehenden Studiums erworbenen „ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vertiefen und erweitern“ und auf diese Weise zu lernen, „sie auf den einzelnen Krankheitsfall anzuwenden“. Dass unter einer derartigen Vertiefung und Erweiterung nicht nur das reine Zusehen und Zuhören zu verstehen ist, stellt die Approbationsordnung deutlich klar: Medizinstudierende sollen „entsprechend ihres Ausbildungsstands unter Anleitung, Aufsicht und Verantwortung des ausbildenden Arztes ihnen zugewiesene ärztliche Verrichtungen durchführen“.

Doch dies ist oftmals ein Spagat: Einerseits sollen die Studierenden eigenverantwortliches Handeln lernen, andererseits muss ihre Ausbildungssituation berücksichtigt werden. Beides ist bei Weitem nicht immer und überall gewährleistet, kritisiert die bvmd. An vielen Lehrkrankenhäusern würden die Studierenden vielmehr als günstige Arbeitskräfte für Routineaufgaben abgestellt. In einer Umfrage der bvmd vom vergangenen Jahr bewerten 51 Prozent der PJ-Studierenden die Lehre in ihrem Lehrkrankenhaus nur mit der Schulnote 3 oder schlechter.

Neben der mangelnden Berücksichtigung des Ausbildungsstatus im PJ kritisieren die Studierenden noch andere Punkte: So werden ihnen während des gesamten Praktischen Jahres lediglich 30 Fehltage gewährt. Die Krux dabei: Es wird nicht zwischen Urlaubs- oder Krankheitstagen unterschieden. Aus Angst, Teile des PJ wiederholen zu müssen, sparen sich viele die Tage für unvorhersehbare Ereignisse ein oder gehen krank zum Dienst. Dies müsse dringend geändert werden, fordern die Medizinstudierenden. Wünschenswert wären zudem vier Stunden Lehrveranstaltungen und mindestens acht Stunden Selbststudium pro Woche.

Für notwendig halten sie ferner einen Zugang zum Patientenverwaltungssystem, Arbeitskleidung und Aufbewahrungsmöglichkeiten für private Gegenstände, die ihnen an vielen Kliniken bislang nicht gestellt werden.

Faires Entgelt gefordert

Zudem fordern die Medizinstudierenden bundesweit die Kliniken auf, ihnen im PJ eine Aufwandsentschädigung in der Höhe des BAföG-Höchstsatzes zu zahlen, inklusive Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeitrag. Die bvmd verweist dabei auf eine eigene Erhebung aus dem Jahr 2015, der zufolge 40 Prozent der Medizinstudierenden auf ihr Sparbuch zurückgreifen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, oder auf Nebenjobs (28 Prozent) angewiesen sind. Nach einer 40-Stunden-Woche im Krankenhaus sei dies jedoch nicht von allen zu leisten.

Rückendeckung für ihre Forderungen erhielten die Medizinstudierenden bereits im vergangenen Jahr beim 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt. Die Abgeordneten forderten das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) in einem Antrag auf, die Qualität des PJ durch zusätzlich für die Lehre freigestelltes ärztliches Personal zu verbessern. Zudem solle der Anspruch auf eine Aufwandsentschädigung im PJ in der ärztlichen Approbationsordnung verankert werden, so die Ärztetagsdelegierten.

Auch jetzt – angesichts der bundesweiten Demonstrationen – setzt sich die Bundes­ärzte­kammer für die Studierenden ein: „Wir unterstützen die Forderungen der PJ-Studierenden nach vernünftigen Arbeitszeiten, einer angemessenen Vergütung und guten Lernbedingungen im Praktischen Jahr“, sagt Bundes­ärzte­kammerpräsident Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery anlässlich des Aktionstages. Aufgrund der angespannten Personalsituation auf den Stationen bleibe zu wenig Zeit für den eigentlichen Zweck des PJ, die Wissensvermittlung. „Einsparungen bei der Qualität der ärztlichen Ausbildung gehen immer auch auf Kosten der Patientensicherheit. Diesen Zusammenhang sollten Politik und Krankenhausträger bedenken – und endlich handeln.“

Der Marburger Bund (MB) unterstützt ebenfalls die studentischen Forderungen. „Der Aktionstag der Fachschaften an den medizinischen Fakultäten sendet das richtige Signal: Die Bedingungen im PJ müssen dringend verbessert werden“, meint Victor Banas, Vorsitzender des Sprecherrats der Medizinstudierenden im Marburger Bund. Die Medizinstudierenden bräuchten mehr Studienzeit, feste Ansprechpartner, klar definierte Aufgaben und feste Anwesenheitszeiten. Es müsse Schluss sein mit der Ausnutzung der PJler als billige Hilfskräfte im klinischen Alltag.

Erst im vergangenen Jahr hatte der MB bei einer Befragung unter rund 1 300 Medizinstudierenden im Praktischen Jahr herausgefunden, dass die Ausbildung im PJ vor allem von mangelnder Betreuung geprägt ist. Vielfach sei den angehenden Ärzte die Rolle des „Lückenbüßers“ zugedacht, der überall dort zur Stelle ist, wo im Krankenhaus Personal gebraucht wird – und das, ohne ausreichend angeleitet und honoriert zu werden.

Mangelnde Ausbildung

Fast zwei Drittel der Medizinstudierenden (63 Prozent) verbringen der Umfrage zufolge 40 bis 50 Stunden pro Woche im Krankenhaus, acht Prozent sogar 50 bis 60 Stunden. Ein Fünftel (21 Prozent) muss regelmäßig Zusatzdienste außerhalb der täglichen Anwesenheitszeit leisten. „Die hohen wöchentlichen Anwesenheitszeiten der PJler und die Zusatzdienste verstoßen gegen die Approbationsordnung und widersprechen eklatant dem Ausbildungscharakter des PJ“, kritisiert der MB. Zudem plädiert er für eine einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung „auf einem mindestens existenzsichernden Niveau“ – und zwar bundesweit.

Das sehen die medizinischen Fakultäten, die durchaus wesentliche Ziele der demonstrierenden Medizinstudierenden teilen, anders. Sie stehen der Forderung nach einer bundesweiten Honorierung der Tätigkeit im PJ skeptisch gegenüber: „Wir haben die Sorge, dass das PJ dadurch zunehmend den Charakter einer sozial­ver­sicherungs­pflichtigen Tätigkeit erhält und künftig aus dem Studium herausgenommen wird“, erklärt Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentages, dem Deutschen Ärzteblatt. Dies hätte dann wesentliche rechtliche Implikationen für den Status der Studierenden und die Gesamtstruktur des Studiums, so die Bedenken.

Viele Lan­des­ärz­te­kam­mern unterstützen aber auch diese Forderung: Vor Ort bei der Demonstration in Berlin beispielsweise erhielten die Studierenden Rückendeckung vom Präsidenten der Berliner Ärztekammer, Dr. med. Günther Jonitz: „Unbezahlte Arbeit ist Ausbeutung und unbezahlte akademische Arbeit ist ein Ausverkauf der akademischen Lehre“, sagt er dem Deutschen Ärzteblatt. Es sei unverständlich, warum Referendare im pädagogischen und juristischen Bereich ein Gehalt bekämen, nicht jedoch Medizinstudierende im PJ. „Das ist eine Ungleichbehandlung des ärztlichen Berufs.“

Unter dem Motto „Nur Liebe für ein faires PJ“ demonstrierten – wie hier in Berlin – bundesweit viele Medizinstudierende am 16. Januar für Solidarität untereinander sowie eine bessere Lehre.
Unter dem Motto „Nur Liebe für ein faires PJ“ demonstrierten – wie hier in Berlin – bundesweit viele Medizinstudierende am 16. Januar für Solidarität untereinander sowie eine bessere Lehre.

Erste Erfolge sichtbar

Ein anderes Beispiel: Die Kammerversammlung der Sächsischen Lan­des­ärz­te­kam­mer forderte bereits im vergangenen Jahr eine einheitliche Aufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes für PJ-Studierende. Und tatsächlich zeichnen sich in Sachsen jetzt erste Erfolge ab. Zwei Tage nach der Protestaktion der Medizinstudierenden kündigte das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) Gesprächsbereitschaft und Verbesserungen an. Das Klinikum prüfe „derzeit Möglichkeiten einer Unterstützung, die über Sachleistungen hinausgeht“, sagt Prof. Dr. med. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des UKL. Die aktuelle Diskussion sei wichtig, um zu klären, wie die bestehende Finanzierungslücke geschlossen werden könne, heißt es in einer gemeinsam von der Klinik und den Studierenden verfassten Erklärung. Ferner müssten künftige Regelungen den Rahmen dafür schaffen, dass ein PJ die bestmögliche Ausbildung vermittele. „Oberstes Kriterium bei der Wahl des Standortes für das PJ sollte gute Lehre sein. Das kann nur gegeben sein, wenn Studierende einheitlich finanziell unterstützt werden und bei der Auswahl nicht gezwungen sind, sich nach Aufwandsentschädigungen zu richten“, betont der Fachschaftsrat Humanmedizin der medizinischen Fakultät Leipzig. Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

„Die Diskussion um Druck und Patientensicherheit hat sich nicht weiterentwickelt“

Zeit für Patienten und deren medizinische Versorgung, auf Augenhöhe mit Führungskräften sowie der Schutz der eigenen Kräfte: Mit einer Diskussion zum Arztbild der Zukunft hat eine Gruppe junger Ärztinnen und Ärzte im November 2018 für Aufsehen gesorgt (siehe DÄ 45/18): „Wir sind keine ‚Generation Spaß‘, sondern sehen unseren ärztlichen Beruf als Berufung“, hieß es in dem Text. Darin fordern die 20 Autorinnen und Autoren den Dialog mit der Ärzteschaft, um Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das Bild des „allzeit bereiten Arztes“ soll korrigiert und es soll künftig eher von „gut eingespielten, vertrausensvoll zusammenarbeitenden, interdisziplinären und interprofessionellen Teams“ gesprochen werden. Initiator des Aufrufs, Dr. med Thorsten Hornung, sagt drei Monate nach der Veröffentlichung: „Wir haben viel Bestätigung bekommen, aber viele wollen sich nicht öffentlich äußern. Dabei ist die Schlagzahl in der Medizin weiter gestiegen. Die Diskussion um den täglich erlebbaren Druck und letztlich auch die Patientensicherheit hat sich leider bisher nicht weiterentwickelt. Wir werden weiter darüber sprechen, welches Gesundheitswesen wir haben wollen, wie die Patienten einbezogen und wie wir als Ärzte dabei nicht kaputt gemacht werden“, betont Hornung.

Auch die Redaktion des Deutschen Ärzteblattes erreichte Zuschriften: „Die Arbeitgeber in der Klinik müssen sich endlich bewegen, was bessere Arbeitsbedingungen angeht! Junge Kollegen ohne Kinder reduzieren ihre Arbeitszeit, da sie das Pensum sonst nicht mehr schaffen“, schreibt Barbara Stielow, Ärztin im letzten Weiterbildungsjahr zur Allgemeinmedizinerin aus Villingen-Schwenningen. Burn-out-Prophylaxe sollte jeder schon im Studium erlernen. Für mehr Flexibilität ist auch eine Assistenzärztin der Unfallchirurgie und Mutter von zwei Kindern, die ihren Namen nicht gedruckt lesen will: „Ich finde, es müssen auf jeden Fall andere Arbeits- und Dienstmodelle diskutiert werden, die auch Teilzeitjobs zulassen. Eine Arbeit nur für den Beruf unter Vernachlässigung der Familie ist nicht mehr zeitgemäß.“

Problematisch im Arbeitsalltag: „Es fehlt an Einarbeitung zu Berufsanfang, welche nicht nach ein bis vier Wochen abgeschlossen sein kann und welche von jemandem Erfahrenes durchgeführt werden sollte: So schleichen sich teils gravierende Fehler und Unwissenheit ein“, schreibt eine Ärztin, deren Namen der Redaktion bekannt ist. Das hat Folgen: „Stetig gibt es Kündigungen, meine Kolleginnen und Kollegen gehen leise. Dass Frustration und Erschöpfung der Grund des Ausscheidens sind, teilen sie dem Chef aus Überdruss nicht mit. Und bringt eine engagierte Jungärztin nach sechs Monaten die Courage auf, aus Selbstschutz zu kündigen, wird sie als Versagerin abgetan“, schreibt eine namentlich bekannte Ärztin aus Bayern. In einigen Zuschriften ist auch Ernüchterung zu lesen: „Nur leider gab es schon viele Diskussionen und Anregungen und für uns junge Ärzte hat sich immer noch nichts verändert.“ Das Thema „Arztgesundheit“ ist Hauptthema beim 122. Deutschen Ärztetag im Mai 2019 in Münster. bee

Der Aufruf im Wortlaut: www.aerzteblatt.de/182048

Ihre Meinung? Schreiben Sie uns: arztbild@arzteblatt.de

Was kritisieren Sie?

Foto: Mike Henning
Foto: Mike Henning

Kommilitoninnen und Kommilitonen kommen teilweise krank zur Arbeit, weil sie Angst haben, dass sie später nochmals krank werden und dann ihr PJ um ein halbes Jahr verlängern müssen. Das gefährdet die Gesundheit der Patienten und die eigene. Es herrscht ein System, das krank macht. Egal ob Pflege, Ärzteschaft oder andere Heilberufe: Die Ausbildung braucht einen höheren Stellenwert in unserem Gesundheitssystem und muss als ein integraler Bestandteil betrachtet werden, und zwar von der Politik, den Kliniken und den Niedergelassenen.

Jana Aulenkamp, PJ-Studentin, bvmd-Präsidentin 2018

Foto: privat
Foto: privat

Die Qualität der Lehre und der Ausbildung im Praktischen Jahr ist inhomogen. In einigen Kliniken können PJ-Studierende aufgrund fehlender Motivation des Personals oder aber wegen hohen Zeitdrucks in der Patientenversorgung nicht ordentlich ausgebildet werden: Fragen bleiben unbeantwortet, Feedback fehlt, Patientenfälle werden nicht ausreichend besprochen. Kurz: die Ausbildung bleibt im PJ auf der Strecke. Stattdessen fühlen sich einige Studierende wie ein „Klotz am Bein“ oder werden übermäßig oft für Routineaufgaben herangezogen.

Joachim Pankert, Fachschaftsinitiative der Charité Berlin

Foto: privat
Foto: privat

Das Praktische Jahr ermöglicht uns, wichtige Erfahrungen zu sammeln, erworbene Fertigkeiten und Wissen praktisch anzuwenden sowie uns Verständnis für Dinge anzueignen, die nicht in das Curriculum unseres Studiums passten. Viele nutzen daher die Chance, auch im Ausland Einblicke in die Gesundheitsversorgung zu bekommen. Da aber das Medizinstudium nicht in jedem Land gleich aufgebaut ist, gibt es oftmals lediglich die Möglichkeit, ein halbes Tertial an einer Klinik im Ausland zu verbringen. Doch: Im „gesplitteten Tertial“ werden keine Fehltage toleriert.

Lisa Ruby, Studentin, Marburger Bund Berlin/Brandenburg

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