ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2019Diagnostik und Therapie des Madenwurmbefalls

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Diagnostik und Therapie des Madenwurmbefalls

The diagnosis and treatment of pinworm infection

Dtsch Arztebl Int 2019; 116(13): 213-9; DOI: 10.3238/arztebl.2019.0213

Wendt, Sebastian; Trawinski, Henning; Schubert, Stefan; Rodloff, Arne C.; Mössner, Joachim; Lübbert, Christoph

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Hintergrund: Der symptomatische Befall mit dem humanpathogenen Madenwurm (Enterobius vermicularis) ist in Deutschland bedeutsam (geschätzte Prävalenz im Kindesalter: 2–20 %). Die Enterobiose kann mit großen psychischen Belastungen verbunden sein. Da es wenig systematisch gesichertes Wissen zur Behandlung und keine deutsche Leitlinie gibt, soll dieser Artikel den aktuellen Wissensstand zusammenfassen.

Methode: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in PubMed mit den Suchbegriffen „enterobiasis“, „oxyuriasis“, „Enterobius vermicularis“, „pinworm“ und „threadworm“ für den Zeitraum vom 1. 1. 1990 bis 5. 2. 2019 durchgeführt.

Ergebnisse: Mehr als eine Milliarde Menschen gelten weltweit als befallen. Für Europa gibt es Prävalenzschätzungen für Kindergarten- und Grundschulkinder von circa 20 %. Kleinkinder (< 2 Jahre), ältere Kinder (> 14 Jahre) und Erwachsene sind nur sporadisch betroffen. Hauptrisikofaktoren sind ein Alter von 4–11 Jahren, unkontrollierte Anus-Finger-Mund-Kontakte, Nägelkauen (Onychophagie/Perionychophagie), unbeaufsichtigte Körperpflege und niedrige Händehygiene-Compliance. Es sind keine größeren randomisierten kontrollierten Studien zur Therapie verfügbar. Zugelassene Antihelminthika sind Mebendazol, Pyrantelembonat und Pyrviniumembonat (Therapieerfolgsraten bis > 90 %). Bei einem Rezidiv wird eine verlängerte Behandlungsdauer von 16 Wochen („Pulsschema“) empfohlen.

Schlussfolgerung: Eine antihelminthische Therapie mit Beachtung entsprechender Hygienemaßnahmen kann einen Madenwurmbefall in den allermeisten Fällen erfolgreich eradizieren und Rezidive beziehungsweise Autoinfektionen vermeiden. Unerlässlich für einen nachhaltigen Therapieerfolg ist der Einbezug aller im Haushalt lebenden Personen sowie der Sexualpartner.

LNSLNS

Der symptomatische Madenwurmbefall (Enterobiose) ist aufgrund seiner weiten Verbreitung bei Kindern – und dem gelegentlichen Auftreten bei Erwachsenen – noch immer ein relevantes Problem in Deutschland, wobei die Befallsraten seit der Wiedervereinigung zurückgegangen sind. Bei einer Untersuchung von Kindertageseinrichtungen in Schwerin wurden 1978 bei 29 % der Kinder im Alter von 1–3 Jahren, bei 64 % der 4- bis 7-Jährigen und bei 28 % der Erzieherinnen Madenwürmer festgestellt. Bei einer Kontrolluntersuchung im Jahr 1997 war der jeweilige Anteil auf 2 %, 3,4 % und 0,7 % gesunken (1). Vereinzelt gibt es aber auch Hinweise auf lokal gehäufte Nachweisraten in den vergangenen zehn Jahren, zum Beispiel im Großraum Berlin (2). Zwar verläuft ein Madenwurmbefall in den meisten Fällen harmlos und in circa 40 % der Fälle sogar asymptomatisch (3), jedoch ist die Enterobiose nicht selten mit großen psychischen Belastungen für Kinder und Eltern verbunden. So scheuen betroffene Patienten aus Scham oft das vertrauensvolle Gespräch mit ihrem Arzt (4). Mangelndes Wissen bezüglich der Übertragungs- und Präventionsmöglichkeiten und frustrane Therapieversuche sowie eine relativ hohe Rezidiv- beziehungsweise Autoinfektionsrate können zur Resignation führen.

Da es trotz der hohen Erkrankungshäufigkeit erstaunlich wenig systematisch gesichertes Therapiewissen, geschweige denn eine Leitlinie in deutscher Sprache gibt, aber Hausärzte, Infektions- und Kinderambulanzen regelmäßig mit der Enterobiose konfrontiert sind, soll dieser Artikel das aktuelle Wissen zusammenfassen, um eine optimale Diagnostik und Therapie zu gewährleisten.

Methodik

Die Arbeit basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in der Datenbank PubMed mit den Suchbegriffen „enterobiasis“, „oxyuriasis“, „Enterobius vermicularis“, „pinworm“ und „threadworm“ für relevante Veröffentlichungen im Zeitraum vom 1. 1. 1990 bis 5. 2. 2019. Darüber hinaus wurden einzelne ältere Publikationen, Lehrbücher und die klinische Erfahrung der Autoren berücksichtigt.

Erreger/Ätiologie

Enterobius (syn. Oxyuris) vermicularis gehört als humanpathogener intestinaler Parasit zum Stamm der Fadenwürmer (Nematoda). Im Deutschen werden neben der Bezeichnung „Madenwurm“ auch die Synonyme „Oxyuren“ (Pluralbegriff), „Springwurm“, „Pfriemenschwanz“ oder „Aftermade“ verwendet. Der symptomatische Befall mit Enterobius wird als Enterobiose (ältere Termini: Enterobiasis, Oxyuriasis) bezeichnet (5). Die Erstbeschreibung der typisch konfigurierten Wurmeier geht auf den schwedischen Naturforscher Carl von Linné im Jahr 1758 zurück (6). Man kann davon ausgehen, dass sich Enterobius vermicularis bereits seit der Entwicklung der menschlichen Hominiden als Parasit im Wirtsorganismus erfolgreich etabliert hat. Fossile Funde bestätigen die seit vielen tausend Jahren bestehende Koexistenz (79). Kennzeichen der Würmer ist ihr namensgebendes „madenartiges“ Aussehen (Abbildung 1). Die Weibchen sind 9–12 mm lang, bei einem Durchmesser von circa 0,5 mm. Die Männchen sind kürzer (3–5 mm), aber mit bloßem Auge noch zu erkennen. Typisch sind rundliche Gestalt, lebhafte wurmförmig-kriechende Fortbewegungsweise sowie eine auffallend weiß-beige Färbung. Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (eAbbildung); die Schwanzpartie ist bei den Weibchen schmal und lang ausgezogen. Oft ist das ausgedehnte uterine Reproduktionssystem der befruchteten weiblichen Würmer komplett mit Eiern (> 10 000/Wurm) ausgefüllt (6, 7). Wie alle Nematoden besitzt Enterobius vermicularis zum Schutz einen dicken äußeren Hautmantel (Cuticula). Die doppelschaligen längsovalen farblosen Eier (Abbildung 2) sind 50–60 × 25 µm groß und asymmetrisch konfiguriert („Brotscheibenform“). Häufig ist schon das erste Larvenstadium im Ei gut zu erkennen. Die Parasiteneier können mehrere Tage in der Umwelt persistieren (Tenazität) (1012).

Koloskopischer Nachweis von Enterobius vermicularis im Caecum bei einer erwachsenen Patientin, die auf einem Bio-Bauernhof Urlaub gemacht hatte
Koloskopischer Nachweis von Enterobius vermicularis im Caecum bei einer erwachsenen Patientin, die auf einem Bio-Bauernhof Urlaub gemacht hatte
Abbildung 1
Koloskopischer Nachweis von Enterobius vermicularis im Caecum bei einer erwachsenen Patientin, die auf einem Bio-Bauernhof Urlaub gemacht hatte
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im Stuhl (400-fache Vergrößerung)
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im Stuhl (400-fache Vergrößerung)
Abbildung 2
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im Stuhl (400-fache Vergrößerung)
Mikroskopisches Präparat eines adulten Enterobius vermicularis: Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (Vergrößerung: 100-fach).
Mikroskopisches Präparat eines adulten Enterobius vermicularis: Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (Vergrößerung: 100-fach).
eAbbildung
Mikroskopisches Präparat eines adulten Enterobius vermicularis: Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (Vergrößerung: 100-fach).

Entwicklungszyklus

Enterobius vermicularis hat einen einfachen direkten Entwicklungszyklus (Grafik) (13), der sich im Lumen des Gastrointestinaltrakts abspielt. Die Infektion erfolgt durch orale Aufnahme von infektionsfähigen Eiern – bereits 4–6 Stunden nach Eiablage reift darin die Larve heran. Im Magen des Wirtsorganismus wird die Eihülle aufgeweicht. Nach Passage des Pylorus schlüpft die Madenwurmlarve im Dünndarm. Nach zweimaliger Häutung kommt es zur Kopulation und anschließend zur Abwärtswanderung der Würmer in den Dickdarm, wo sie in größerer Anzahl besonders im Caecum, in der Appendix oder im Colon ascendens zu finden sind. Die Männchen sterben rasch ab; die graviden Weibchen dagegen haben eine Gesamtlebensdauer von bis zu 100 Tagen und erreichen durch aktive Wanderung den Analkanal (14). Das Zeitintervall von der Aufnahme infektiöser Eier bis zur Eiablage durch die adulten Madenwurmweibchen beträgt 2–6 Wochen (15). Die Eiablage erfolgt bevorzugt bei körperlicher Ruhe des Wirtes, also vorwiegend nachts im Schlaf. Dazu kriechen die Weibchen aus dem Anus heraus und heften ihre Eier mit einer klebrigen Matrix perianal ab (Oviposition). Die Migrationsbewegungen der Würmer verursachen dabei oft einen unangenehmen Juckreiz, sodass insbesondere Kinder dazu neigen, sich durch digitale Manipulationen im Afterbereich Erleichterung zu verschaffen. Die resultierende Desintegration der Wurmcuticula durch Finger und Fingernägel führt zu einer massiven Freisetzung von Eiern sowie zu deren Verteilung in Unterwäsche und näherer Umgebung. Für die weitere Aufrechterhaltung der Infektionskette sind die kontaminierten Hände des Wirts von großer Bedeutung (Autoinfektion) (16). Die bereits geschlüpften Larven können auch retrograd durch den Anus kriechen und so ebenfalls zu einer erneuten Infektion führen (Retroinfektion) (17). Sehr selten ist akzidentell (geschätzt < 1 % der Fälle) eine Affektion anderer Organe möglich (1820). In jedem Fall benötigen die Eier zur Reifung geeignete Bedingungen außerhalb des Gastrointestinaltrakts (niedrigere Temperaturen, höherer Sauerstoffgehalt). Es findet keine intraluminale Vermehrung statt.

Lebenszyklus von Enterobius vermicularis (modifiziert nach [13])
Lebenszyklus von Enterobius vermicularis (modifiziert nach [13])
Grafik
Lebenszyklus von Enterobius vermicularis (modifiziert nach [13])

Epidemiologie

Weltweit sind groben Schätzungen zufolge mehr als eine Milliarde Menschen mit Enterobius vermicularis infiziert (12, 21, 22). Madenwurminfektionen sind auch in den gemäßigten Klimazonen beziehungsweise in den Industrieländern häufig und kommen dort in allen sozialen Schichten vor (23). Für einige europäische Länder existieren Häufigkeitsanalysen bei Kindern: In einer norwegischen Studie (24) wurden von 395 Kindern 18 % mittels perianaler „Klebestreifen-Abklatsch-Präparate“ positiv auf Enterobius-Eier getestet, mit der höchsten Prävalenzrate (34 %) bei den 6- bis 11-Jährigen (nur bei 2 von 72 positiv getesteten Kindern war die Infektion im Vorfeld bekannt). Eine schwedische Erhebung (25) bei 4- bis 10-Jährigen kam mit derselben Nachweismethode auf eine Befallsrate von 28,5 % (49/172), und eine große estländische Untersuchung mit 954 Kindergartenkindern (26) auf eine vergleichbare Prävalenz von 24,4 %.

Eine aktuelle deutsche Studie aus dem Großraum Berlin konnte eine Verdopplung positiver Nachweisraten im Zeitraum 2007–2017 (von 12,7 % auf 23,6 %) und einen saisonalen Schwerpunkt von Oktober bis Dezember zeigen (2). Für Erwachsene liegen keine genauen Daten vor. Eine rumänische retrospektive Studie (27) beziffert die durchschnittliche jährliche Inzidenz im Zeitraum von 1993–2006 mit 777 pro 100 000 Einwohner (unabhängig vom Alter). Erfahrungsgemäß sind Kleinkinder (< 2 Jahre), ältere Kinder (> 14 Jahre) und Erwachsene deutlich seltener betroffen.

Risikofaktoren und Übertragungswege

Einige Studien konnten Hauptrisikofaktoren für Madenwurminfektionen identifizieren (2, 16, 22, 25, 28, 29): Besonders häufig sind Kinder im Alter von 4–11 Jahren betroffen, wobei männliche Untersuchte zum Teil häufiger betroffen sind. Ein großer Anteil der Kinder besucht während dieser Zeit den Kindergarten oder die Grundschule. Enge soziale Kontakte, das In-den-Mundnehmen von Spielsachen oder Schreibutensilien sowie insbesondere das Fingernägelkauen (Onychophagie/Perionychophagie) tragen in dieser Lebensphase wesentlich zur Exposition gegenüber Enterobius vermicularis bei. Kratzen im Analbereich, unkontrollierte Anus-Finger-Mund-Kontakte, selbstständige unbeaufsichtigte Körperpflege sowie eine niedrige Compliance beim Händewaschen vor dem Essen sind mit signifikant höheren Infektionsraten assoziiert. Die Bauweise der Wohnung, die Art der Reinigung oder das Teilen des Schlafzimmers mit anderen Kindern oder Geschwistern waren in Einzelstudien nicht mit höheren Fallzahlen vergesellschaftet (28). Für Erwachsene gibt es keine Daten zu entsprechenden Risikofaktoren. Zur Frage, ob Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), ein besonderes Risikokollektiv darstellen, liegen nur ältere hinweisgebende Einzelstudien vor (30, 31). Auch ist die Übertragung in heterosexuellen Partnerschaften relevant (32).

Das große Übertragungspotenzial von Enterobius vermicularis erklärt sich durch die Tenazität und „Klebrigkeit“ der Eier, die besonders gut an den Händen und unter den Fingernägeln (16, 25) haften, sodass die Infektionskette im Alltag leicht aufrechterhalten werden kann (Dauerexposition, Kontaktinfektion, Autoinfektion). Die epidemiologische Bedeutung von persistenten infektionsfähigen Madenwurmeiern (sogenannte „Staubeier“) in der Umwelt wird in vielen Sekundärquellen immer wieder betont. Diese These lässt sich allerdings nicht durch Studien untermauern: Experimentell sind die Eier bei Raumtemperatur bereits nach fünf Tagen nicht mehr infektiös (10). Da Enterobius vermicularis ein strikt humanpathogener Parasit ist, spielen Haustiere als natürliches Infektionsreservoir keine Rolle.

Symptomatik/Krankheitsbild

Etwa 40 % der Betroffenen sind oligo- oder asymptomatisch (3, 4, 33). Kommt es nicht zur Autoinfektion, verläuft der Wurmbefall aufgrund der begrenzten Lebensdauer der adulten Würmer selbstlimitierend (11, 13). Leitsymptom ist ein ausgeprägter (peri-)analer Pruritus, der vorwiegend während des nächtlichen Schlafes auftritt. Damit einhergehend kann es zu Schlafstörungen, kindlicher Enuresis (in bis zu 53 % der Fälle) und Konzentrationsstörungen am Tage kommen (3436). Teilweise werden kindliche Entwicklungsstörungen mit der Enterobiose in Zusammenhang gebracht (36, e1).

Durch das Kratzen im Perianalbereich können Ulzerationen (Exkoriationen) entstehen, die zur bakteriellen Superinfektion neigen. Es besteht die Möglichkeit der Ausbildung eines Analekzems, einer perianalen Follikulitis oder eines ischiorektalen Abszesses. Sehr selten können Madenwürmer auch in den Vaginalbereich migrieren und eine Vulvovaginitis verursachen (37) oder durch adhärierende Enterobakterien wie Escherichia coli indirekt für Harnwegsinfektionen verantwortlich sein (38). Die Rolle von Enterobius vermicularis bezüglich der Pathogenese bei einem Teil der Fälle von akuter Appendizitis wird seit Jahren kontrovers diskutiert, ohne dass eine Kausalität sicher nachgewiesen werden konnte (39, 40).

Extraintestinale Befallsmuster im Bereich von Vagina, Harnblase, Peritoneum, Niere, Leber und Auge sind in Einzelfällen beschrieben (e2e6). In einigen Fällen kann sich auch eine Überlappung mit dem klinischen Bild einer chronisch-entzündlichen Darm­er­krank­ung ergeben (e7, e8). Invasive systemische Infektionen kommen auch bei schwer immunsupprimierten Patienten nicht vor. Im Vordergrund der Erkrankung steht neben dem quälenden Juckreiz meistens ein ausgeprägter psychosozialer Leidensdruck.

Diagnostik

Diagnostische Hinweise liefert – neben der typischen Anamnese mit dem Leitsymptom des intermittierenden (peri-)analen Juckreizes – die Wäsche-, Anal- und Stuhlinspektion. Manchmal finden sich die beweglichen madenartigen Parasiten sichtbar in der Unterwäsche, auf dem Bettlaken oder direkt am Analring. Bei starkem Befall werden die Würmer eventuell sichtbar mit dem Stuhl ausgeschieden. Mitunter können einzelne erwachsene Würmer auch bei einer Rekto- oder Koloskopie intraluminal visualisiert werden (Abbildung 1, eVideo). Ein makroskopisch identifizierter Wurm gilt als Infektionsbeweis.

Viele Betroffene bemerken keine sichtbaren Madenwürmer (niedrige Parasitenlast und fehlende Symptomatik). Da die Eiablage an den Analfalten erfolgt, können die mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren Wurmeier mittels eines handelsüblichen Zellophan-Klebestreifens („Tesafilm“) morgens vor der Defäkation und vor dem Waschen des Intimbereichs abgestrichen werden („Abklatschpräparat“). Dazu drückt man unter Spreizen des Gesäßes den vorher zurechtgeschnittenen Klebestreifen (zum Beispiel 10 × 2 cm) mehrmals hintereinander mit der Klebeseite gegen die Anal- und Perinealregion. Anschließend wird der Streifen mit der Klebeseite auf einen geeigneten Glasobjektträger geklebt. Der mikroskopische Nachweis der charakteristischen Wurmeier (Abbildung 3) ist infektionsbeweisend. Eine besondere Lagerung, Präparierung oder Konservierung der Objektträger ist nicht erforderlich. Mikrobiologische Labore und Apotheken bieten mittlerweile konfektionierte Diagnostik-Kits an. Alternativ kann man den Analbereich auch mit einem Wattestäbchen abstreichen, das anschließend in physiologische Kochsalzlösung eingebracht wird. Die Flüssigkeit kann dann zur mikroskopischen Untersuchung auf Wurmeier (oder für molekulargenetische Nachweisverfahren) verwendet werden. Die Diagnostik sollte mindestens an drei verschiedenen Tagen stattfinden, um die Sensitivität zu erhöhen (von circa 50 % bei einmaligem Abklatschpräparat auf circa 90 % bei dreimaliger Diagnostik [e9, e10]).

Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im „Klebestreifen-Abklatsch-Präparat“ (Vergrößerung: 100-fach)
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im „Klebestreifen-Abklatsch-Präparat“ (Vergrößerung: 100-fach)
Abbildung 3
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im „Klebestreifen-Abklatsch-Präparat“ (Vergrößerung: 100-fach)

Die Stuhlmikroskopie ist keine sinnvolle diagnostische Methode, da die Wurmeier außerhalb des Darmes abgelegt werden. Serologische Verfahren haben keine diagnostische Bedeutung. Ebenso wenig sind in der Regel aufgrund fehlender Invasivität der Würmer eine Bluteosinophilie oder erhöhte Immunglobulin-E-Konzentrationen zu erwarten.

Therapie

Für die Therapie der Enterobiose gibt es eine Reihe hochwirksamer und gut verträglicher Antihelminthika (Tabelle). Seit den 1970er Jahren zugelassene Substanzen sind Mebendazol, Pyrantelembonat und Pyrviniumembonat. Damit können Eradikationsraten von > 90 % erreicht werden (e11). Größere kontrollierte Studien zu den einzelnen Therapeutika und Therapiemodi fehlen allerdings. Erfahrungsgemäß ist nicht der initiale Therapieerfolg die Herausforderung, sondern die Vermeidung von Re- beziehungsweise Autoinfektionen.

Nur die beiden Benzimidazol-Derivate Mebendazol und Albendazol sind sowohl adultizid als auch ovizid, sodass ihnen die höchste Effektivität zugeschrieben wird. Allerdings ist Albendazol nicht für die Behandlung der Enterobiose zugelassen, sehr teuer, und Teratogenität sowie mögliche Hepatotoxizität sind zu bedenken (14, e11e13). Die antihelminthische Wirksamkeit der Benzimidazole beruht auf einer Bindung an β-Tubulin, wodurch die Tubulin-Polymerisation (e14) verhindert und die Glykogenspeicher der Würmer depletiert werden. Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit der parasitären β-Tubuline mit denen des Menschen können in Einzelfällen (insbesondere bei längerer und hochdosierter Gabe) Nebenwirkungen (Tabelle) auftreten, die auf eine gestörte Zellteilung zurückzuführen sind.

In den meisten Fällen sind die genannten Medikamente gut verträglich, und es kommt allenfalls zu harmlosen und kurzfristigen Nebenwirkungen wie Kopf- und Bauchschmerzen sowie Diarrhö. Im Gegensatz zu Albendazol wird Mebendazol bei oraler Gabe nur zu 7 % resorbiert (e11): Der Wirkstoff verbleibt zum größten Teil im Darmlumen, was mit weniger systemischen Nebenwirkungen verbunden ist und bei der rein intestinalen Enterobiose von Vorteil ist. Es gibt unterschiedliche Dosierungsschemata sowie verschiedene Applikationsintervalle (Tabelle). Eine wiederholte Gabe nach 14 und 28 Tagen ist bei Erstinfektionen anzuraten (e13), da Autoinfektionen durch infektiöse Eier sonst begünstigt werden (Rezidivprophylaxe). Ein Großteil der verbliebenen Enterobius-Eier („Staubeier“) wird fünf Tage nach der Eiablage nicht mehr infektiös sein (10). Bei fortbestehendem Befall des Urogenitalsystems kann eine Behandlung mit den systemisch wirksamen Substanzen Albendazol (oder Ivermectin) in spezialisierten Zentren erwogen werden (e15e17). Der Literatur sind Eradikationsraten von 94–100 % für Albendazol (e11) und 53–85 % für Ivermectin zu entnehmen (e18, e19). Obsolet sind Darmlavagen, „Knoblauchkuren“, Karlsbader Salz oder Appendektomien (bei nicht bestehender Appendizitis).

Alle genannten Antihelminthika sind in der Schwangerschaft nicht zugelassen beziehungsweise wird ihr Einsatz nur unter strenger Nutzen-Risiko-Abwägung empfohlen. Fachliteratur und Erfahrung in der täglichen Praxis sprechen aber dafür, dass man Schwangeren und Stillenden aufgrund möglicher Komplikationen bei Enterobiose und starker Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens eine Therapie nicht vorenthalten sollte (e12). Aufgrund der geringen systemischen Wirkung und einer mittlerweile relativ umfangreichen Datenlage bei Schwangeren und Stillenden ist Mebendazol auch im ersten Trimenon bei sorgfältiger pränataler Überwachung derzeit das Mittel der Wahl.

Bei chronisch-rezidivierendem Befall hat es sich bewährt, alle (auch asymptomatischen) Haushaltsmitglieder (Eltern, Geschwister, Großeltern, Mitbewohner) und Sexualpartner simultan zu behandeln. Außerdem sollten alle in die Behandlung einbezogenen Personen über Krankheitsbild und Übertragungswege informiert sowie zu besonderen Präventionsmaßnahmen (Kasten) während der Therapie ermuntert werden (4, e20). Dazu gehören gründliches Händewaschen vor dem Essen und nach dem Toilettengang, Vermeidung von Kratzen im Anogenitalbereich und Anus-Finger-Mund-Kontakten (gegebenenfalls Applikation antipruriginöser Salben), tägliches Waschen des Intimbereiches „von vorne nach hinten“, regelmäßiges Wechseln von Unterwäsche und Schlafanzügen sowie die strikt personenbezogene Benutzung von Handtüchern und Waschlappen. Zudem sollte Onychophagie vermieden sowie auf anal-orale beziehungsweise anogenital-orale Sexualpraktiken verzichtet werden. Hygienemaßnahmen, die darüber hinausgehen (zum Beispiel übertriebene Körperpflege), sind nicht sinnvoll.

Hygienemaßnahmen im Zeitraum von Wurmabgang und Analjuckreiz
Hygienemaßnahmen im Zeitraum von Wurmabgang und Analjuckreiz
Kasten
Hygienemaßnahmen im Zeitraum von Wurmabgang und Analjuckreiz

Therapierefraktäre Fälle oder wiederholte Rezidive können mit einer wiederholten Behandlung („Pulsschema“) angegangen werden (14, e13): Patienten sowie alle Haushaltsmitglieder beziehungsweise Sexualpartner erhalten über 16 Wochen alle 14 Tage als Einmalgabe vorzugsweise Mebendazol. Für dieses intensivierte Therapieschema liegen unsererseits gute Erfahrungen vor.

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 29. 10. 2018, revidierte Fassung angenommen: 7. 2. 2019

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Christoph Lübbert, DTM&H

Interdisziplinäres Zentrum für Infektionsmedizin (ZINF)

Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie

Bereich Infektions- und Tropenmedizin

Universitätsklinikum Leipzig, AöR

Liebigstraße 20

04103 Leipzig

christoph.luebbert@medizin.uni-leipzig.de

Zitierweise
Wendt S, Trawinski H, Schubert S, Rodloff AC, Mössner J, Lübbert C:
The diagnosis and treatment of pinworm infection. Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 213–9. DOI: 10.3238/arztebl.2019.0213

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit1319 oder über QR-Code

eAbbildung, eVideo:
www.aerzteblatt.de/19m0213 oder über QR-Code

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Sebastian Wendt, Dr. med. Henning Trawinski, Prof. Dr. med. Stefan Schubert,
Prof. Dr. med. Arne C. Rodloff, Prof. Dr. med. Christoph Lübbert, DTM&H
Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie, Bereich Infektions- und Tropenmedizin,
Universitätsklinikum Leipzig: Dr. med. Henning Trawinski, Prof. Dr. med. Stefan Schubert,
Prof. Dr. med. Christoph Lübbert, DTM&H
Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie, Universitätsklinikum Leipzig:
Prof. Dr. med. Joachim Mössner
Koloskopischer Nachweis von Enterobius vermicularis im Caecum bei einer erwachsenen Patientin, die auf einem Bio-Bauernhof Urlaub gemacht hatte
Koloskopischer Nachweis von Enterobius vermicularis im Caecum bei einer erwachsenen Patientin, die auf einem Bio-Bauernhof Urlaub gemacht hatte
Abbildung 1
Koloskopischer Nachweis von Enterobius vermicularis im Caecum bei einer erwachsenen Patientin, die auf einem Bio-Bauernhof Urlaub gemacht hatte
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im Stuhl (400-fache Vergrößerung)
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im Stuhl (400-fache Vergrößerung)
Abbildung 2
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im Stuhl (400-fache Vergrößerung)
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im „Klebestreifen-Abklatsch-Präparat“ (Vergrößerung: 100-fach)
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im „Klebestreifen-Abklatsch-Präparat“ (Vergrößerung: 100-fach)
Abbildung 3
Mikroskopischer Ei-Nachweis von Enterobius vermicularis im „Klebestreifen-Abklatsch-Präparat“ (Vergrößerung: 100-fach)
Lebenszyklus von Enterobius vermicularis (modifiziert nach [13])
Lebenszyklus von Enterobius vermicularis (modifiziert nach [13])
Grafik
Lebenszyklus von Enterobius vermicularis (modifiziert nach [13])
Hygienemaßnahmen im Zeitraum von Wurmabgang und Analjuckreiz
Hygienemaßnahmen im Zeitraum von Wurmabgang und Analjuckreiz
Kasten
Hygienemaßnahmen im Zeitraum von Wurmabgang und Analjuckreiz
Mikroskopisches Präparat eines adulten Enterobius vermicularis: Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (Vergrößerung: 100-fach).
Mikroskopisches Präparat eines adulten Enterobius vermicularis: Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (Vergrößerung: 100-fach).
eAbbildung
Mikroskopisches Präparat eines adulten Enterobius vermicularis: Der Kopfteil ist abgerundet und enthält einen muskulären Ösophagus mit Bulbus (Vergrößerung: 100-fach).
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