ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2019Forschung: Berliner Hochschulen kooperieren mit Oxford

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Forschung: Berliner Hochschulen kooperieren mit Oxford

Dtsch Arztebl 2019; 116(8): A-377 / B-312 / C-308

Hillienhof, Arne

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29 Wissenschaftsprojekte zwischen Berliner Hochschulen und der University of Oxford sind Anfang Januar gestartet. Für die Wissenschaftskooperation zwischen der britischen Hochschule und den vier Berliner Partnerinnen – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – stehen insgesamt 450 000 Euro zur Verfügung.

Die Förderung der Projekte folgt auf eine gemeinsame Absichtserklärung für mehr Zusammenarbeit, welche die beteiligten fünf Einrichtungen im Dezember 2017 unterzeichnet hatten. Gefördert werden Vorhaben aus den vier Bereichen Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Medizin und den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Im medizinischen Bereich umfasst die Zusammenarbeit ein breites Themenspektrum: vom Biorhythmus von Sehbehinderten über Untersuchungen zu psychiatrischen Erkrankungen bis hin zur Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen. Geplant sind unterschiedliche wissenschaftliche Formate wie Workshops, Konferenzen und Symposien.

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Voraussetzung für einen Forschungsantrag war, dass an dem Projekt mindestens eine der vier Berliner Einrichtungen und die University of Oxford beteiligt sind. Die Projekte sollen weiterführende Bemühungen um die Einwerbung von Drittmitteln bei der Europäischen Union sowie bei Drittmittelgebern in Deutschland und Großbritannien unterstützen. 66 Anträge wurden eingereicht, von denen die 29 nun bewilligten Projekte in einem mehrstufigen Prozess durch Expertengremien ausgewählt wurden. Für 2019 ist eine zweite Ausschreibungsrunde geplant. hil

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