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In dem Beitrag „Langzeitsauerstofftherapie – Gegenwärtige Datenlage und alltagsrelevante, praktische Aspekte“ von Andreas Rembert Koczulla et al. im Deutschen Ärzteblatt vom 24. 12. 2018 (Heft 51–52) sind zwei Fehler aufgetreten.

 Zum einen ist in der Zusammenfassung und in der ersten Kernaussage der Wert für den Sauerstoffpartialdruck bei chronischer Hypoxämie falsch angegeben. In der Zusammenfassung muss es lauten: „Der Einsatz einer Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) über 15–16, besser 24 Stunden/Tag, bei chronischer Hypoxämie (PaO2 ≤ 55 mm Hg) wird in den aktuell gültigen Leitlinien aufgrund einer geringeren Mortalitätsrate (55 % versus 33 %, p < 0,05) von Studien aus den frühen 1980er Jahren empfohlen.“ In den Kernaussagen muss es heißen: „Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) ist eine etablierte Therapiemaßnahme bei Patienten mit chronischer Hypoxämie (PaO2 ≤ 55 mm Hg).“

 Zum anderen muss es auf Seite 874 lauten: „In der deutschen Leitlinie werden die kapillare Blutgasanalyse und die arterielle Blutgasanalyse zwar als aquivalent angesehen (5), jedoch legen aktuelle Daten nahe, dass eine kapillare Blutgasanalyse den tatsachlichen Oxygenierungsgehalt im Blut unterschätzt (22).“ MWR

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