ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2019Ärztinnen und Parität: Auch Unangenehmes beachten
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Selbstverständlich ist die Forderung nach paritätischer Verteilung der Leitungsaufgaben der Kolleginnen berechtigt. Als Mann wünsche ich mir allerdings manchmal auch eine paritätische Verteilung der unangenehmen Aufgaben. In dem Krankenhaus, in dem ich beschäftigt bin, gibt es 23 Assistenzärzte und Assistenzärztinnen für Innere Medizin. Davon sind 10 weiblich und 13 männlich. Von den weiblichen Kolleginnen beteiligt sich aktuell eine an allen zu besetzenden Diensten, von den männlichen sind es zehn. Auch diese Wahrnehmung ist Teil der zunehmend weiblich geprägten Medizin.

Daniel Jager, Arzt, 66969 Lemberg

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